Ambulante Pflege: Rechte bei der Versorgung von Angehörigen

Kurz und knapp

  1. Der Begriff „ambulante Pflege“ beschreibt die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld.
  2. Durchgeführt wird diese von Angehörigen, Pflegediensten oder in einer Kombination aus beidem.
  3. Bei entsprechender Bedürftigkeit zahlt die Pflegekasse Leistungen für die häusliche Pflege.
Was bedeutet ambulante Pflege? Die Antwort liefert der nachfolgende Ratgeber.

Was bedeutet ambulante Pflege? Die Antwort liefert der nachfolgende Ratgeber.

Viele Menschen sind im Alter oder aufgrund von körperlichen Beeinträchtigungen im Alltag auf Hilfe angewiesen. Dabei besteht nicht selten der Wunsch, solange wie möglich in der gewohnten Umgebung weiterzuleben. Die ambulante Pflege kann – durch den unermüdlichen Einsatz von Angehörigen und den Leistungen der Pflegekasse – dazu beitragen, diesem Bestreben gerecht zu werden.

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Was ist ambulante Pflege?

Ambulante Pflege: Zu Hause fühlen sich viele Betroffene am wohlsten.

Ambulante Pflege: Zu Hause fühlen sich viele Betroffene am wohlsten.

Als ambulante Pflege ist laut Definition die Versorgung von pflegebedürftigen Personen in der gewohnten, häuslichen Umgebung zu verstehen. Möglich ist diese häusliche Pflege in der Regel nur durch das Engagement von nahen Angehörigen sowie Bekannten und/oder der Arbeit von Pflegediensten bzw. professionellen Pflegekräften.

Bei der Pflege zu Hause handelt es sich somit um das gegensätzliche Modell zur stationären Pflege, bei der eine beständige Unterbringung in einem Krankenhaus oder Pflegeheim erfolgt. Allerdings muss die ambulante Pflege nicht zwangsläufig in den eigenen vier Wänden und in Form einer Einzelbetreuung erfolgen, denn auch die Versorgung in einer Pflege-Wohngemeinschaft oder Wohngruppe kann zur häuslichen Pflege zählen.

Wie aus einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes im Jahre 2017 hervorgeht, waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig. Mehr als 2 Millionen (72,6 Prozent) Menschen wurden dabei zu Hause versorgt. Bei einem Großteil erfolgte die ambulante Pflege dabei allein durch Angehörige (48,4 Prozent), wohingegen bei 24,2 Prozent die Versorgung ergänzend oder ausschließlich durch einen Pflegedienst stattfand. Eine vollstationäre Versorgung in einem Pflegeheim erhielten 27,4 Prozent der Pflegebedürftigen.

Formen der ambulanten Pflege

Bei Demenz können die Pflege und Betreuung zu Hause den Betroffenen helfen.

Bei Demenz können die Pflege und Betreuung zu Hause den Betroffenen helfen.

Der Umfang sowie die Art und Weise der Pflege sind grundsätzlich immer an die Bedürfnisse der betroffenen Personen anzupassen. Dabei müssen auch die Wünsche des Patienten – zum Beispiel nach einer Altenpflege zu Hause – berücksichtigt werden. Zudem gilt der Grundsatz, dass die ambulante Pflege, wenn möglich, einer stationären Unterbringung vorzuziehen ist.

Die ambulante Pflege kann dabei verschiedenste Dimensionen annehmen und Schwerpunkte setzen. So erhalten Menschen, bei denen vor allem eine dauerhafte Beaufsichtigung anstatt einer Pflege notwendig ist, diese im Zuge der Tagespflege zu Hause. Handelt es sich bei den Pflegebedürftigen um ältere Menschen, fällt in diesem Zusammenhang nicht selten der Begriff „ambulante Altenpflege“. Prinzipiell sind eine Pflegebedürftigkeit und die Anerkennung der einzelnen Pflegegrade allerdings nicht an ein bestimmtes Alter gekoppelt.

Erfolgt eine Intensivpflege zu Hause, bedeutet dies in der Regel die Versorgung von schwerstpflegebedürftigen Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen. Dabei kann sich die ambulante Intensivpflege insbesondere für Patienten im Wachkoma, mit Querschnittlähmung oder künstlicher Beatmung eignen.

Darüber hinaus unterscheiden Experten bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen auch zwischen Laienpflege und professioneller Pflege. Nicht selten kommt aber auch eine Kombination der beiden Formen zur Anwendung.

Laienpflege: Wenn Angehörige helfen

Eine umfassende, ambulante Pflege wäre ohne Angehörige nicht möglich.

