Geburtsname – Ist eine Namensänderung möglich?

Kurz und knapp

  1. Beim Geburtsnamen handelt es sich um den Nachnamen.
  2. Der Geburtsname muss nicht gleichzeitig auch der aktuelle Familienname sein, denn dieser kann durch Heirat oder Scheidung geändert werden.
  3. Nach einer Namensänderung durch Heirat bleibt der Geburtsname derselbe.
Geburtsname: Was ist das? Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Geburtsname: Was ist das? Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Das deutsche Namensrecht umfasst verschiedene Vorschriften und Regelungen, die das Recht einer jeden Person auf einen Namen regeln. Danach bekommen ab der Geburt Kinder einen Vor- und einen Zunamen. Der Vorname kann frei gewählt werden. Anders verhält sich dies allerdings mit dem Zunamen.

Aber was bedeutet der Begriff “Geburtsname”? Der sogenannte Geburtsname ist per Definition der Nachname, den das Kind bei seiner Geburt erhält. Dabei handelt es sich in der Regel um den Familiennamen der Eltern oder des sorgeberechtigten Elternteils.

Was genau ist der Geburtsname?

Seit dem Mittelalter wird zum Vornamen auch ein Nachname vergeben. Der Geburtsname beruhte damals auf der Herkunft, dem Beruf oder den Eigenschaften einer Person. So lautete der Zuname einer kleingewachsenen Person in der Regel Klein. War eine Person Schneider von Beruf, bekam diese die Berufsbezeichnung als Nachname. Heutzutage wird der Familienname vererbt und bildet somit den Geburtsnamen neugeborener Kinder.

Aber sind Geburtsname und Familienname das gleiche? Wie unterscheiden sich die beiden Begrifflichkeiten voneinander? Der Familienname und Geburtsname sind nicht zwangsläufig dasselbe. Denn letzterer bleibt im Laufe des Lebens immer gleich, wohingegen sich der Nachname durch Heirat oder Scheidung mit erneuter Heirat oftmals ändern kann. Damit ist zwar jeder Nachname auch ein Familienname, nicht allerdings zwangsläufig der Name, den Sie von Geburt an tragen.

Inwiefern eine Änderung des Geburtsnamens überhaupt möglich ist, was mit dem Nachnamen passiert, wenn Sie heiraten oder sich scheiden lassen und ob eine Person nach einer Scheidung seinen Geburtsnamen wieder annehmen kann, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Geburtsname ändern lassen: Geht das überhaupt?

Eine Namensänderung ist nur in Ausnahmefällen möglich, was heißt, dass der Geburtsname immer gleich bleibt.

Eine Namensänderung ist nur in Ausnahmefällen möglich, was heißt, dass der Geburtsname immer gleich bleibt.

Ist zwischen Geburtsname und Familienname ein Unterschied festzumachen? Diese Frage kann mit einem klaren “ja” beantwortet werden.

Der Geburtsname, früher auch häufig Mädchenname genannt, bleibt von der Geburt bis zum Tod immer gleich, sofern keine Einbenennung erfolgt. Dabei nimmt das Kind etwa den neuen Ehenamen eines wiederverheirateten Elternteils an, der den Geburtsnamen ersetzt und zum neuen Geburtsnamen wird. Dieser Vorgang ist deshalb regelmäßig unwiderruflich.

Dementsprechend bleibt der Geburtsname nach der Änderung des Nachnamens weiterhin bestehen.

Der Nachname kann durch Heirat, Scheidung, Adoption oder aus anderen Gründen durch einen Antrag auf Namensänderung angepasst werden. Dies ist im Laufe des Lebens mehrfach möglich. Der Nachname, den Sie von Geburt an haben, bleibt allerdings immer bestehen. Wenn Sie also auf einem Dokument Ihren Geburtsnamen angeben müssen, können Sie zur Sicherheit in Ihrer Geburtsurkunde nachsehen.

Beispiel: Christina Schneider bekommt ein uneheliches Kind, welches automatisch ihren Nachnamen bekommt und ab der Geburt Nina Schneider heißt. Nina Schneider wird zur Adoption freigegeben. Die Eheleute Müller adoptieren Nina und können Ninas Nachnamen auf Müller ändern lassen.

Dadurch kann das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Nina und ihren neuen Eltern durch den gemeinsamen Geburtsnamen gestärkt werden. Nina heißt nun also Nina Müller und trägt damit den Nachnamen Ihrer neuen Eltern. Wenn Nina Müller später Hans Schmidt heiratet und beide Eheleute den gemeinsamen Ehenamen Schmidt annehmen, bleibt der Geburtsname von Nina immer Müller.

Namensänderung: Fällt der Geburtsname nach der Eheschließung weg?

Der Geburtsname und seine Bedeutung ist damit geklärt. Aber wie verhält es sich, wenn zwei Menschen heiraten und der eine Ehegatte den Ehenamen des anderen annehmen möchte? Was passiert dann mit dem eigenen Geburtsnamen?

Beispiel: Helga Großkreutz heiratet Klaus Eberling. Sie hat nun verschiedene Möglichkeiten:

Was ist mit Geburtsname gemeint? Es ist der Nachname, den Sie bei der Geburt bekommen.

Was ist mit Geburtsname gemeint? Es ist der Nachname, den Sie bei der Geburt bekommen.

  1. Sie kann ihren Geburtsnamen Großkreutz behalten.
  2. Helga könnte den Nachnamen von ihrem Ehemann annehmen und ihr Nachname wird als Doppelname angefügt oder vorangestellt, sodass Helga nun Großkreutz-Eberling oder Eberling-Großkreutz heißt.
  3. Oder Helga nimmt den Nachnamen von ihrem Ehemann an. Der Geburtsname Großkreutz bleibt aber weiterhin in ihren Dokumenten bestehen, sodass Sie Helga Ebeling, geborene Großkreutz heißt.

Oftmals muss auf verschiedenen Anträgen von Behörden neben Name und Vorname auch der Geburtsname angegeben werden. Dieser kann sich, wie das obige Beispiel zeigt, durchaus vom aktuellen Familiennamen unterscheiden.

Wenn Eltern bei der Geburt des Kindes keinen gemeinsamen Familiennamen tragen, da sie nicht verheiratet sind, muss der Nachname im Vorfeld ausgesucht werden. Die Auswahl ist für weitere Kinder des Paares bindend. Heiraten die Eltern, kann als gemeinsamer Nachname der Geburtsname der Kinder zum gemeinsamen Ehenamen gemacht werden, sofern ein Antrag beim Standesamt gestellt wird.

Kann der Geburtsname nach der Scheidung wieder angenommen werden?

Wer sich scheiden lassen will, stellt sich häufig die Frage, ob als Name wieder der Geburtsname angenommen werden kann. Nach der rechtskräftigen Scheidung bekommen Sie Ihren vorigen Nachnamen nicht automatisch zurück, sondern müssen einen separaten Antrag auf Namensänderung beim Standesamt stellen.

Aber nicht nur der Geburtsname kann wieder angenommen werden, auch alle anderen Familiennamen, die Sie bislang trugen, können Sie nach einer Scheidung wieder annehmen.

Beispiel: Helga Ebeling lässt sich von Klaus Ebeling scheiden. Ihr Geburtsname ist Großkreutz. Helga hatte vor der Ehe mit Klaus allerdings bereits zwei Ehemänner und hieß sowohl mit Nachnamen Lehmann als auch Brunner. Helga kann sich also aussuchen, ob Sie den Namen Ebeling behalten möchte oder einen der Namen Großkreutz, Lehmann oder Brunner wieder annehmen will.

Wenn Kinder aus der Ehe entstanden sind und den gemeinsamen Ehenamen als Geburtsnamen erhalten haben, lässt sich dieser bei einer Scheidung der Eltern nicht so einfach ändern. Wird der Geburtsname der Mutter wieder angenommen, kann dieser in der Regel nicht von den Kindern angenommen werden.

Erst wenn die Mutter erneut heiratet und als gemeinsamen Ehenamen den ihres Partners annimmt, können die Kinder diesen auch als Familiennamen führen, sofern der Vater, der ebenfalls das Sorgerecht trägt, dem Vorhaben zustimmt. Aber auch in diesem Fall ändert sich nur der Nachname der Kinder. Der Geburtsname bleibt derselbe.

Mit welchen Kosten müssen Sie bei einer Namensänderung rechnen?

Der Mädchenname der Mutter kann von Kindern nach der Scheidung der Eltern in der Regel nicht angenommen werden.

Der Mädchenname der Mutter kann von Kindern nach der Scheidung der Eltern in der Regel nicht angenommen werden.

Wenn der Geburtsname nach einer Scheidung wieder angenommen werden soll oder der Familienname aus anderen Gründen geändert wird, müssen Sie dies bei Ihrem zuständigen Standesamt beantragen. Dazu benötigen Sie im Regelfall folgende Dokumente:

  • Personalausweis bzw. Reisepass
  • Eheurkunde oder beglaubigte Abschrift des Familienbuches mit Eheauflösungsvermerk
  • Scheidungsbeschluss inklusive Rechtskraftvermerk

Je nach Aufwand kann die Namensänderung mit unterschiedlich hohen Kosten verbunden sein. Der Verwaltungsakt kann sowohl mit ein paar Euro als auch mit Gebühren von über 1000 Euro zu Buche schlagen. Die genauen Kosten stehen erst mit Abschluss des Verfahrens fest.

Allerdings können Sie bei Ihrem zuständigen Standesamt die Gebühren für Ihre Namensänderung einschätzen lassen.

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197 thoughts on “Geburtsname – Ist eine Namensänderung möglich?

  1. Anja

    Guten Abend, man will mir meinen Geburtsnamen nicht wiedergeben. Meine Mutter hat 1972 geheiratet und hat damit eine Namensänderung für mich unterschrieben ich habe dann den Geburtsnamen von dem Ehemann meiner Mutter erhalten. ich war damals 6 Jahre alt. Heute möchte ich meinen Geburtsnamen wieder haben also den Mädchennamen meiner Mutter das geht nicht sagt der Anwalt. Ich habe jetzt den Geburtsnamen eines Mannes mit dem ich nichts zutun habe. Was kann ich machen, können Sie mir helfen.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Anja,

      die Namensänderung bei Kindern ist in der Regel unwiderruflich, da der neue Familienname den ehemaligen Geburtsnamen in Gänze ersetzt (er wird also zum neuen Geburtsnamen, der andere gestrichen). Abweichungen sind nur bei seltenen Ausnahmen möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
      1. Steffi

        Mir geht es wie Anja. Als ich 5 war habe ich den Nachnamen des 2. Mannes meiner Mutter angenommen. Durch meine Heirat vor 3 Jahren, wurde auch mein Nachname geändert und in meinem Ausweis steht nun “geborene XY” also der Name des (mittlerweile) Ex-Mannes meiner Mutter, mit dem ich absolut nichts mehr zu tun habe.

        Was ist mit den 5 Jahren vor der Heirat meiner Mutter? Ich kann doch nicht einfach eine Geburtsurkunde wegschmeissen und 5 Jahre meines Lebens auslöschen? Gibt es da wirklich keine Möglichkeit? Was ist wenn der Ex-Mann meiner Mutter irgendwelche Rechte einfordert, da ich ja nun scheinbar ein “Nachkomme” bin?
        Kümmert sich bei sowas ein Anwalt für Familienrecht?

