Berliner Testament: Gegenseitiges Testament unter Eheleuten

Kurz und knapp

  1. Beim Berliner Testament setzen sich die Eheleute gegenseitig als Alleinerben ein, mögliche Kinder treten erst als Schlusserben auf.
  2. Nach dem Tod des ersten Gatten, kann der Hinterbliebene die Verfügung nicht mehr verändern.
  3. Das Berliner Testament kann sowohl eigenhändig als auch durch einen Notar aufgesetzt werden.
Welche Besonderheiten beim Berliner Testament gelten, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Welche Besonderheiten beim Berliner Testament gelten, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

„Bis dass der Tod uns scheidet.“ Dieser Satz ist fester Bestandteil vieler Eheversprechen und zeugt vom Wunsch der Eheleute nach einem gemeinsamen Leben. Dies schließt nicht immer nur die guten Zeiten ein, sondern auch Phasen von Krankheit und finanziellen Sorgen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Paare bereits frühzeitig, Vorkehrung für den Fall ihres Ablebens zu treffen. Rund 80 Prozent aller Ehepaare setzen dafür ein Berliner Testament auf.

Was ist ein Berliner Testament?

Was zeichnet ein Testament nach dem Berliner Modell aus?

Was zeichnet ein Testament nach dem Berliner Modell aus?

Beim Berliner Testament handelt es sich um ein gemeinschaftliches Testament von Ehepartnern oder Personen, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben. Bei einem solchen Ehegattentestament setzen sich die Eheleute gegenseitig als Alleinerben ein und bestimmen gemeinsam, an wen nach dem Tod des Hinterbliebenen der Nachlass fallen soll – wer also Schlusserbe ist.

Durch ein gegenseitiges Testament nach dem Berliner Modell werden die gemeinsamen Kinder und auch andere Erben vorerst übergangen. Die Veränderung der gesetzlichen Erbfolge bei einem Berliner Testament sorgt somit dafür, dass die Witwe bzw. der Witwer weiterhin finanziell vorsorgt ist und ggf. im Eigenheim verbleiben kann.

Dies liegt daran, dass es mithilfe von einem solchen Testament auf Gegenseitigkeit möglich ist, die Bildung einer Erbengemeinschaft nach dem Tod des ersten Ehepartners zu verhindern. Das Erbrecht wird beim Berliner Testament also dahingehend verändert, dass die Kinder – juristisch wird auch von Abkömmlingen gesprochen – vorerst von der Erbfolge ausgeschlossen werden.

Sinnvoll ist das Berliner Testament also vor allem dann, wenn aufgrund einer Erbengemeinschaft zu befürchten ist, dass das Eigenheim verkauft werden muss oder die Versorgung des Hinterbliebenen nicht mehr gewährleistet werden könnte.

Was geschieht mit dem Berliner Testament bei einer Scheidung?

Bei der Scheidung wird das Berliner Testament unwirksam.

Bei der Scheidung wird das Berliner Testament unwirksam.

Wie zuvor bereits erwähnt, ist die Verwendung vom Berliner Modell bei einem Testament ausschließlich für Ehepaare und Lebenspartnerschaften möglich. Dies ist in § 2265 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) festgeschrieben.

Das bedeutet allerdings auch, dass das Berliner Testament im Ganzen unwirksam wird, wenn es zur Annullierung oder Scheidung der Ehe kommt. Lag beim Eintritt des Erbfalls bereits ein Antrag auf Scheidung vor und wurden die übrigen Voraussetzungen für ein Scheidungsurteil erfüllt, kann auch in diesem Fall das durch das Berliner Modell geregelte Erbrecht entfallen.

Finden die Beteiligten nach einer Scheidung wieder zusammen und heiraten erneut, setzt dies das Berliner Testament nicht wieder in Kraft. Aufgrund der Scheidung müssen die Beteiligten ggf. neue Verfügungen für den Fall ihres Todes aufsetzen.