Eine umfassende, ambulante Pflege wäre ohne Angehörige nicht möglich.

Bis zum Lebensende in den eigenen vier Wänden leben und falls notwendig unterstützen vertraute Bezugspersonen bei der Bewältigung des Alltags. So sieht der der Wunsch vieler Menschen im Hinblick auf die Pflege und den eigenen Lebensabend aus. Für die Mehrheit der Pflegebbedürftigen geht diese Vorstellung auch tatsächlich in Erfüllung.

Möglich ist diese ambulante Pflege nur durch das Engagement von Angehörigen, Freunden oder Ehrenamtlichen. Sind diese nicht in einem Pflegeberuf ausgebildet, handelt es sich dabei um die sogenannte Laienpflege.

Die Laienpflege dient dabei in der Regel nicht dem Erwerbszweck – auch wenn unter Umständen die Zahlung einer finanziellen Aufwandsentschädigung möglich ist. Bei den Beweggründen für die ambulante Pflege handelt es sich vielmehr um Nächstenliebe, Dankbarkeit oder auch Pflichtgefühl.

Entscheiden sich Angehörige dazu, pflegebedürftige Personen zu versorgen, können diese an einem Pflegekurs teilnehmen. Die Pflegekassen müssen diese unentgeltlich anbieten und durchführen. Während eines solchen Kurses erhalten die Angehörigen praktische Anleitungen und Informationen. Gleichzeitig kann dieses Angebot auch dazu dienen, mit Gleichgesinnten Kontakte zu knüpfen und sich über die eigenen Erfahrungen auszutauschen.

Pflegedienst: Unterstützung vom Profi

Ein häuslicher Pflegedienst kann bei der ambulanten Pflege unterstützen.

Ein häuslicher Pflegedienst kann bei der ambulanten Pflege unterstützen.

Pflegebedürftige, welche weiterhin zu Hause leben, haben gemäß Pflegerecht die Möglichkeit, einen professionellen Pflegedienst zu beauftragen. Dieser kann die ambulante Pflege im vollen Umfang oder ergänzend zur Versorgung durch Angehörige übernehmen.

Ein häuslicher Pflegedienst leistet unter anderem Unterstützung bei der Grundpflege – welche zum Beispiel die Aufgabenbereiche Körperpflege sowie Ernährung umfasst – und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Darüber hinaus kann die Tätigkeit der ausgebildeten Pflegekräfte auch Betreuungsleistungen oder Hilfe bei Einkäufen umfassen.

Bei der Versorgung durch einen Pflegedienst zu Hause fallen für die ambulante Pflege Kosten an. Liegt laut Gesetz eine Pflegebedürftigkeit vor, besteht nach der Anerkennung eines Pflegegrades die Möglichkeit, für die Finanzierung des Pflegedienstes Unterstützung zu erhalten. Dafür ist ein entsprechender Antrag auf Pflegesachleistungen bei der Pflegekasse zu stellen.

Wie hoch der Anspruch auf Pflegesachleistungen ausfällt, hängt von der Beeinträchtigung im Alltag und dem daraus resultierenden Pflegegrad ab. Reichen die Geldleistungen der sozialen Pflegeversicherung nicht aus, um die Kosten des Pflegedienstes zu decken, muss der Betroffene für die restliche Summe selbst aufkommen.

Was kostet ambulante Pflege?

Häusliche Pflege: Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt in der Regel nicht.

Häusliche Pflege: Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt in der Regel nicht.

Die ambulante Pflege ist für viele Angehörige eine Herzensangelegenheit. Allerdings kann die Versorgung pflegebedürftiger Menschen an die Grenzen der körperlichen sowie seelischen Belastbarkeit führen und eine finanzielle Herausforderung darstellen.

Daher können sowohl die Patienten als auch die betreuenden Angehörigen staatliche Hilfen in Anspruch nehmen. So erwirbt jeder gesetzlich Versicherte, der die Beiträge für die Pflegeversicherung zahlt, einen Rechtsanspruch auf Unterstützung für den Fall der Pflegebedürftigkeit.

Aus diesem Grund können Sie, nachdem Sie einen Antrag auf die Anerkennung eines Pflegegrades gestellt haben, gegenüber der Pflegeversicherung entsprechende Ansprüche geltend machen. Für die ambulante Pflege handelt es sich dabei in erster Linie um Pflegegeld und Pflegesachleistungen bzw. die Kombination aus beidem.