        Reply
        1. familienrecht.net

          Hallo Steffi,

          bei Einbenennung eines Kindes ersetzt der neue Familienname regelmäßig den ehemaligen Geburtsnamen gänzlich. Aus diesem Grunde ist diese Form der Namensänderung in der Regel unwiderruflich. Die Namensgebung allein sagt jedoch nichts über die rechtlichen Verhältnisse aus, da mit dem Namen nicht auch die rechtliche Elternschaft übertragen wird. Dies geschieht in der Regel nur durch Adoption. Unter welchen Voraussetzungen die Namensänderung ggf. dennoch möglich ist, können Sie beim Standesamt in Erfahrung bringen.

          Ihr familienrecht.net-Team

          Reply
    2. Jessica

      Hallo, haben Sie hierzu eine Lösung?
      Bei mir liegt der selbe Fall vor.
      Bei Rückmeldung würde ich mich freuen.

      Reply
      1. Klaus-Jürgen

        Hallo, mein Name ist Klaus- Jürgen XYZ. Meine Eltern hatten geheiratet und der Name meines Vaters wurde angenommen. Meine Eltern sind tot. Kann ich nachträglich den Namen meiner Mutter “von der Kammer ” jetzt noch annehmen?

        [Familienname von der Redaktion entfernt]

        Reply
  2. Franziska

    Hallo,
    ich habe 1997, 20 jährig, den Nachnamen meines Vaters angenommen. Bis dahin trug ich den Nachnamen meiner Mutter. (Meine Eltern waren/sind unverheiratet). Zufolgedessen wurde mein Nachname auch in meiner Geburtsurkunde geändert. Ich vergass leider, unter welchem § des BGB ich dies bewilligt wurde.
    Welches ist jetzt mein offiziell Geburtsname?

    Vielen Dank.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Franziska,

      der Geburtsname ergibt sich aus der Geburtsurkunde. Die Einbenennung eines Kindes ist dabei in der Regel unwiederruflich, da der neue Familienname den ehemaligen Geburtsnamen ersetzt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
    2. Sandra

      Meine Mutter ist vor paar Monaten gestorben…Mein Vater weiss ich jetzt, soll nicht mehr mit mir in Verbindung stehen .Meine Mutter hieß vor der Hochzeit anders (mädchenname) .kann ich den irgendwie nehmen?bin echt verzweifelt

      Reply
  3. Veit

    Hallo. Ich habe das gleiche Problem.Ich bin geborener L., so steht es auch in meiner Geburtsurkunde.Meine Mutter hatte ebenfalls ein zweites Mal geheiratet und uns Kinder umbenannt.Dennoch bin ich ein geborener L. und möchte nach meiner Scheidung diesen Namen auch wieder annehmen?Warum soll das nicht gehen?

    Liebe Grüße,

    Veit

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Veit,

      die Einbenennung von Kindern ist in aller Regel unwiderruflich. Der ehemalige Geburtsname wird dabei von dem neuen Familiennamen bei Wiederverheiratung eines sorgeberechtigten Elternteils gestrichen. Der neue Familienname wird so zum neuen Geburtsnamen. Dieser kann im Erwachsenenalter nur bei Eheschließung oder Adoption abgeändert werden (in einen wiederum neuen Familiennamen des Partners, neuen rechtlichen Elternteils o. Ä.). Wenden Sie sich für weitere Auskünfte bitte an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  4. steven

    Guten Tag mein name ist Steven

    Wie sie schon gehört haben ( redigiert )
    mit diesen Vornamen habe Ich nur Probleme Seit meiner Schulzeit und im Arbeitsleben
    laufe Ich nur Spießruten…
    Ich werde geh Mobbt, provoziert , Beleidigt und vieles mehr –
    Derzeit !gehe Ich auch nicht mehr Arbeiten! ( neue Suchend )
    da Ich es Gesundheitlich nicht schaffe! auf Grund der ganzen Gesichte und Vorgesichte und Ich
    jeder zeit egal wo Ich aufgerufen werde ausgelacht werde oder es wirt geschmunzelt ,Oder Sie mache ihren Spaß damit -auf erbärmlicher Art !..

    Ich werde gerne den Vorname meiner Verstorbenen Oma nehmen Sie his ( redigiert )
    Wie kann ich diesen namen übernehmen geht das Überhaubt ??

    aber mit diesen Familien namen [redigiert] kann ich nicht weiter rumlaufen ? !!!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Steven,

      es gibt einige Ausnahmen, die die Änderung des Nachnamens ermöglichen. Eine hiervon kann zum Beispiel angenommen werden, wenn der Name das Leben des Betroffenen erheblich beeinträchtigt. Bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um zu ergründen, ob die Voraussetzungen in Ihrem Fall bereits gegeben wären.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
    2. C.

      Guten Tag,

      Ich habe vor 1 Jahr geheiratet. Ich habe den Namen meines Mannes angenommen. Ich komme mit dem Namen nicht zurecht und kann mich einfach nicht dran gewöhnen. Es ist so, als würde mir was weggenommen werden. Ich würde meinen GeburtsNamen wieder annehmen. Ist das möglich?

      Reply
      1. familienrecht.net

        Hallo,

        die Bildung eines gemeinsamen Ehenamens ist in der Regel nicht widerrufbar. Eine Namensänderung bedarf grundsätzlich eines wichtigen Grundes (z. B. erfolgte Scheidung). Wenden Sie sich für eine abschließende Klärung an das Standesamt.

        Ihr familienrecht.net-Team

        Reply
  5. Susanne

    Wie verhält es sich wenn jemand öffentlich wie zB bei Faceboock meinen Nachnamen benutzt obwohl er damit nichts zu tun hat und auch anderst heißt mit Nachnamen ? Was kann man dagegen tun?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Susanne,

      ob in diesem Fall der Identitätsmissbrauch erfüllt ist, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Wenden Sie sich an einen Anwalt oder einen Datenschutzbeauftragten, um zu ergründen, welche Möglichkeiten sie in diesem Fall haben.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  6. Angela S.

    Hallo,
    Ich habe bei der Geburt meiner Tochter zugestimmt das Sie den Namen ihres Vaters bekommt.
    Doch leider sind wir nun getrennt.
    Ich habe allerdings das alleinige Sorgerecht.
    Kann ich Ihren Geburtsnamen ändern lassen? Sie lebt ja schließlich bei mir.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Angela,

      der Geburtsname eines Kindes kann nicht ohne Weiteres geändert werden. In der Regel ist dies erst bei Wiederverheiratung und Einbenennung möglich – in wenigen Ausnahmefällen auch ohne dies. Bitte wenden Sie sich an das Standesamt, um in Erfahrung zu bringen, ob und unter welchen Voraussetzungen der Namenswechsel im Falle Ihrer Tochter möglich wäre.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
    2. Natalie

      Hallo Angela,

      Ich kämpfe im Moment mit dem gleichen Problem, konnte man eich helfen?

      Liebe Grüße

      Reply
  7. Mathias

    Hallo mein Name ist Mathias

    Als ich heiratete nahm ich den Namen meiner damaligen Frau an so auch unsere Tochter!

    Seit 5 Jahren bin ich nun geschieden und habe meinen Geburt’s Namen wieder angenommen. Meine Tochter lebt seit der Trennung bei mir da kaum bis null Kontakt zur Mutter besteht!
    Seit geraumer Zeit fragt mich meine Tochter ob es nicht auch eine Möglichkeit gäbe das sie mein Namen als Nachnahme bekommen kann!?
    Frage an euch liebes Team gibt es da eine möglichkeit!
    Du kinds Mutter würde dem ganzen sogar zu stimmen!!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Mathias,

      in der Regel ist die Einbenennung eines Kindes unwiderruflich. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann die Änderung des Geburtsnamens erfolgen. Wenden Sie sich an das Standesamt, um sich über die Möglichkeiten der Namensänderung zu informieren.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  8. Udo

    Hallo,

    ich habe eine Frage.

    Kann ich den Familiennamen meiner Mutter annehmen.
    Ich möchte gerne den Nachnahmen meiner Mutter vererben, statt des Vaters.

    Vielen Dank!

    MfG Udo

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Udo,

      der Geburtsname kann in der Regel nicht abgeändert werden (Ausnahme etwa bei Heirat und Wahl eines gemeinsamen Ehenamens).

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
      1. Sandra

        Da muss es doch ne Möglichkeit geben. Ich halt es psychisch nicht aus weiter zu heissen Wie er

        Reply
  9. Paul

    Ich wurde,wenige Stunden nach meiner Geburt,adoptiert und erhielt den Zunamen(A) meiner Mutter,welcher durch die Adoption in den Familiennamen(B) meiner Adoptiveltern geändert wurde.

    Nun möchte ich wissen,ob mein Geburtsname der Name A oder B ist,weil ich offiziell den Namen B trage aber in der Adoptionsurkunde ich als A geboren und zu B umbenannt wurde.
    Außerdem,ob ich den Namen(A) meiner leiblichen Mutter zurückerlangen kann.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Paul,

      die Einbenennung eines Kindes ist in der Regel unwiderruflich, da der neue Name den ehemaligen Geburtsnamen gänzlich ersetzt – also neuer Geburtsname wird.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  10. Florian

    Ich vermute, dass da ein Fehler auf der Seite ist. Nach meiner Namensänderung (durch Antrag auf Namensänderung)(ich nahm den Namen meiner Mutter an) ist auch das Geburtenregister geändert worden, weswegen auf meinem Personalausweis auch nicht „geborener …“ steht.
    Deswegen ist die Aussage: „Der Geburtsname, früher auch häufig Mädchenname genannt, bleibt von der Geburt bis zum Tod immer gleich.“,
    nicht ganz korrekt.
    Im Melderegister steht mein ehemaliger Name auch nicht bei „Geburtsname“, da der neue Name mein Geburtsname wurde. Der alte Name steht unter „frühere Namen“.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Florian,

      viele Dank für den Hinweis, wir haben die zitierte Passage um die Möglichkeit der Einbenennung ergänzt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  11. Stefanie

    Hallo,
    die Freundin meines Sohnes hat den Nachnamen ihrer Mutter, da bei ihrer Geburt ihre Eltern noch nicht verheiratet waren. Nach der Heirat wurde es so belassen. Sie würde aber so gerne den Namen ihres Vaters mit anhängen und einen Doppelnamen tragen, um dem Vater auch die Zugehörigkeit zu zeigen. Sie ist übrigens 20 Jahre alt. Ist das möglich?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Stefanie,

      die Bildung eines Doppelnamens ist in der Regel nur bei Eheschließung und zeitgleicher Wahl eines gemeinsamen Ehenamens möglich. Kinder können regelmäßig keinen Doppelnamen aus den Familiennamen Ihrer Eltern bilden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  12. Max

    Ich habe zwei Kinder. Mein erstes Kind wurde 2010 in B. [Ortsangabe anonymisiert – Anm. d- Red.] geboren. Mein Name (also der Name meines Vaters) wurde in der Geburtsurkunde meiner Tochter auf der Grundlage meines alten Passes angegeben (Beispiel ….. Vorname: Mathias Müller, Nachname: Schwarz). In meinem neuen Pass (ausgestellt im Jahr 2012) hat das i[Angabe anonymisiert – Anm. d- Red.] Konsulat meinen Namen wie folgt geändert. Vorname: Mathias, Nachname: Müller Schwarz. Die Geburtsurkunde meiner zweiten Tochter (ausgestellt in K. [Ortsangabe anonymisiert – Anm. d- Red.]) trägt daher meinen Namen: Vorname: Mathias, Nachname: Müller Schwarz.
    Jetzt bat mich das Auswärtige Amt in K. [Ortsangabe anonymisiert – Anm. d- Red.], meinen Namen in der Geburtsurkunde meiner ersten Tochter zu ändern. Ich wäre dankbar, wenn Sie folgendes beantworten könnten.
    -Wo sollte ich meinen Familiennamen in der Geburtsurkunde meiner ersten Tochter [in B. oder K. [Ortsangaben anonymisiert – Anm. d- Red.]] ändern?
    -Welches Büro sollte ich für die neue Geburtsurkunde meiner ersten Tochter, die 2010 geboren wurde, angehen.
    Es ist ein kompliziertes Thema. Danke für die Hilfe.
    Mit freundlichen Grüßen
    Max

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Max,

      zuständig ist in der Regel das Standesamt, in dessen Einzugsbereich der Betroffene seinen dauerhaften Aufenthalt/Wohnsitz hat.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  13. Jessica

    Hallo zusammen,

    ich hätte dazu eine Frage. Wir haben unseren unehelichen Sohn den Nachnamen des Vaters gegeben. Der Vater ist leider vor kurzem verstorben. Meine Frage ist kann ich den Namen meines Sohnes in meinen Geburtsnamen ändern lassen? Das würde sehr viel im Alltag erleichtern wenn es um Entscheidungen, (ohne ständig mit Geburtsurkunde und nun auch mit Sterbeurkunde des Vaters im Schlepptau) geht.

    Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße Jessica

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Jessica,

      der Geburtsname eines Kindes kann in der Regel nur bei Eheschließung des Sorgeberechtigten und gemeinsamem Ehenamen abgeändert werden. Bitte wenden Sie sich für eine genauere Klärung an das örtliche Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  14. Gioachino

    Hallo,
    Meine Mutter hat vor ein paar jahren suizid begangen.
    Ich möchte den Familien Name von meinem Vater annehmen.
    Ist das möglich und wenn ja wo muss ich da hin. Also welches amt ist dafür zuständig ?
    Mfg

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Gioachino,

      der Geburtsname eines Kindes kann in der Regel nur im Falle der Eheschließung und Bildung eines gemeinsamen Ehenamens geändert werden. Wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich über mögliche Ausnahmen zu informieren.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  15. Thies

    Ich habe eine Frage…
    Meine Verlobte hat keine Geburtsurkunde, sie würde in Georgien geboren und versucht ohne Erfolg seit jahre über alle möglichen Wege eine Geburtsurkunde zu bekommen.
    Wir werden am Freitag in Dänemark hrmeoraten, da sie in Deutschland ohne die Urkunde nicht heiraten darf. Es wird jedoch in Deutschland übernommen. Wir wollen auch einen gemeinsamen Ehenamen führen. Ist es möglich, das ich meinen Nachnamen änder, weil ich ja eine Geburtsurkunde habe?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Thies,

      bitte wenden Sie sich in diesem besonderen Fall an das Standesamt, das für die Namensänderung zuständig wäre. Wir können an dieser Stelle nicht abschließend klären, inwieweit die Annahme des Namens Ihrer Partnerin bei fehlender Geburtsurkunde möglich ist.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  16. Carina

    Schönen guten Tag:)
    Ich habe folgendes Anliegen, ich habe einen sehr engen Bezug zu meiner Oma (sie ist wie Mutter für mich) und als sie vor 2 Jahren an Brustkrebs erkrankte und ich die Angst spürte sie zu verlieren und nichts mehr von ihr auf dieser Welt zu haben bekam ich eine Idee die mich seit dem nicht mehr los lässt, ihren Mädchenfamiliennamen anzunehmen, nun die große Frage – ist es irgendwie möglich?
    Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Carina,

      der Geburtsname eines Kindes kann in der Regel nur bei Eheschließung und Bildung eines gemeinsamen Ehenamens abgeändert werden. Bitte wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  17. natascha

    sehr geehrte rechtsanwälte, mein ehemann hat zwei kinder aus vorheriger beziehung ohne eheschliessung.beide kinder tragen den geburtsnamen der mutter.der sohn (16)möchte nun gern den geburtsnamen seines vaters tragen .
    könnte er dieses ansinnen beim standesamt per einbenennung erwirken? und wer muss seine zustimmung dazu geben?vielen dank natascha

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Natascha,

      der Geburtsnamen eines Kindes lässt sich in der Regel nur abändern, wenn der sorgeberechtigte Elternteil erneut heiratet und ein gemeinsamer Ehename gewählt wurde. Dieser kann dann als neuer Geburtsname angenommen werden (unwiderruflicher Vorgang). Ggf. bedarf es dazu der Zustimmung des anderen sorgeberechtigten Elternteils. Wenden Sie sich für detaillierte Auskünfte bitte an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  18. Julian. K

    Hallo ich hätte da eine Frage. Meine Eltern waren nicht Verheiratet, und ich habe nach der Geburt den Namen meiner Mutter bekommen. Ich möchte aber den Familien Namen meines Vaters haben. Ich wohne in einer kleiner Stadt wo mein jetziger Name nicht so gut ankommt, durch nicht so gutes Benehmen meiner Verwandten. Gibt es da die Möglichkeit dass ich den Nachnamen meines Vaters noch annehmen kann ?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Julian,

      die Einbenennung eines Kindes ist oftmals nur bei Wiederverheiratung des Sorgeberechtigten sowie der Bildung eines gemeinsamen Ehenamens möglich. Darüber hinaus können in einzelnen Härtefällen Abweichungen von den allgemeinen Regeln erfolgen. Bitte wenden Sie sich für eine umfassende Beratung an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  19. Victoria

    Hallo,
    Meine Eltern haben sich schon früh in meinem Leben getrennt und ich habe nur ein sehr schlechtes und für mich belastendes Verhältnis mit meinem Vater. Meine Mutter hat ihren Namen zu ihrem Geburtsnamen zurück geändert, mir war das nicht möglich da mein Vater dem nicht zugestimmt hatte. Nun bin ich allerdings volljährig, hab ich nun das Recht meinen Nachnamen in den Geburtsnamen meiner Mutter zu ändern ohne dass ich das Einverständnis meines Vaters brauche?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Victoria,

      die Änderung des Geburtsnamens ist in der Regel nur im Zuge einer Eheschließung möglich. Bitte wenden Sie sich an das Standesamt, um zu erfragen, welche Voraussetzungen ggf. auch abweichend davon einen Wechsel begründen können.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
    2. Sandra

      Hallo Victoria, habe dasselbe Problem. Konnte man dir helfen?

      Reply
  20. Sylvia

    Hallo,
    mein Stiefvater hat mich adoptiert ( ich bin volljährig). Ich habe meinen Geburtsnamen behalten und Seinen Namen mit angefügt (Doppelname mit Bindestrich). Muss ich das in der Gerburtsurkunde mit eintragen lassen? (Gerichtsurteil liegt vor)
    Vielen Dank für die Hilfe.
    Sylvia

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sylvia,

      die Anpassung der Geburtsurkunde ist bei Änderung des Geburtsnamens in der Regel erforderlich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  21. Hans

    Hallo,
    seit meiner öffentlichen Namensänderung mit 30 Jahren im Jahr 1990 habe ich einen Doppelnamen, der dann durch Heirat von meiner Frau übernommen wurde, sowie meine Kinder durch Geburt. Die geamte Familie hatte dadurch “meinen” Nachnamen.
    Nach der Scheidung hat meine Ex-Frau ihren Geburtsnamen wieder als Ihren Nachnamen beantragt und trägt diesen wieder.
    Jetzt möchte ich (und meine zukünftige Frau) meinen Geburtsnamen durch erneute Heirat als neuen Familennamen annehmen.
    Lt. Standesamt habe ich den alten Familiennamen als Geburtsnamen durch die damalige öffentliche Namensänderung “verwirkt”. Meine 30-jährige Indentität ist also weg, obwohl in der Urkunde steht, “gültig ab den .. .. 1990.
    Ich wurde damals nicht auf eine Änderung oder “Verwirkung” des Geburtsnamens hingewiesen. Auch auf der Urkunde steht nur “Änderung des Familiennamens”.
    Kann ich meinen alten Familiennamen bei erneuter Heirat wieder annehmen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Halo Hans,

      erfolgte die Einbenennung, so ist der hieraus hervorgehende Name als vollwertiger Ersatz des ursprünglichen Geburtsnamens anzusehen, dieser Vorgang ist damit in aller Regel unwiderruflich. Die Änderung des Geburtsnamens ist in der Regel nur bei Adoption bzw. Eheschließung und Annahme eines anderen Familiennamens möglich. Wenden Sie sich für nähere Erläuterungen an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  22. Johannes

    Danke für die Antwort,
    es war eine freiwillige, öffentliche Namensänderung (keine Einbenennung als Kind).
    Mein Nachname wurde gändert, ein Geburtsname nicht eingetragen. Somit habe ich keinen Geburtsnamen, obwohl ich bei der Geburt einen anderen Namen hatte (30 Jahre lang).
    ist das so üblich? Oder hat man es nur vergessen, weil ich ein Mann bin.
    Ist eine Verwirkung des Geburtsnamens mit einer öffentlichen Nachnamensänderung geregelt? Wenn ja, wo steht das?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Johannes,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung Ihres Falles an das zuständige Rechtsamt oder Standesamt. Auch bei der öffentlich-rechtlichen Namensänderung kommt das Namensänderungsgesetz zur Anwendung.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  23. Sabrina

    Hallo,
    Ich habe einen lustigen Nachnamen, für mich persönlich aber überhaupt nicht !!- seit Jahren überleg ich ihn ändern zu lassen.
    Meine Frage ist : Habe ich dann freie Namenswahl und MUSS es zwingend ein deutscher Nachname wie zb. Müller, Wagner, Schmidt etc sein ??

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sabrina,

      in der Regel ist bei der öffentlich-rechtlichen Namensänderung zu beachten, dass durch den neu gewählten Nachnamen nicht erneut Probleme entstehen können. Bitte wenden Sie sich zur Abklärung der möglichen Grenzen bei der Namenswahl an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  24. Sara

    Liebes familienrechtliche.net Team,

    Ich bin 14 Jahre alt und habe absolut gar keinen Kontakt zu meinem Vater mehr. Meine Eltern sind geschieden. Das einzige was ich mit ihm verbinde, ist psychischer Terror. Er will meiner Namensänderung nicht zustimmen. Was kann ich tun? Bin nur noch verzweifelt.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sara,

      die Einwilligung der sorgeberechtigten Eltern kann ggf. auch durch das Familiengericht erteilt werden. Hier ist ggf. eine entsprechende anwaltliche Beratung empfehlenswert. Unklar ist an dieser Stelle, wer als rechtlicher Vertreter auftreten kann.