Möchten Sie auch nach einer möglichen Scheidung die im Berliner Testament festgelegte Erbfolge beibehalten, können Sie dies entsprechend formulieren. Allerdings können Sie dann nach der Scheidung kein Einzeltestament mit neuen Regelungen aufsetzen.

Folgen bei der Wiederverheiratung

Zweite Chance für die Liebe: Das Berliner Testament bleibt dennoch unwirksam.

Zweite Chance für die Liebe: Das Berliner Testament bleibt dennoch unwirksam.

Haben sich die Eheleute beim Berliner Testament gegenseitig als Alleinerben und die gemeinsamen Kinder als Schlusserben eingesetzt, werden die darin getätigten Verfügungen im Todesfall eines der Testierenden binden. Der hinterbliebene Ehegatte kann ab diesem Zeitpunkt des Berliner Testament nicht mehr ändern.

Ein Sonderfall liegt allerdings vor, wenn die Witwe oder der Witwer erneut heiratet, denn in diesem Fall ist der neue Ehepartner erb- und pflichtteils­berechtigt. Aus diesem Grund kann das Testament innerhalb von einem Jahr nach der Eheschließung angefochten werden. Somit gilt rückwirkend ab dem Tod des ersten Ehegatten die gesetzliche Erbfolge.

Die Möglichkeit einer Anfechtung besteht nicht nur bei einer erneuten Ehe. Weitere Gründe können zum Beispiel eine Adoption oder die Geburt weiterer Kinder sein. Denn diese haben Anspruch auf einen Teil des Nachlasses.

Um mögliche Nachteile für die gemeinsamen Kinder zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, eine sogenannte Wiederverheiratungsklausel ins Ehegattentestament aufzunehmen. Beim Berliner Testament sollten Sie Muster für solche Klauseln allerdings nicht ohne den Rat von einem Notar oder Anwalt für Erbrecht einfügen, um negative Auswirkungen zu vermeiden.

Pflichtteil beim Berliner Testament

Der Anspruch auf den Pflichtteil besteht beim Berliner Testament fort.

Der Anspruch auf den Pflichtteil besteht beim Berliner Testament fort.

Beim Berliner Testament setzen sich die Ehepartner gegenseitig als Alleinerben ein. Das bedeutet, dass die gemeinsamen Kinder beim Tod des ersten Elternteils enterbt werden. Allerdings können die Kinder in diesem Fall dennoch den Pflichtteil verlangen. Besteht das gemeinsame Vermögen der Eheleute hauptsächlich aus einer selbst genutzten Immobilie, kann die Forderung nach dem Pflichtteil dazu führen, dass das Haus verkauft werden müsste, um die Auszahlung zu ermöglichen.

Um einen solchen Fall zu verhindern, kann es sinnvoll sein, das Berliner Testament um eine Formulierung zu ergänzen – der sogenannten Pflichtteilsverwirkungsklausel. Sie besagt, dass wenn ein Schlusserbe beim ersten Erbfall den Pflichtteil fordert, er auch beim zweiten nur Anspruch auf diesen hat. Wie eine solche Klausel formuliert werden kann, zeigt das nachfolgende Muster:

Wenn eines unserer Kinder nach dem Tod des ersten Elternteils den Pflichtteil einfordert, wird jede zu seinen Gunsten getroffene Erbklausel unwirksam. In diesem Falle erhält dieses Kind nach dem Ableben beider Eltern kein Schlusserbe, sondern nur noch den ihm zustehenden Pflichtteil.

Beispielrechnung zum Pflichtteil beim Berliner Testament

Berliner Testament: Wird der Pflichtteil von einem Kind gefordert, wirkt sich dies auf das Erbe aus.

Berliner Testament: Wird der Pflichtteil von einem Kind gefordert, wirkt sich dies auf das Erbe aus.