Beim Pflegegeld handelt es sich um eine Geldleistung der Pflegekasse, welche bei einer privaten, häuslichen Pflege gezahlt wird. Dabei kann der Betroffene frei entscheiden, wofür er den Betrag verwendet. Die Pflegesachleistungen dienen hingegen ausschließlich der Finanzierung eines professionellen Pflegedienstes. Wie hoch die Geldleistungen für eine ambulante Pflege ausfallen, bestimmt der jeweilige Pflegegrad.

Eine pauschale Einschätzung zu den für eine häusliche Pflege anfallenden Kosten ist nicht möglich, denn zum einen gilt es dabei die individuellen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen zu beachten, zum anderen variieren die Gebühren für die einzelnen Leistungen je nach Bundesland. Eine Art Preisliste für die ambulante Pflege liefert der Leistungskatalog. Darin sind den verschiedenen Leistungen für die ambulante Pflege Punktzahlen zugeordnet, welche als Maßstab für den notwendigen Aufwand der jeweiligen Tätigkeit gelten, und mithilfe eines Berechnungsschlüssels gegenüber der Pflegekasse abgerechnet werden können.

Wie viel finanzielle Unterstützung steht Ihnen je nach Pflegegrad zu?

Pflegegeld: Für die häusliche Pflege können Sie diese Geldleistung beantragen.

Pflegegeld: Für die häusliche Pflege können Sie diese Geldleistung beantragen.

Hat die Pflegekasse die Bedürftigkeit und einen entsprechenden Pflegegrad anerkannt, können Ihnen laut Gesetz für die ambulante Versorgung finanzielle Pflegeleistungen zustehen.

Wie hoch diese ausfallen, hängt dabei vom Ausmaß der Beeinträchtigung ab.

Eine Übersicht zu den monatlichen Leistungen für die ambulante Pflege zeigt die nachfolgende Tabelle:

Geldleistungen der Pflegekasse
Pflegegrad Pflegegeld pro MonatPflegesachleistung pro Monat
1--
2316 Euro689 Euro
3545 Euro1.298 Euro
4728 Euro1.612 Euro
5901 Euro1.995 Euro

Es besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit eine sogenannte Kombinationsleistung zu beantragen. Dies ist immer dann möglich, wenn ein Pflegedienst die Angehörigen unterstützt. Für die Berechnung der Kombinationspflege muss die Rechnung gemäß dem Leistungskatalog für die ambulante Pflege des Pflegedienstes vorliegen. Die Ausschöpfung des Betrages für Pflegesachleistungen ist dabei ausschlaggebend. Wie sich die Kombinationspflege berechnet, zeigt das nachfolgende Beispiel:

Herr Muster hat Pflegegrad 3, sodass ihm laut Gesetz monatlich Pflegesachleistungen in Höhe von 1.298 Euro bzw. 545 Euro Pflegegeld zustehen. Die ambulante Pflege übernimmt seine Frau gemeinsam mit einem Pflegedient. Dieser stellt der Pflegekasse für die erbrachte Leistung den Betrag von 973,50 Euro in Rechnung, was einem Anteil von 75 Prozent der Pflegesachleistungen entspricht. Daher stehen Herr Muster 25 Prozent (136,25 Euro) des Pflegegeldes zu.

Weitere Ansprüche gegenüber der Pflegekasse

Bei der Pflege zu Hause können Sie verschiedenste Unterstützungen beantragen.

Bei der Pflege zu Hause können Sie verschiedenste Unterstützungen beantragen.

Die Unterstützung für die ambulante Pflege beschränkt sich allerdings nicht nur auf zuvor erwähnten monatlichen Geldleistungen. So besteht zum Beispiel auch die Möglichkeit, bei der zuständigen Pflegekasse einen Antrag auf Entlastungsleistungen zu stellen. Diese sollen insbesondere den pflegenden Angehörigen ihre Aufgabe erleichtern.

Diese zweckgebundene Leistung kann unter anderem der Finanzierung von einer Tages- bzw. Nachtpflege oder auch der Teilnahme an einer Betreuungsgruppe dienen. Dafür stehen monatlich bis zu 125 Euro zur Verfügung.

Nicht selten spielen bei der häuslichen Pflege die Bedürfnisse der Pflegenden eine untergeordnete Rolle, sodass auf Urlaube verzichtet wird. Allerdings unterstützt der Gesetzgeber ab Pflegegrad 2 in einem solchen Fall die sogenannte Verhinderungspflege mit bis zu 1.612 Euro pro Kalenderjahr, um eine mögliche Vertretung bei Urlaub oder auch Krankheit zu finanzieren.