      Dein familienrecht.net-Team

      Reply
  25. Stefan

    Liebes familienrechtliche.net-Team,

    Ich wurde zu DDR-Zeiten mit dem Nachnamen Z… geboren, meine Eltern waren verheiratet. Nach Scheidung und Wiederheirat meiner Mutter kam der Vermerk auf meine Geburtsurkunde: „das Kind hat mit Wirkung vom x.x.1982 den Familiennamen W… angenommen“.
    Nun möchte ich heiraten und den gemeinsamen Familiennamen Z… mit meiner zukünftigen Frau tragen, also den Namen meines leiblichen Vaters und meines eigentlichen Geburtsnamens.
    Dieser Antrag wurde vom Standesamt abgelehnt.
    Nach NamÄndVwV, Absatz 54 steht aber: „Als neuer Familienname kann z.B. der nicht zum Ehenamen gewordene Geburtsname eines Ehegatten oder der Familienname eines Vorfahren gewährt werden.“ Somit müsste ich doch bei Heirat meinen ursprünglichen Geburtsnamen (und Namen meines leiblichen Vaters (Vofahre)), also Z… wieder annehmen können?
    Für eine schnelle Antwort wären wir sehr dankbar

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Stefan,

      im Zuge der Einbenennung eines Kindes wird der ursprüngliche Geburtsname vom neuen Familiennamen vollständig abgelöst, wird gewissermaßen neuer Geburtsname. Dieser Vorgang ist unwiderruflich. Der ehemalige Geburtsname ist dadurch quasi getilgt und kann nur in sehr seltenen Fällen wieder angenommen werden.

      Ihr famimlienrecht.net-Team

      Reply
  26. Peter

    Hallo,
    meine Zwillingskinder geboren in unseren Ehe trugen meinen Nachnamem, des leiblichen Vaters. Nach der Scheidung hat die Mutter zwei mal versucht ihre Geburtsnachnamen zu ändern. Ohne meine Zustimmung ging das nicht. Mit 18 Jahre haben die Kinder ihre Nachnamen auf Mädchennahmen ihrer Mutter geändert.
    Meine Tochter heiratete vor kurzem und nahm den Nachnamen ihres Mannes.
    Auf der Heiratsurkunde steht als Geburtsnachname der Nachname die sie mit 18 Jahren geändert hat und nich meiner, den sie von Geburt bis 18 Lebensjahr getragen hat.
    Ist das gesetzlich richtig?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Peter,

      im Einzelfall ist dies durchaus möglich. Welche Gründe im vorliegenden Fall die Namensänderung bedingten, können wir jedoch nicht bestimmen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  27. Svenja

    Können mein zukünftiger Mann und ich auch nach der Hochzeit, erstmal behält jeder seinen Nachnamen (wegen meiner Kinder aus erster Ehe) meinen Geburtsnamen annehmen. Bzw. später ändern lassen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Svenja,

      die Entscheidung für die Wahl eines gemeinsamen Ehenamens kann in der Regel auch nachträglich noch getroffen werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  28. Meryem

    ich bin seit kurzem 18 und meine Eltern befinden sich derzeit in ihrer Scheidung, ist es mir möglich den Mädchennamen meiner Mutter anzunehmen? ich habe nicht mit meinem Vater zu tun und habe die Befürchtung das ich den Nachnamen nicht ändern lassen kann

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Meryem,

      die Änderung des Geburtsnamen ist bei Kindern nur in seltenen Ausnahmefällen möglich. Wenden Sie sich für eine Klärung Ihres Falles bitte an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  29. Ronny

    Hallo,
    ich hoffe das mir jemand helfen kann.
    Ich habe ein uneheliches Kind (10Jahre), gemeinsames Sorgerecht und bin seit 7 Jahren getrenntlebend mit regelmäßigen umgang. Aufenthaltsbestimmungsrecht hat die Mutter (Q).

    Die Mutter meines Kindes hat den Adoptivnamen des zweiten Mannes(Schmitt) Ihrer Mutter, was auch der Geburtsname meines Kindes ist.

    Nun ist es so, dass der leibliche Vater von Q die Adoption Rückgängig gemacht hat. und Q nun Ihren Geburtsnamen, Vom Vater (Müller) angenommen hat.
    Q. hat bereits ein weiteres Kind 2Jahre welches nun auch den Namen “Müller” trägt.
    Q. will nun auch den Namen unser gemeinsamen KIndes von “Schmitt” in “Müller” ändern und benötigt meine Zustimmung. Obwohl mein Kind rein genetisch gesehen nichts mit dem Namen “Schmitt” zu tun hat, möchte ich einen Namensänderung nicht zustimmen.

    Frage: ist es möglich dem Kind meinen Nachnamen zu geben “Schulze”?
    Welche Chancen hat die Mutter ihren “Wunsch” gerichtlich durchzusetzten?

    Mutter: Früher =Müller durch Adoption =Schmitt
    Mein Kind geb. als Schmitt
    Mutter Adoption Rückgängig = wieder Müller
    2. Kind: Müller (Vater des Kindes xyz)

    Tausend Dank für eine Antwort!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Ronny,

      die Änderung des Geburtsnamens des Kindes ist nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um u erfragen, welche Möglichkeiten der Namensänderung in Ihrem Fall tatsächlich gegeben sind.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  30. Nina

    Hallo, mein Ex Mann, ist mit der Bitte an mich herangetragen, ich möge doch den Geburtsnamen unserer Kinder ändern lassen, er möchte das sie meinen Geburtsnamen haben, ist das möglich?
    Mit freundlichen Grüßen
    Nina

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Nina,

      die Änderung der Geburtsnamen eines Kindes ist nur in seltenen Ausnahmefällen möglich (etwa der Wiederverheiratung des sorgeberechtigten Elternteils). Bitte wenden Sie sich für eine Klärung an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  31. Katja

    Hallo,

    ich habe vor zehn Jahren zum zweiten Mal geheiratet. Dabei habe ich einen Doppelnamen angenommen. Jetzt würde ich gern den ersten Namen davon streichen lassen, da dieser noch von meiner ersten Ehe her rührt. Ist das machbar?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Katja,

      bitte wenden Sie sich für die Klärung Ihrer Frage an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  32. Selina

    Guten Abend,

    Ich habe eine Frage undzwar tragen meine beiden Kinder (5,2) den Nachnamen ihres Vaters. Wir waren nie verheiratet, sondern habe es damals unüberlegt zugestimmt. Nach 8 Jahren Beziehung sind wir nicht mehr zusammen. Die Kinder leben bei mir und ich habe alleiniges Sorgerecht. Aber wir haben unterschiedliche Nachnamen.
    Kann ich dies ändern lassen ?
    Das die Kinder meinen Geburtsnamen tragen ?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Selina,

      der Geburtsname von Kindern kann in der Regel nur bei Eheschließung und Wahl eines gemeinsamen Ehenamens geändert werden. Wenden Sie sich für genaue Auskünfte bitte an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  33. Ohng

    Guten Tag,

    ich bin ein Ausländer und werde bald auf Deutsch einbürgert.

    Meine ganze Familie haben den Nachnamen von AAA in BBB und jetzt in CCC geändert.

    Ich habe auch meinen Vornamen von XXX in YYY und jetzt in ZZZ geändert.

    Ich bin als XXX AAA geboren und zu YYY BBB geändert und zu ZZZ CCC geändert.

    Ich bin jetzt ZZZ CCC.

    Was soll ich als Geburtsname in einem Formular angeben?

    Vielen Dank!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Ohng,

      Geburtsname ist der Name, den Sie zum Zeitpunkt Ihrer Geburt erhalten haben. Bei Namensänderung wurde dieser von einem anderen Familiennamen ersetzt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  34. Marc

    Hallo,
    ich liebe eine Muslimin aus dem Irak. Ihre Eltern sind sehr streng und gläubig und würden es nie zulassen, dass sie mich heiraten würde. Aber genau das ist es, was wir wollen.
    Wenn sie das tun würde, wird es mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit dazu kommen, dass wir über Jahre hinweg heftige Probleme bekommen könnten. Sie würde verstoßen und verfolgt. Vielleicht auch schlimmeres.
    Kann ihr Geburtsname in solchen Fällen geändert werden?
    Oder muss ich mich in solchen Fällen an die Sicherheitsbehörden wenden?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Marc,

      bei einer entsprechenden Bedrohungslage können ggf. Maßnahmen ergriffen werden, die die Verschleierung der Identität gegenüber Gefährdern ermöglicht. Allerdings können wir dies für den Einzelfall nicht beurteilen. Wenden Sie sich ggf. an die Polizei oder Beratungsstellen (auch direkt für muslimische Frauen).

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  35. Regina

    Ich habe eine Tochter, 30 Jahre jung, ein Enkelkind und einen Sohn, 14 Jahre alt.
    Ich will einen Antrag stellen auf Namensänderung für mich, meine Kinder und mein Enkelkind.
    Ich hatte damals eine Rechtsberatung und bin nicht richtig beraten worden, da ich noch im Trauma war. Ich war Opfer von Gewalt und mir wurde nur der Geburtsname angeboten. Da ich Opfer von Gewalt dieses Nachnamens war, was ich mit über 40 Jahren erst begriffen habe, will ich den Geburtsnamen meiner Mutter beantragen. Meine Tochter hat den Namen auch und soll natürlich nicht den Namen eines Täters tragen. Bei meinem Sohn wurde ich unterdrückt und hatte Angst meinen Namen bei der Geburt anzugeben. Es wurde der Name eines Mannes, denn ich garnicht richtig kenne. Bei der Dokumentenbestätigung wurde ich unter Druck gesetzt. Ich will natürlich, dass mein Sohn meinen Nachnamen erhält. Wie kann ich das umsetzen. Mein Geburtsname ist auch so oft vertreten. Der Geburtsname meiner Mutter ist nicht so häufig vertreten und ich habe auch nur dazu einen persönlichen Bezug. Was auch wichtig ist. Danke für Ihr Nachrichten. Bei einer möglichen Heirat würde ich auch auf diesen Namen weiterhin bestehen.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Regina,

      wenden Sie sich zur Klärung Ihres besonderen Falles bitte an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  36. F.

    Guten Tag F.[Familiennamen von der Redaktion anonymisiert],
    Ich habe zwei Familien Name (N.[Familiennamen von der Redaktion anonymisiert] k.[Familiennamen von der Redaktion anonymisiert]) und wurde so sehr diskriminiert geh Mobb , provoziert usw… Und mein Name wurde immer falsch geschrieben oder gesprochen.
    Meine Kind leidet ganz sehr unter diesem Problem.
    Meine Frage ist, wenn ich in meinem Heimatland einen Nachname weg fallen lässt . Würde dass hier in Deutschland ohne Probleme geändert?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung bitte an das zuständige Standesamt. Wir können hierzu keine Aussage treffen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  37. Josi

    Hallo, ich bin 17 Jahre jung und habe den Mädchennamen meiner Mutter bekommen als ich 5 war. Vor meiner Geburt war meine Mama noch verheiratet und hatte einen anderen Nachnamen unter dem ich auch geboren wurde ( er steht auf meiner Geburtsurkunde ) . Als Mama sich scheiden lassen hat, wurde mir einfach ihr Name zugewiesen obwohl ich das niemals hätte gewollt. Dazu kommt auch noch das ich durch den Nachnamen seit klein auf sehr stark gemobbt wurde und mich dadurch phychisch sowie auch körperlich sehr gekränkt gefühlt habe und somit in schwere Depressionen gefallen bin. Durch dieses Mobbing wurde ich auch mit der Begründung „ Selbstgefahr durch Mobbing“ in eine Klinik eingewiesen. Ich möchte sehr gerne wissen ob es da was zu machen gibt bzw zu ändern gibt, denn ich gehe bald auf eine neue Schule und möchte mir das alles nicht noch mal antun. Danke.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Josi,

      bitte wende dich ggf. an das zuständige Standesamt, um zu erfragen, unter welchen Umständen eine Namensänderung möglich ist.