Welche Auswirkungen diese Klausel beim Berliner Testament, wenn der Pflichtteil von einem Kind verlangt wird, haben kann, zeigt die nachfolgende Beispielrechnung:

Die Eheleute Meier besitzen ein gemeinsames Vermögen von 50.000 Euro. Verstirbt ein Ehepartner, wird somit ein Nachlass in Höhe von 25.000,00 Euro unter den Erbberechtigten verteilt. Sie haben ein Berliner Testament aufgesetzt und darin als Schlusserben ihre Kinder Anton und Bernd bedacht. Nach dem Ableben von Herrn Meier fordert Anton trotz einer entsprechenden Verwirkungsklausel seinen Pflichtteil.

Gemäß der gesetzlichen Erbfolge steht der Witwe Meier die Hälfte des Nachlasses zu, die andere Hälfte wird zwischen den Söhnen aufgeteilt. Jedes Kind bekäme ohne das Testament somit 6.250,00 Euro. Da der Pflichtteil allerdings nur 50 Prozent des gesetzlichen Erbanspruches entspricht, erhält Anton 3.125,00 Euro. Bernd bekommt bis zum Tod seiner Mutter nichts.

Mit dem Tod der Mutter muss der Nachlass von 46.875,00 Euro unter den Brüdern aufgeteilt werden. Anton hat nur Anspruch auf den Pflichtteil, der sich auf 11.718,75 Euro beläuft. Insgesamt hat er damit von seinen Eltern 14.843,15 Euro geerbt. Bernd erhält als Schlusserbe hingegen 35.156,25 Euro. Durch die Auszahlung des Pflichtteils hat Anton somit auf mehr als 10.000,00 Euro verzichtet.

Diese theoretische Berechnung geht natürlich davon aus, dass das Erbe nach dem Erbfall nicht ausgegeben oder vermehrt wird.

Wie schreibt man ein Berliner Testament?

Möchten Sie ohne einen Notar ein Berliner Testament verfassen, muss dieses handschriftlich sein.

Möchten Sie ohne einen Notar ein Berliner Testament verfassen, muss dieses handschriftlich sein.

Wollen Sie ein Berliner Testament verfassen, können Sie dies entweder eigenhändig oder durch einen Notar. Der Verzicht auf einen Notar hat häufig vor allem finanzielle Gründe, denn dieser berechnet für das Berliner Testament Kosten. Allerdings lassen sich durch den Rat eines Experten auch mitunter schwerwiegende Fehler vermeiden.

Möchten Sie die gemeinschaftliche Verfügung von Todes wegen dennoch eigenhändig schreiben, müssen Sie dabei ein paar Vorgaben beachten. So muss das Berliner Testament handschriftlich angefertigt werden. Dabei reicht es aus, wenn ein Ehepartner dieses ausfertigt, solange beide unterschreiben.

Drucken Sie beim Berliner Testament nur einen Vordruck aus dem Internet aus und unterzeichnen diesen, ist diese Verfügung unwirksam. Grund dafür sind die Abweichungen von den grundlegenden Vorgaben, die in § 2247 BGB zum eigenhändigen Testament aufgeführt sind:

  1. Der Erblasser kann ein Testament durch eine eigenhändig geschriebene und unterschriebene Erklärung errichten.
  2. Der Erblasser soll in der Erklärung angeben, zu welcher Zeit (Tag, Monat und Jahr) und an welchem Ort er sie niedergeschrieben hat.
  3. Die Unterschrift soll den Vornamen und den Familiennamen des Erblassers enthalten.

Verfassen Sie das Berliner Testament eigenständig, besteht die Möglichkeit, dieses jederzeit durch eine neuere Version zu ersetzen, welche die Ehegatten gemeinsam aufsetzen. In diesem Fall sollten Sie den überholten Entwurf allerdings vernichten.

Möchten Sie sicherstellen, dass Ihr Berliner Testament den geltenden Vorgaben zur Form entspricht und auch sonst mit Ihren individuellen Wünschen übereinstimmt? In einem solchen Fall ist der Gang zum Notar meist unerlässlich, denn dieser kann Ihnen durch sein Wissen Rechtssicherheit bieten.

Wann ist ein Notar sinnvoll?