Darüber hinaus wird der Einsatz für die ambulante Pflege von Angehörigen auch durch die Zahlung von Rentenbeiträgen honoriert. Die Pflegekasse gleicht damit die reduzierte Arbeitszeit zugunsten der Versorgung des Pflegebedürftigen aus, wenn diese regelmäßig mindestens zehn Stunden an zwei Tagen der Woche umfasst.

Vor- und Nachteile der häuslichen Pflege

Bei der Pflege handelt es sich grundsätzlich um ein sehr persönliches Thema, bei dem es die individuellen Wünsche, den Gesundheitszustand sowie die allgemeine Lebenssituation zu beachten gilt. Welche Vor- und Nachteile die ambulante Pflege auszeichnen können, zeigt die nachfolgende Gegenüberstellung:

VorteileNachteile
Leben in der gewohnten UmgebungWohnraum ist nicht immer an die Bedürfnisse angepassten
Versorgung durch vertraute PersonenPflegende verfügen ggf. nicht über das notwendige Fachwissen
Meist kostengünstiger als die stationäre UnterbringungZeitintensive Aufgabe für pflegende Angehörige
Mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Alltags oder der VersorgungGgf. besteht das Risiko der Vereinsamung aufgrund von wenig Kontakt zur Außenwelt
Keine Wartezeit auf ein Zimmer im PflegeheimAngehörige erhalten Einblick in sehr private Lebensbereiche, was zu Schamgefühlen führen kann

Die Entscheidung für oder gegen die ambulante Pflege müssen grundsätzlich die betroffen Personen selbst treffen. Dabei sollten Sie Ihre Wünsche bereits frühzeitig gegenüber Angehörigen, welche für die Durchführung der häuslichen Pflege infrage kommen, äußern. Denn wer bereits im Voraus entsprechende Regelungen trifft, ist für den Ernstfall besser vorbereitet.

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8 thoughts on “Ambulante Pflege: Rechte bei der Versorgung von Angehörigen

  1. Claudia

    Hallo,
    meine pflegebedürftige Mama nimmt die Kombinationsleitung der Pflegekasse in Anspruch.
    Der ambulante Pflegedienst rechnet pünktlich mit der Pflegekasse ab.
    Doch die Pflegekasse lässt sich Zeit das anteilige Pflegegeld an meine Mama auszuzahlen.
    Anfang Juni erhielt Sie die ersten Nachzahlungen für die Monate Januar und Februar, heute am 02.07. erhielt Sie die Auszahlung für März.
    Gibt es eine gestzliche Regelung innerhalb welcher Zeit das Pflegegeld zu zahlen ist?
    MfG
    Claudia

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Claudia,

      eine Regelung diesbezüglich ist uns nicht bekannt. Bitte wenden Sie sich an einen Anwalt oder direkt an die Pflegekasse.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  2. D.

    Hallo,

    Wie ist der Versorgung und Betreuung bei Anorexie Nervosa Patienten in Ambulante Pflege durch Pflegepersonal?

    Danke schön
    D.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      wenden Sie sich an entsprechende Träger, um sich über die einzelnen Leistungen informieren zu lassen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  3. Luise

    Mein Vater kam bis vor kurzem noch sehr gut allein zurecht. In den letzten Monaten baut er jedoch ab und wir werden zusätzlich einen ambulanten Pflegedienst beauftragen. Die Vor- und Nachteile in der hier dargestellten Tabelle stimmen sehr gut mit unseren eigenen Überlegungen überein.

    Reply
  4. Laura

    Meine Oma braucht seit einigen Monaten eine ambulate Pflege, die ihr beim alltäglichen Sachen hilft. Ich mag sie, weil ich merke, dass es ihr besser geht und dass sie sich wohl fühlt. Ich wusste nicht, dass auch eine Kombination zwischen Laienpflege und professioneller Pflege existiert. Sehr interessanter Artikel

    Reply
  5. Franzi

    Danke für den Beitrag zu Familienrecht und ambulanter Pflege. Mein Cousin muss ambulant gepflegt werden, doch die Kasse wollte ihm das Geld streichen, so dass er in ein Heim hätte ziehen müssen. Mein Onkel hat dann einen Anwalt für Familienrecht genommen und hat es geschafft, dass mein Cousin zuhause bleiben kann.

    Reply
  6. Mark

    Gut zu wissen, dass laut Gesetz wenn eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, dann besteht die Möglichkeit für eine Finanzierung. Ich und meine Familie haben festgestellt, dass meine Großeltern jetzt einen Pflegedienst brauchen, der ihnen das Leben einfacher macht. Ich werde mich informieren und schauen, ob wie irgendwelches Recht auf eine finanzielle Unterstützung haben. Danke für den Artikel.

    Reply

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