      Dein familienrecht.net-Team

      Reply
  38. Waltraud

    Hallo, mich würde interessieren, wie oft man den Nachnamen ändern kann? Im konkreten Fall ist es so: die Dame ist zweimal geschieden und behauptet, die Namensänderung wäre dadurch nicht möglich, weil sie das schon bei der ersten Scheidung gemacht hatte. Ich habe aber nirgends einen Hinweis gefunden, der das aussagt. Auch finde ich nichts darüber, daß es nicht möglich ist, nach der zweiten Scheidung den Mädchennamen wieder anzunehmen. Bin sehr gespannt, ob ich richtig liege …. VG Waltraud

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Waltraud,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung Ihrer Frage an das Standesamt. Eine entsprechende Regelung ist uns hier nicht bekannt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  39. Katja

    Hallo,
    mein Mann u ich haben 2 Kinder zusammen. Beim 1. Kind waren wir noch nicht verheiratet und somit war mir wichrig, dass das Kind meinen Nachnamen trägt. Nachdem wir geheiratet haben, haben wir vorerst keinen gemeinsamen Familiennamen festgelegt. Das 2. Kind heißt mit Nachnamen somit ebenfalls wie ich.
    Meinem Mann möchte gerne, dass wir seinen Namen tragen. Anfangs entschieden wir uns dagegen, da es ein finnischer Nachname ist, dessen Herkunft schwer einzuordnen ist und wir es für die Kinder als besser erachteten, dass sie einen deutschen Nachnamen haben. Ist es möglich, dass wenn wir jetzt seinen Namen als Familiennamen eintragen, die Kinder mit 18 aber lieber einen deutschen Namen haben möchten, sie dann auf ihren Geburtsnamen zurückgreifen können – selbst wenn beide Elternteile den finnischen Familiennamen weiterhin tragen?
    Lieben Dank!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Katja,

      die Einbenennung von Kindern ist in aller Regel unwiderruflich, da der neue Familienname den ursprünglichen Geburtsnamen vollständig ersetzt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  40. V

    Liebes familienrecht.net-Team!

    Mein Familienname ist Symbol der NS-Zeit, somit bereitet er mir von außen und innen große Probleme.
    Gern würde ich den Familiennamen meiner Urgroßmutter annehmen, Dokumente und Urkunden werden jedoch von Seiten meiner Familie zurückgehalten, somit bestehen keine Beweise, die einen Antrag auf Umbenennung untermauern.

    Da die Blutlinie Mütterlicherseits jüdisch ist und ich damit schon immer eine tiefe Verbundenheit verband, sehe ich die Namensänderung als essentiell für meine persönliche Vollkommenheit an.
    Der Eintritt in die Religion bleibt mir mit meinem aktuellen Namen völlig verwehrt, sogar die Einreise
    Nach Israel gestaltet sich als eine Tortur.

    Wie stehen meine Chancen, meinen Namen auf den meiner Urgroßmutter zu ändern, ohne die entsprechenden Dokumente?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um prüfen zu lassen, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Weise eine Namensänderung für Sie in Frage käme. Ggf. können benötigte Nachweise aus einem möglichen Stammbuch entnommen werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  41. Silas

    Hallo,
    ich würde gerne meinen Geburtsnamen wieder annehmen wollen. Ich habe bei der Geburt den Nachnamen meiner Mutter gehabt. Meine Eltern haben 1 Jahr später geheiratet und ich habe bis heute einen anderen Nachnamen. Ich bin jetzt bald 18 Jahre alt und würde gerne meinen Geburtsnamen wieder annehmen wollen, da ich ihn gerne weiter tragen würde. In meiner Geburtsurkunde steht noch mein alter Nachname. Ist es möglich den wieder zu bekommen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Silas,

      die Einbenennung eines Kindes ist in der Regel unumkehrbar, da der neue Familienname den ehemaligen Geburtsnamen ersetzt. Wenden Sie sich für weitere Infos ggf. an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  42. Mehmet

    Hallo,

    wir hatten wohl vor sehr langer Zeit (ca. vor 30- Jahren?) einen anderen Nachnamen. Diese wurde damals falsch eingetragen wurde und jetzt Begehren wir den alten Nachnamen wieder. Welche Kosten stehen uns bevor und ist eine Änderung reibungslos in diesem Fall möglich?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Mehmet,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  43. Martin

    Liebes Team

    Mein Mann wurde unehelich geboren und und bekam daher den Mädchenname seiner Mutter B. . Als er 1 Jahr war hat seine Mutter einen anderen Mann geheiratet und er musste ungefragt den neuen Namen annehemen, weil unter 5 Jahre. Die Ehe hielt nicht lang und ausser den Namen, Ärger, Gewalt und Schläge… hat er mit dem Mann bzw. ExEhemann der Mutter nichts zu tun. Jetzt haben wir geheiratet und logischerweise hat er meinen Namen R. angenommen. Den neuen Pass haben wir auf R. mit dem Ledignamen B. beantragt (die GebUrkunde haben wir noch…). B. wurde allerdings gestrichen und durch F. ersetzt, weil in der GebUrkunde steht, dass er den Namen (zwangsläufig) angenommen hat. Welche Chancen haben wir, dass aus dem Ledignamen F. wieder B. wird? Zumal der Grossvater ebenfalls B. hiess (Vater der Mutter) und eigentlich die männliche Bezugsperson Zeit seines Lebens für meinen Mann war.

    Liebe Grüsse

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Martin,

      bitte wenden Sie sich für eine Bewertung ggf. an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  44. Ralf

    Hallo, mein Sohn (15j) möchte jetzt gerne meinen Nachnamen (bin der Vater) annehmen. Wir waren bei seiner Geburt nicht verh., haben aber das gemeinsame Sorgerecht und leben seit 12j getrennt. Ist dies möglich?
    Gruß
    Ralf

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Ralf,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt. In der Regel ist die Namensänderung jedoch nur bei Vorliegen wichtiger Gründe möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  45. Melanie

    Hallo zusammen,

    ich habe auch eine Frage die mich schon länger beschäftigt. Im Juni 2011 ist mein Sohn mit meinem Nachnamen geboren. Im Oktober 2011 habe ich den Erzeuger meines Kindes geheiratet. Die Ehe hielt aufgrund von Gewalt und Drogenexzessen nur 1,5 Jahre. Als Familiennamen haben wir damals seinen Namen angenommen. Nach der Scheidung habe ich meinen Mädchennamen wieder angenommen, mein Sohn heißt weiterhin wie der Erzeuger. Dieser stimmt einer Namensänderung nicht zu, trotz das er mit meinem Sohn seit 2 Jahren keinen Kontakt hat. Ich habe, bis auf die Vermögensrechte, das alleinige Sorgerecht. Mein Sohn leidet massiv darunter das er der Einzige in der Familie mit diesem Nachnamen ist (Kontakt zu Opa väterlicherseits besteht nicht, er wäre der Einzige der diesen Namen trägt). Hat mein Sohn irgendeine Chance das er seinen eigentlichen Geburtsnamen wieder bekommt ohne die Zustimmung? Es sind schon so viele Tränen geflossen. Ich würde ihm so gerne helfen, weiß aber nicht ob es möglich ist und vor allem wie.

    Liebe Grüße Mel

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Melanie,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  46. Markus

    Hallo. Meine Frau und ich haben vor kurzem geheiratet. Die Kinder die sie mit in die Ehe gebracht hat, tragen den Nachnamen des Vaters. Dieser ist aber schon vor ca 10 Jahren gestorben. Jetzt sind die Kinder auf uns zugekommen und gesagt sie würden gerne den gleichen Namen haben wir wir ( wir haben d3n Namen von mir angenommen). Ist dies möglich ? Einverständnis der Eltern des verstorbenen ist nicht nötig ? Dankeschön schon einmal 🙂

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Markus,

      bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um den Sachverhalt für Ihren Einzelfall prüfen und bewerten zu lassen. Welche Unterlagen nötig sind, kann der Standesbeamte ebenfalls abschließend erläutern.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  47. Nicole

    Hallo.
    Ich bin gebürtige Tschechin, meine Mutter ist deutsche. In Tschechien hat sie den Vater meines Bruder geheiratet und hat somit den Namen [Name von der Redaktion entfernt] angenommen. Da ich bei meiner Mutter aufwuchs trage ich auch ihren Namen. Ich wurde nach der Eheschließung geboren, mein Name wurde also nicht geändert. Im Jahre 2000 zog meine Mutter mit uns von P. nach B. In B. wurde, ohne Nachfrage und ohne Antrag, sowohl mein Name, als auch der meiner Mutter, eingedeutscht, also auf [Name von der Redaktion entfernt] geändert. Heute, nach 19 Jahren, in denen es absolut niemanden interessiert hat, wurde (beim Antrag auf einen neuen Personalausweis, da der alte abgelaufen ist) einfach auf [Name von der Redaktion entfernt] geändert. Ich habe 19 Jahre als [Name von der Redaktion entfernt] gelebt, ich hab das nicht veranlasst, das war die damalige Behörde. Beim Bürgeramt sagte man mir heute, dass es zu dieser Namensänderung von damals ein Dokument geben muss, da so etwas beantragt werden muss. Aus meiner Familie hat aber niemals jemand einen solchen Antrag gestellt und dennoch wurde unser Name eingedeutscht – wieso?! Ich habe 19 Jahre mit diesem Namen gelebt und nicht eine Behörde hat sich, bis zum heutigen Tage, daran gestört. Nicht, dass ich meinen tschechischen Namen nicht schön fände, ich mag ihn, ich fühl mich allerdings schwer betrogen, kann ich etwas dagegen tun?
    Vielen Dank im Voraus.
    Freundliche Grüße
    Nicole

    Reply
  48. Nicole

    Hallo liebes familienrecht.net-Team,

    wir haben uns eine Frage gestellt und finden nicht so recht die Antwort darauf. Ist es grundsätzlich möglich einen neuen Familiennamen zu “gründen”?
    Zum Beispiel heißt der Mann mit Nachname [Name von der Redaktion entfernt] und die Frau [Name von der Redaktion entfernt], neuer Nachname wäre dann: [Name von der Redaktion entfernt] . Eine Zusammsetzung aus beiden Familiennamen.
    Ist dies rechtlich grundsätzlich möglich, können Sie uns diesbzgl. weiterhelfen?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.
    Viele Grüße Nicole

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Nicole,

      im Rahmen einer Eheschließung ist die Bildung von Doppelnamen für den Annehmenden möglich. Ein gänzlich neues Konstrukt aus zwei Namen zu bilden ist hingegen in aller Regel nicht möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  49. Marie

    Hallo,
    ich bin in den Niederlanden mit dem Geburtsnamen meiner Mutter geboren und habe bei der Heirat meiner Eltern in Deutschland den Geburtsnamen meines Vaters erhalten. Diese Info wurde offenbar nicht an mein geburtsstandesamt übermittelt sodass ich mit vorhandenen Dokumenten (Familienbuch/eheurkunde, vaterschaftsanerkennung, pass mit damaligem Namen, pass mit heutigem Namen) keine aktuelle Geburtsurkunde erhalte.
    Ich bin nun umgezogen und benötige neue ausweisdokumente. Diese werden mir nicht ausgestellt, da meine Geburtsurkunde nixht korrekt ist.
    Kann ich meine Behörde zum Amtersuchen auffordern, sich um die Aktualisierung meiner Geburtsurkunde zu kümmern und mir zudem auf deren kosten einen passersatz auszuhändigen?
    Danke & VG