Für die Beratung durch einen Notar fallen beim Berliner Testament Kosten an.

Für die Beratung durch einen Notar fallen beim Berliner Testament Kosten an.

Beim Erbrecht handelt es sich grundsätzlich um ein komplexes Rechtsgebiet, bei dem unscheinbare Formulierungen schnell weitreichende Folgen haben können. Möchten Sie also ein Höchstmaß an rechtlicher Sicherheit gewährleisten, können Sie die Ausgaben für die Dienste eines Notars lohnen.

Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Sie spezielle Klauseln ins Berliner Testament aufnehmen wollen, die unter anderem die Auszahlung des Pflichtteils, die Möglichkeit einer erneuten Heirat des Hinterbliebenen oder die Anfechtung beinhalten.

Die Kosten für ein Berliner Testament beim Notar ergeben sich aus dem veranschlagten Nachlasswert. Gesetzlich festgelegt sind die Gebühren im Gesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (GNotKG). Der Notar kann seine Vergütung somit nicht nach Belieben bestimmen.

Für die Beurkundung von einem Berliner Testament wird eine doppelte Gebühr gemäß Kostenverzeichnis (KV) Nr. 21100 GNotKG erhoben. Welche Kosten sich daraus bei verschiedenen Nachlasswerten ergeben, zeigt die nachfolgende Tabelle:

Nachlasswert in Euro2,0 Gebühr Nr. 21100 KV GNotKG in Euro
500,0030,00
5.000,0090,00
50.000,00330,00
500.000,001.870,00
1.000.000,003.470,00

Hinzu kommen außerdem noch Auslagen fürs Porto und die Dokumentenpauschale sowie die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 Prozent. Des Weiteren fallen Gebühren für eine Registrierung und Aufbewahrung der Verfügung an. Das Zentrale Testamentsregister verlangt dafür pauschal 15,00 Euro.

Die Auflistung der diversen Kosten und Gebühren schreckt vermutlich viele Personen ab, sodass sie sich für ein privatschriftliches Testament entscheiden. Allerdings fallen dann im Erbfall Ausgaben für die Beantragung sowie Erteilung eines Erbscheins an. Durch ein notarielles Testament können diese Kosten in der Regel eingespart werden.

Wie sieht für das Berliner Testament eine Vorlage aus?

Das nachfolgende Beispiel zeigt, welche Formulierungen in einem gegenseitigen Ehegattentestament üblich sind. Dabei dient dieses Berliner Testament nur als Muster und damit der reinenVeranschaulichung, sodass es nicht einfach übernommen werden sollte.

Dem Muster liegt dabei ein Fallbeispiel zugrunde, in dem die Eheleute sich gegenseitig als Alleinerben einsetzen. Schlusserben sind zu gleichen Teilen die gemeinsamen Söhne.


MUSTER:
Gemeinsames Testament

Wir, die Eheleute Anke Meier geborene Müller, geboren in Musterstadt am 01.01.1970, und Ben Meier, geboren in Musterdorf am 12.12.1968, bestimmen, dass wir uns gegenseitig allein und unbeschränkt beerben.

Als Schlusserben des von uns zuletzt Versterbenden setzen wir unsere Söhne Anton Meier und Bernd Meier ein. Sie sollen zu gleichen Teilen erben.

Wir widerrufen alle älteren Verfügungen von Todes wegen, die wir bereits getroffen haben.

Musterstadt, 02.02.2017
Unterschrift Anke Meier

Diese Testamentsanordnungen entsprechen auch meinem letzten Willen.

Musterstadt, 02.02.2017
Unterschrift Ben Meier

Wichtig! Dieses Beispiel für ein Berliner Testament ist kein Formular, welches Sie einfach ausfüllen und ausdrucken können. Denn wie zuvor bereits erläutert, muss ein eigenhändiges Testament grundsätzlich handschriftlich verfasst sein. Sie erhalten durch einen solchen Vordruck also kein Berliner Testament, welches wirksam ist.