    Reply
  50. Falko

    Ich habe dazu eine Frage.
    Ich wurde 2013 von meinem Stiefvater adoptiert. Und habe mich bei der Adoption für einen Doppelnamen entschieden. Diesen würde ich jetzt gerne ändern lassen. Der Doppelname wurde aber in meine Geburtsurkunde eingetragen. Besteht da die Möglichkeit den Nachnamen jetzt noch zu ändern?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Falko,

      die Änderung des Geburtsnamens ist in aller Regel nur bei triftiger Begründung möglich oder bei Eheschließung und Annahme eines Ehenamens.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  51. Rabun

    Hallo mein Nachname ist ö. das ist ein türkischer Nachname ich selber bin aber Kurde. Meine Eltern kommen aus der Türkei und in der Türkei ist es so das man nur türkische Namen haben darf und wie jeder weiß hassen sich die Kurden und die Türken also die meisten. Ich finde ich habe keine richtige Identität ich fühle mich so unwohl sobald ein Türke sieht wie mein Nachname ist bei der Arbeit spricht er mich an und zwar auf Türkisch dabei kann ich nicht mal Türkisch ! Ich hasse meinen Nachname abgöttisch ich würde alles dafür geben einen kurdischen Nachnamen zu haben ist das Grund genug für eine Namensänderung ? Wenn ein Name einen aufgezwungen wurde ?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Rabun,

      bitte wenden Sie sich für eine Einschätzung Ihres Falles an das zuständige Standesamt. Eine Klärung ist an dieser Stelle nicht möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  52. Inge

    habe eine frage:
    nach dem tod meines türkischen ehemannes in der türkei habe ich, nach meinem aufenthalt in spanien meinen deutschen mädchennamen wieder angenommen…nun möchte ich aber meinen türk. nachnamen wieder annehmen – ist das möglich und wo könnte ich das beantragen? Danke !

    Reply
  53. Sabrina

    Hallo, ich habe leider nach der Geburt von meinem Kind den Geburts namen von meinem auf den vom Vater ändern lassen.
    Ja ich habe alleiniges Sorgerecht, inzwischen ist das Kind schon 3 Jahre alt.
    Von dem Mann bin ich getrennt, da ich 3 weitere Kinder habe,die so heißen wie ich, der Vater weg ist. Zur Zeit der Geburt habe ich noch an die Hochzeit geglaubt.
    Gibt es eine Möglichkeit, dass das Kind doch meinen Namen zurück bekommt.

    Reply
  54. Dorothee

    Guten Tag,
    ich führe aus meiner geschiedenen Ehe heraus noch einen Doppelnamen (Mädchenname + Name meines geschiedenen Mannes). Nun bin ich schwanger und möchte dem Kind meinen Mädchennamen als Nachnamen geben. Geht das?
    Vielen Dank für die Information!

    Reply
  55. Jenny

    Hallo
    Ich habe da eine Frage und zwar ist es möglich den Mädchen Namen meiner Mutter anzunehmen ?

    Meine Mutter hat damals den Namen meines Erzeuger angenommen. Und ich hieß seit der Geburt so wie mein Erzeuger.
    Meine Mutter ist vor 18 Jahren verstorben und aus unserer Familie heißen nur noch meine ggoseltern so.
    Kann ich den Mädchen Namen meiner Mutter annehmen?

    Reply
  56. Brina

    Hallo,
    meine Mutter hat Ende der 60er Jahre geheiratet und hat den Nachnamen ihre Gatten angenommen. Ihr Mann verstarb Anfang der 80er. Ich wurde Jahre später geboren, habe demnach mit dem Mann rein gar nichts zu tun und trage nun den Nachnamen aus dieser Ehe. Gibt es eine Möglichkeit den Nachnamen ändern zu lassen? Würde gern den Nachnamen meines Vaters annehmen. Meine Eltern haben nach meiner Geburt nicht geheiratet.

    Reply
  57. Pascal

    Guten Tag,

    meine Eltern haben 1978 geheiratet. Ich bin ehelich geboren worden.
    Meine Mutter hat bei der Heirat den Nachnamen meines Vaters angenommen.
    Nachdem sich meine Eltern 2004 räumlich getrennt haben, hat meine Mutter weiterhin
    den Namen meines Vaters beibehalten.
    Nun wollen meine Mutter und ich den Mädchennamen meiner Mutter wieder annehmen,
    da dieser ein verarmter Adelstitel ist.

    Geht das?
    Wenn ja wie?
    Wenn nein warum nicht?

    Mit freundlichen Grüßen
    Pascal

    Reply
  58. Pascal

    Guten Tag,

    meine Eltern haben 1978 geheiratet. Ich bin ehelich geboren worden.
    Meine Mutter hat bei der Heirat den Nachnamen meines Vaters angenommen.
    Nachdem sich meine Eltern 2004 räumlich getrennt haben, hat meine Mutter weiterhin den Namen meines Vaters beibehalten.
    Nun wollen meine Mutter und ich den Mädchennamen meiner Mutter wieder annehmen, da dieser ein verarmter Adelstitel ist.

    Geht das?
    Wenn ja wie?
    Wenn nein warum nicht?

    Mit freundlichen Grüßen
    Pascal

    Reply
  59. S.

    Hallo
    Ich bin geschieden u.möchte wieder heiraten und vorab aber gern meinen Mädchennamen wieder annehmen weil ich u.mein zukünftiger Mann den Mädchennamen tragen möchten. Ist dies möglich u.wenn ja wielange dauert so eine Änderung und ist das sehr teuer?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      je nach Aufwand der Änderung können für die Namensänderung Kosten zwischen wenigen Euro bis zu mehr als 1.000 Euro entstehen (zzgl. Kosten für die Neuausstellung der Dokumente). Über die Dauer ist ebensowenig eine allgemeingültige Aussage zu treffen, da sich dies nach der Auslastung der zuständigen Stellen sowie den Aufwand richtet. Wenden Sie sich zur Klärung bitte an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  60. Christiane B.

    Hallo…
    Nach meiner Heirat hat meine Tochter auch den Namen gewollt, allerdings hat der leibliche Vater nur zugestimmt, dass dieser angehängt wird. Somit hat meine Tochter einen Doppelnamen der den Geburtsnamen ersetzt hat. Nun bekommt sie selber ein Kind und möchte diesem nicht den Doppelnamen sondern nur einen davon geben. Ist das möglich?

    Reply
  61. Annika

    Hallo,
    Ich habe eine Tochter 7 Jahre alt. Sie trägt meinen Geburtsnamen E…
    Meine Tochter wohnt seit 5 Jahren bei ihren Vater, da ich krankheitsbedingt sie als allein erziehende Mutter zu ihren Vater gab. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.
    2018 habe ich meinen Mann geheiratet und trage seinen Nachnamen S….
    2018 hat auch der Vater meiner Tochter geheiratet und nahm ihren Nachnamen H….. an.
    Meine Tochter ist unglücklich und möchte gerne H…. – S….. heißen.
    Ihr Vater sagte mir, dass er sich erkundigt hätte und sie entweder nur H…. mit Nachnamen heißen kann oder H…. – E…
    Dazu sagte er mir, dass meine Tochter meinen neuen Nachnamen nicht annehmen kann weil sie nicht bei mir wohnt. Stimmt das?
    Wenn ich zustimmen würde, das sie H…. heißt mit Nachnamen heißt, ist dann ihr Geburtsname gestrichen und wird nie wieder E…. heißen können?

    Vielen Dank für ihre Hilfe

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Annika,

      die Einbenennung eines Kindes ist in aller Regel unwiderruflich, da der neue Familienname den Geburtsnamen gänzlich ersetzt. Die Bildung eines Doppelnamens ist bei einem Kind zudem in aller Regel nicht zulässig. Infos zu den Möglichkeiten erhalten Sie beim zuständigen Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  62. Cuore

    Hallo…

    Ich habe ein paar kniffelige Fragen zum Thema. Mein Leben ist halt sehr kompliziert… Zu den Hintergründen:

    Ich bin deutsche Staatsbürgerin, gebürtig, war nie verheiratet oder verlobt, trage also ab dem ersten Atemzug bis nun denselben Nachnamen. Das ist der, auf den sich meine Eltern bei der Heirat geeinigt haben, der aus meiner väterlichen Verwandschaftsrichtung kam.

    Ich selber habe aber rechtskräftig da bereits 2011 geschehen den Vornamen geändert, und zwar nach TSG§1ff von männlich nach weiblich. Das Problem “falscher Körper” (Transsexualität) ist also lange gelöst, soweit juristisch, sozial und chirurgisch machbar, und ich führe unauffällig und unerkannt das Leben einer ganz normalen Frau. (habe also “passing” und lebe “stealth”, wie man so schön sagt)

    Meinen Nachnamen hasse ich aber. Soweit ich gesehen habe, sieht das Namensänderungsgesetz eine Änderung des Nachnamens aber nur in drei Fällen vor: Heirat, Einbürgerung und bei grober Unzumutbarkeit. Die ersten beiden Fälle treffen nicht zu. Bei grober Unzumutbarkeit ging ich bisher davon aus, dass die bei mir zwar für mich gegeben ist, aber nicht amtlich ausreichend. Nun habe ich woanders gelesen, dass das auch “schwere seelische Belastung” durch den Namen sein kann, wenn man diese begründen kann. Mich würde dazu eine Einschätzung meiner Situation interessieren… Und zwar:

    Als ich mich Ende 2009 bei meiner Familie bezüglich meiner Transsexualität geoutet habe, wurde ich von 7 von 9 verbliebenen Familienmitgliedern verstoßen, ohne mich auch nur einmal anzusehen (Outing ging über meine Mutter bzw. von mir aus erstmal schriftlich) oder mich auch nur persönlich anzuhören. Vorher war das mit der Familie schon, na ja, sagen wir mal “kompliziert”, da mein Vater Trinker war und sich 2001 totgesoffen hat. Aber seitdem man mich verstoßen hat, nur, weil ich ich sein wollte, ist der Familienname nur noch Blutschande für mich, denn selbst, wenn richtig Geborene mein Schicksal nicht verstehen, verlange ich nicht einmal, so bin ich doch ein Mensch mit Gefühlen und Anrecht auf Glück mit mir selbst. In dem Zusammenhang muss ich anführen, dass die 2 Personen, die den Weg an meiner Seite geblieben sind, aus der mütterlichen Richtung meiner Gene kommen, meine Mutter und eine Cousine. Letztere trug nie meinen jetzigen Nachnamen. Meine Mutter selbst denkt aus gleichem Grund wie ich s.o. sehr direkt darüber nach, ihren Mädchennamen wieder anzunehmen.
    Und damit war es ja noch nicht genug: Als ich mich geoutet habe, hat der väterliche Teil meiner Familie nicht nur mich verstoßen, sondern meine Mutter gleich mit. Ja, recht gelesen. Wenn es nur um mich geht, hätte ich ja wenigstens noch verstanden, woher das kommt. Aber meine Mutter gleich mit zu verstoßen, das grenzt schon an ethnische Säuberung oder dergleichen. In jedem Fall sind diese Leute bei mir bis auf Besserung dererseits (die in 9 Jahren nicht kam und auch nicht kommen wird) bei mir unten durch, und mein Nachname ist für mich Blutschande und eine Schande generell, denn mit solch einer menschenverachtenden Gesinnung (wie gesagt: ich wollte nur endlich ich sein) kann ich mich nicht identifizieren, damit will ich auch nicht (per Nachname) verwechselt werden. Mit dem Nachnamen will ich nicht einmal irgendwann tot über dem Zaun hängen, denn mein Elend im alten Körper und mein Glück im nun richtigen Körper sind rein meine Sache. Mit Leuten, die meinen, gegen 2 Stück Kuchen im Jahr ein Mitspracherecht über meinen Körper, meine Brüste und mein Genital zu haben, sollte man sich eh überlegen, ob man da noch Umgang haben will. Und wo war das Dreckspack, als ich die Schmerzen und die Heilung der OPs ertragen musste, und wo, als ich mich bei der Selbsterkenntnis fast umbringen wollte??