Berliner Testament: Vor- und Nachteile

Überwiegen beim Berliner Testament die Vorteile?

Überwiegen beim Berliner Testament die Vorteile?

Die Entscheidung, ob Sie ein gemeinsames Testament aufsetzen oder lieber einzelne Verfügungen von Todes wegen verfassen, bleibt grundsätzlich Ihnen selbst überlassen. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile beim Berliner Testament aufgeführt, die Sie bei der Wahl unterstützen sollen.

Das Berliner Testament bietet vor allem Sicherheit. So wird zum einen gewährleistet, dass der hinterbliebene Ehegatte auch weiterhin versorgt ist, zum anderen wird aber auch sichergestellt, dass die Erbfolge nicht später noch abgeändert werden kann.

Das Engagement möglicher Erbschleicher mit Blick auf das Vermögen ist somit vergebens. Allerdings kann diese Unveränderbarkeit in bestimmten Fällen auch nachteilig sein.

Natürlich bietet das Berliner Testament nicht nur Vorteile. Inwieweit Sie die Nachteile beeinflussen, muss individuell geprüft und mit den Vorteilen ins Verhältnis gesetzt werden.

Das Berliner Testament kann unter Umständen auch steuerliche Nachteile für die Erben haben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es sich beim Nachlass um sehr hohe Vermögenswerte handelt und die Steuerfreibeträge überschritten werden. Denn grundsätzlich können alle Kinder von jedem Elternteil 400.000,00 Euro steuerfrei erben. Durch das Berliner Testament besteht dieser Steuervorteil allerdings nur beim Tod des zweiten Elternteils. Überschreitet der Nachlass die Freigrenze, fällt somit die Erbschaftssteuer an.

Sind Sie bzw. Ihre Erben von den steuerlichen Nachteilen betroffen, kann es sinnvoll sein, sich bei einem Notar über Alternativen zum Berliner Testament zu informieren. Nicht selten wird in diesem Fall die „Württembergische Lösung“ empfohlen. Denn dabei bleibt die gesetzliche Erbfolge bestehen, sodass auch die Kinder erben. Allerdings erhält der überlebende Ehegatte ein lebenslanges Nießbrauchrecht an den Erbteilen der Kinder. Gleichzeitig wird dieser auch als Testamentsvollstrecker bestimmt.
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5 thoughts on “Berliner Testament: Gegenseitiges Testament unter Eheleuten

  1. gloria

    Ich habe mit meinem Mann ein Berliner Testament verfasst. Mein Mann ist verstorben am 02.03.2017, er hat seine Tochter eone Vollmacht über den Tod honaus gegeben, ich habe im Mai 2017 mein Testament der Bank abgegeben, aber die Tochter hat auch im Mai die Konten leergeräumt. Das wußte ich nicht, weil die Bank mir nichts davon gesagt hat.Deshalb habe ich ihre Vollmacht erst am 28.08.17 für ungültif erklärt. Das Geld aber, hat die Bak an sie ausgezahlt. Jetzt sagt die Bank, das mir nichts zusteht. Ich fühle mich betrogen. Hat die Bang sich richtig verhalten?, habe ich Chansen vorm Gericht?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Gloria,

      bitte beachten Sie, dass wir nicht befugt sind, an dieser Stelle Rechtsberatung zu erteilen. Wenden Sie sich für eine Bewertung Ihrer Erfolgsaussichten bitte an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  2. Rosemarie

    Mein Lebensgefährte hat mit seiner verstorbenen Frau ein Berliner Testament aufgesetzt.
    Jetzt hat mein Lebensgefährte ein neues Testament aufgesetzt in welchem ich auch berücksichtigt werde. Ist das rechtlich i.O. ?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Rosemarie,

      bitte wenden Sie sich für eine Klärung an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  3. Klaus

    Sehr geehrtes Team von famielienrecht.net, der Artikel hat mich sehr gut aufgeklärt und mir alle Informationen die ich benötigte gegeben.

    Herzlichen Dank

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