    Zudem hat das Pack nochmal rundum kein Recht, brav doofem Stigma folgend ausgerechnet auf mich mit dem Finger zu zeigen. Was ich tat, geht nur mich was an und ich habe damit niemandem je geschadet. Die dagegen brauchen alle nur selber wen, um von sich selbst abzulenken und damit wem, um darauf mit dem Finger zu zeigen. Mein Vater war ein Alkoholiker. Eine seiner Schwestern ist Hypochonder, aber ernsthaft, nicht nur etwas jammern, mit der Familie der anderen Schwester war schon für Vater bestimmt 10 Jahre oder mehr kein Kontakt, also jetzt so etwa 30 Jahre für mich. Und sein Bruder ist auch Säufer und frisst dabei noch fleißig Tabletten. Falls er denn noch lebt, was weiß ich, mir sagt ja keiner was seit 9 Jahren. Nur falls ich rauskriege, dass man mir sogar die Möglichkeit genommen hat, einmal oder mehrmals, und davon gehe ich vom Altersgefüge her stark aus, sogar noch von einigen auch meinen Familienmitgliedern Abschied zu nehmem, zumindest habe ich sie ja mal früher als Familie angesehen, dann bestätigt das nur umso mehr, was ich sage: Dieser Familienname ist Blutschande. Und ja, ich leide darunter psychisch, weine oft deswegen. Nicht wegen dem Verstoßen sein, sondern wegen meinem Nachname. Mittlerweile kann ich dem nicht-Kontakt nur noch zustimmen, aber ich sehe deren Namen an meiner Türschelle, auf jedem Brief, in jeder Anrede, etc…

    Habe ich mit den Hintergründen eine Erfolgsaussicht auf Namensänderung wegen Unzumutbarkeit auf grund von unzumutbarer psychischer Belastung?

    Und noch eine Frage, die es noch komplizierter macht, wie gesagt, mein Leben ist kompliziert, sorry… Auch mit Deutschland kann ich nicht gut. Da ich sehr talentiert in Sprachen bin und damit auch das Meiste von meinem Geld verdiene (ich kann bzw. lerne 6 Sprachen), bin ich oft im Ausland und in einige Länder würde ich jederzeit auswandern, auch bis zur allerletzten Konsequenz, sobald Gelegenheit die Staatsbürgerschaft zu wechseln und den deutschen Pass abzugeben… (aber da reden wir über Zukunft in Jahren, die Schmach mit dem Nachnamen ist aber nun und die brennt immer mehr wie Säure in meiner Seele)
    Das Namensänderungsgesetz sieht ja nur Einbürgerung des Namens vor, also von ausländisch klingend in Richtung deutscher Name. Da ich das Land nicht mag, für andere Länder mehr Nationalstolz empfinde, als für dieses, und da ich hier eh weg will, wenn Gelegenheit…: Könnte ich meinen deutschstämmigen Nachnamen hierzulande (Begründung seelisch unzumutbar) auch in einen klar nicht deutschen Namen ändern lassen?

    Davon ab, obwohl Name mit altdeutschem Ursprung, nervt mich auch, dass ihn niemand korrekt spricht oder alternativ nicht korrekt schreibt, entweder oder, oder beides nicht. Eine “über das zumutbare Maß an Belastung” hinausgehende Beeinträchtigung meines Lebens ist das aber vermutlich nicht, jedenfalls nicht für ein Amt.

    Sorry für so viel “kompliziert”, aber ist mir wichtig und ich suche Hilfe
    DANKE für jeden Hinweis

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Cuore,

      leider ist eine Einschätzung Ihres Einzelfalles an dieser Stelle nicht möglich. Bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt oder ggf. einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  63. Louise

    Ist es denn auch möglich, dass man sich mit einem Anwalt für Familienrecht bespricht und die Einbenennung unterlässt? Ich hätte es gern, dass mein Partner und ich den Namen behalten, allerdings wäre ein Doppelname ganz gut. Nun habe ich vor einiger Zeit gehört, dass nur ein Partner einen Doppelnamen tragen kann.

    Reply
  64. G.

    Hallo, ich bin mit 4jahren adoptiert worden, und bekam somit den Nachnamen der Adoptiveltern. Die Adoptivmutter war das beste was mir als Kind passieren konnte Der Vater war leider ein Tyran und Alkoholiker. Als die Adoptivmutter verstarb, war ich gerade erst 18 jahre alt und es bekann für mich ein schlimmes leben ,was ich aber nur 2 jahre aushielt und dem fliehte. Nun bohrt es schon ewig in mir den Adoptivnahmen des Tyran loszuwerden. Denn ich habe ja noch eine Geburtsurkunde wo mein richtiger Geburtsname darin steht. Kann ich, oder besteht denn Hoffnnung das ich den Geburtsname wieder haben kann. Mit wäre es egal was es kostet, hauptsächlich ich habe den Nachnamen des Tyran bzw. Adoptivvater nicht mehr. Mfg Ratlos

    Reply
  65. Kim

    Hallo
    mein Geburtsname ist “XXX” aus der ersten Ehe meiner Mutter. Als ich 3 Jahre alt war, heiratete meine Mutter erneut und wir nahmen den neuen Familiennamen an “ZZZ”. Mittlerweile hat meine Mutter zum dritten Mal geheiratet und trägt nun wieder ein neuen Familiennamen. Ich (32) habe immer noch den Familiennamen “ZZZ” und möchte zurück zum Geburtsnamen “XXX”.
    Laut Standesamt bedingt dies einen wichtigen Grund. Ist diese nicht durch die Scheidung meiner Mutter und dem Grund, dass ich keine Entscheidung im Alter von 3 treffen konnte, gegeben?
    Besten Dank

    Reply
  66. Dan

    Hallo,

    Ich bin 20 Jahre alt und trage seit meiner Geburt den Nachnamen des Mannes aus der letzten Ehe meiner Mutter, mit dem ich auf keinster Weise verwandt bin. Ich habe auch eine Urkunde über die Anerkennung der Vaterschaft und Zustimmung zur Anerkennung von meinem echten Vater. Ist es möglich seinen Nachnamen anzunehmen?

    MfG Dan

    Reply
  67. Dahlia

    Hallo!

    Ich wurde mit dem Nachnamen “xy” geboren bis meiner Mutter ihren mittlerweilen Ex-Mann geheiratet hat und ich den Nachnamen “xx” von ihm bekommen habe. Allerdings habe ich mit dem Mann sehr schlimme Erfahrungen gemacht, die mich psychisch extrem belastet haben. In der Stadt ist der Nachname “xx” negativ auffällig und ich werde sofort damit verbunden, obwohl ich mit dem Typen nichts zu tun habe. Meine Mutter hat nach der Scheidung ihren Geburtsnamen wieder bekommen. Das ich den Nachnamen behalten muss belastet mich sehr und ich fühle mich nicht mit meiner Familie verbunden. Außerdem habe ich Angst, dass man bei meinen zukünftigen Bewerbungen auf den Nachnamen und “deren Geschichte” stößt und ich deswegen eventuell unter ein Hut gesteckt und nicht respektiert werde. Ich verbinde mit dem Nachnamen einfach diese schreckliche Person + diese Zeit mit der Person. Kann man nicht unter diesen Umständen meinen ersten Geburtsnamen “xy” wieder bekommen?

    Reply
    1. Benny

      EInen ähnlichen Fall habe ich auch, es wäre schön, wenn das Team von Familienrecht.net hierzu was sagen kann.
      Ich laufe mit dem Namen meines “Erzeugers ” rum, den ich sogar vor Gericht brachte, wir haben seit über 14Jahren keinen Kontakt mehr (vor 1 Jahr leider einmal auf einer Familienfeier gesehen).
      Das muss doch änderbar sein, dass ich den name annehmen kann, den meine Mutter+Familie hat, mit dem ich auch geboren wurde.

      Reply
      1. familienrecht.net

        Hallo Benny,

        bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt. In der Regel ist die Änderung des Geburtsnamen jedoch nur bei triftigem Grund möglich (und gemeinhin eher selten der Fall).

        Ihr familienrecht.net-Team

        Reply
  68. Hanna

    Hallo!
    Meine Eltern haben sich getrennt als ich 3 war. Seit dem trage ich den Geburtsnamen meines Vater aber lebe bei meiner Mutter. Als ich 9 war heiratete meine Mutter ein 2. mal und ich habe auch eine halb Schwester allerdings heißt meine Mutter und meine halb Schwester so wie mein Stiefvater und ich wie mein Vater. Ich möchte nun seit ich 9 bin so wie die Familie heißen wo ich lebe, aber mein Vater stimmt nicht zu. Nun werde ich bald 14 und habe keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und der Wunsch nach dem Nachnamen meiner halb Schwester verstärkt sich nun mehr. Was kann ich tun?

    LG Hanna

    Reply
  69. Patricia

    hallo, ich hätte auch eine frage: meine mutter hat nach der hochzeit mit meinem vater den namen w. angenommen, auch für uns beiden kinder. ihr geburtsname war k. aktuell hat sie sich schon vor jahren scheiden lassen, aber heisst immer noch w.r, wir 2 kinder auch. unser vater hat uns jetzt übelst beschimpft (unter der gürtellinie per e-mail…).
    ich möchte diesen namen also nicht mehr tragen, es ekelt mich an.
    meine frage: kann ich einen antrag auf namensänderung stellen? also so, dass ich den geburtsnamen meiner mutter annehme (also k.)??? ist das irgendwie möglich? die e- mails kann ich natürlich als beweis vorlegen… es steht dort auch “wir sind nicht mehr seine kinder usw… ich wäre eine hexe usw….)
    danke im vorraus für die hilfe/ tipps

    Nachnamen von Redaktion anonymisiert

    Reply
  70. Andrea

    Hallo, mein Partner und ich hatten vor zu heiraten und haben unserer Tochter deshalb schon mal seinen Nachnamen gegeben. Nun wird aber nichts aus der Hochzeit und ich möchte nicht anderes als mein Kind heißen. Kann ich ihren Nachnamen in meinen Nachnamen ändern lassen?

    Danke in voraus

    Reply
  71. Anna

    Hallo,
    Ich hätte da auch eine Frage.
    Meine Eltern sind und waren nie verheiratet, leben auch getrennt und haben deswegen natürlich auch unterschiedliche Nachnamen. Im Moment trage ich denn Geburtsnamen meiner Mutter, ich würde aber sehr gerne denn Geburtsnamen meines Vaters annehmen. Geht das? Wenn ja wie und wenn nein warum?
    (Danke schonmal im voraus für die Antwort.)

    LG Anna

    Reply
  72. Sandra

    Liebes Team,
    ich bin seit über 16 Jahren geschieden und habe den Nachnamen meines Exmannes behalten.
    Nun sieht es aber so aus, dass ich mich selbstständig machen möchte und ich als Kleingewerbebetreibender meinen Namen in die Firmenbezeichnung einbinden muss. Da ich aber seit vielen Jahren keinerlei Kontakt zu der Familie meines Exmannes habe und ich auch nicht gewillt bin mit dem Namen meines Ex Werbung für meine Gewerbe zu machen, möchte ich gerne wieder meinen Geburtsnamen annehmen. Ist eine Namensänderung nach so vielen Jahren und unter diesen Umständen möglich?

    Lieben Gruß

    Reply
  73. Lisa

    Liebes Familienrecht-Team,

    ich hoffe, dass diese Frage nicht schon gestellt wurde und ich sie unnötigerweise noch einmal stelle:
    Meine Eltern haben erst ein Jahr nach meiner Geburt geheiratet. Meine Mutter nahm den Namen meines Vaters an, den sie dann auch mir gegeben haben.

    Nun ist es so: Mein Freund und ich würden gerne bei der Heirat meinen Geburtsnamen C. annehmen, wenn das möglich ist. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man sich bei der Heirat auch für den damaligen Geburtsnamen einer Partei entscheiden kann anstelle der aktuellen Familiennamen. Ist das möglich?

    Herzlichen Dank im Voraus und beste Grüße,

    Lisa

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Lisa,

      die Einbenennung eines Kindes im Zuge der Eheschließung der Eltern ist in aller Regel unwiederruflich, da der neue Familienname zum neuen Geburtsnamen wird. Frühere Namen sind dabei getilgt und können in der Regel nicht mehr angenommen werden. Wenden Sie sich für eine genaue Bewertung Ihrer Situation an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  74. Maike

    Bei der Hochzeit habe ich den Nachnamen meines Mannes angenommen. Nun überlegen wir, aus verschiedenen Gründen, ob es möglich ist, meinen Mädchennamen als Familiennamen übernehmen zu können. Auf Familie K wird dann Familie P (wir haben zwei Kinder).
    Ist das irgendwie möglich? Ohne eine Scheidung, die wir definitiv nicht in Erwägung ziehen.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Maike,

      ein einmal bestimmter Ehename lässt sich im Laufe der Ehe in aller Regel nicht mehr abändern. Wenden Sie sich für umfassende Infos und eine genaue Klärung an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  75. Mona

    Guten Abend. Ich bin seit ein paar Jahren geschieden und habe den Namen meines Exmannes damals angenommen . Meine Tochter, hat ebenfalls den Nachnamen angenommen. Ich würde gerne meinen Mädchennamen / Geburtsnamen wieder annehmen. Und mein zukünftiger Mann will meinen Namen dann annehmen. Besteht so die Möglichkeit, das meine Tochter den gleichen Familienname tragen kann?

    Reply
  76. Alex

    Hallo,
    Da meine Eltern bei meiner Geburt nicht verheiratet waren bekam ich den Namen meiner Mutter (R.). Die Heirat folgte ein paar Monate danach, somit bekam ich den Familiennamen meines Vaters (S.). In jedem Dokument steht geborene R. Nach meiner eigenen Heirat (geborene S.)möchte ich den Namen meiner Mutter annehmen und ihn zusätzlich anhängen, ist das denn mit dem Antrag auf Namensänderung möglich?

    Reply
  77. Ramona

    Hallo.
    Ich habe ein ähnliches Problem wie so viele hier. Mein Zwillingsbruder und ich sind unehelich geboren mit dem Geburtsnamen bzw. Nachnamen unserer Mutter. Einige Zeit später hat sie einen neuen Mann kennengelernt und als wir 6 Jahre alt waren kam es für meinen Bruder und mich dann zur Namensänderung/ Einbenennung weil meine Mutter (nicht unseren leiblichen Vater) geheiratet hat. Es ärgert mich mittlerweile so doll dass ich in meinen ganzen Ausweispapieren usw. einen sogenannten Geburtsnamen stehen habe, welches er überhaupt nicht ist! Meiner Meinung nach ist das gelinde gesagt: Urkundenfälschung!!!! Wenn es zu einer Namensänderung kommt, sollte man im Perso stehen haben: geborene XY, Namensänderung in AB und verheiratete ST! Und nicht anders!!!! Ich möchte meinen eigentlich und ursprünglichen Geburtsnamen gerne wieder haben und nicht „irgend einen Namen „ der nur mit schlechten Erinnerungen behaftet ist und auch nichts mit meiner Herkunft zu tun hat!
    Es ist traurig dass es anscheinend gesetzlich verankert ist dass so etwas nicht zu ändern ist! Warum darf man als erwachsener nach einer Scheidung seinen Namen wieder ändern oder wenn man einen häufig vorkommenden Namen hat usw. aber es wird einem nicht gestattet wenn man etwas loswerden möchten womit man nichts schönes verbindet!!!! Warum ist man da Leidtragender und warum wird da gesetztlich zweimal über das eigene Entscheidungsrecht hinweg entschieden?
    Da muss es doch Möglichkeiten geben, oder nicht?

    Reply
  78. Susanne

    Liebes Team,

    als ich 10 Jahre war, nahm ich den Familiennamen meiner Pflegeeltern an. Diese waren knapp 18 Jahre meine Pflegeeltern, aber nie Adoptiveltern. Aus gewissen Gründen (ich fühle mich verraten und ausgenutzt) würde ich gerne diesen “neuen” Namen wieder ablegen.
    Verhält sich hier die Situation genauso, zwecks unwiderruflicher Einbennenung?

    Gibt es irgend eine Möglichkeit, dass ich den Mädchennamen meiner leiblichen und auch gesetzlichen Mutter annehmen kann? Oder ist das genauso schwer wie irgend einen anderen Familiennamen anzunehmen?
    Ihren aktuellen Familiennamen, meinen ursprünglichen Familiennamen, möchte ich nicht annehmen, da das der Name meines angeblich leiblichen Vaters ist, welcher er wahrscheinlich doch nicht ist (die beiden waren bereits zu meiner Geburt in Trennung und sind lange geschieden).

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Susanne,

      die Einbenennung eines Kindes lässt sich in der Regel nur bei triftigen Gründen widerrufen. In diesem Fall kann dann ggf. der ehemals geführte Geburtsname wieder angenommen werden. Einen Namen anzunehmen, den die Person zuvor nie führte, ist in aller Regel nicht möglich. Bitte wenden Sie sich zur Prüfung Ihres Falles an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  79. Nadya

    Guten Tag,

    mein noch Mann und ich werden im November die Scheidung einreichen und sobald die durch ist wird er wieder heiraten. Ich werde meinen Mädchennamen wieder annehmen und mein Mann den Namen der neuen. Jetzt hat unser Sohn geboren in der Ehe den Nachnamen meines Ex. Da wir beide aber in Zukunft dann anders heißen werden hat mein Sohn keinerlei Zugehörigkeit (Nachnamen).Wäre es mit der Zustimmung meines Ex´s möglich das mein Sohn meinen Nachnamen dann annimmt?

    Vielen Dank.
    MfG
    Nadya

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Nadya,

      der Geburtsname eines Kindes lässt sich mit Scheidung in aller Regel nicht abändern. Bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um prüfen zu lassen, unter welchen Voraussetzungen eine Namensänderung auch bei Ihrem Kind durchgeführt werden könnte.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  80. Thorben

    Guten Tag,
    Ich möchte meinen Nachnahmen ändern lassen, weil er soo blöd ist. Das Problem mein Nachname ist das Personalpronom!. Und das ist für mich kein richtiger Nachnahme! Wie kann ich ihn ändern lassen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Thorben,

      bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich bezüglich der Möglichkeiten der Namensänderung informieren zu lassen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  81. Fatme

    Hallo habe eine 8 jährige Tochter sie hat den nachnamen von mir also von der Mutter aber möchte das sie den nachnamen vom Vater bekommt ist das möglich

    Reply
  82. Samira

    Guten Tag, gibt es denn gar keine Möglichkeit als Kind einen Doppelnamen zu bekommen?
    Nach der Heirat hat meine Mutter ihren deutschen Geburtsnamen behalten und ich hies genauso, wie meine Mutter. Mein Vater hat auch seinen ausländischen Namen behalten.
    Als ich 10 Jahre alt war, hat mein Vater darauf bestanden, dass wir seinen Familiennamen annehmen.
    Seither hat meine Mutter einen Doppelnamen und ich den ausländischen Familiennamen von meinem Vater, da meine Elterm erst dann einen Ehenamen gewählt haben.
    Ich musste dafür unterschreiben, aber mir war damals nicht klar, welche Folgen dies hatte. Dieser ausländische Familienname belastet mich zwischenzeitlich seelisch, aber auch beruflich, sehr.
    Um meinen Vater nicht zu verletzen, würde ich gerne einen Doppelnamen annehmen, wie z.B. Meyer-Ahmed.
    Gibt es für so einen Fall denn keine Ausnahmen?

    Reply
  83. Jörg

    Hallo, auch ich habe eine Frage. Ich bin geboren 1968, habe einen sog. Mädchennamen…meine Mutter hat dann 1969 einen anderen Mann, nicht mein Vater, geheiratet und ab 1970 trage ich einen Nachnamen, obwohl er mich nie adoptiert hat. Gerne würde ich meinen Geburtsnachnamen wieder übernehmen, sehen Sie da eine Chance?

    lg Jörg

    Reply
  84. Michael

    Hallo, ich möchte den Namen meines leiblichen Vaters wieder annehmen. Meine Mutter hatte damals einen Amerikaner geheiratet, dessen Nachnamen ich auch bekam, da ich von ihm stammte. Meine Mutter liess sich scheiden, und heiratete einige Jahre später wieder. Von diesem wurde ich dann auch adoptiert und bekam dessen Nachnamen. Jahre später liess sie sich auch hier scheiden. Mittlerweile trage ich immer noch den Namen meines Stiefvaters. Da ich aber keinen Kontakt zu ihm habe und auch nur negative Erinnerungen, würde ich gerne den Nachnamen meines leiblichen Vaters wieder tragen. Ist das möglich? Verliere ich dann hier das Erbrecht bei meinem Stiefvater?

    Reply
  85. Mike

    Hallo,
    meine Situation kommt mir so durcheinander vor ich würde gerne wieder meinen alten Nachnamen tragen und hoffe auf Tipps die mir in dieser Sache weiterhelfen könnten.Meine Eltern haben im März 73 geheiratet und im Juli 73 war ich dann auch schon da und habe den Nachnamen meines Vaters erhalten.1978 wurde die Ehe dann geschieden.So jetzt das Problem denn laut Geburtsurkunde habe ich vor meiner Geburt also April 73 einen anderen Nachnamen erhalten nämlich den meines späteren Stiefvaters den ich aber erst im Jahr 79 kennen lernte.??Ist das vielleicht ein Fehler der Behörde und ich kann endlich meinen eigentlichen Nachnamen ohne riesen Tam Tam zurück bekommen?Mfg Mike

    Reply
  86. Christina

    Guten Abend liebes Team, mein Name ist Christina und mich belastet das selbe Problem wie den vielen Menschen hier. Habe seit 1977 ungewollt eine Namenseinbennung (keine Adoption) wegen der 2.Heirat meiner Mutter. Mit dem Namen und der zuständigen Person verbindet mich seit Kindesbeinen Null-Nichts und nur negatives. Seit 35 Jahren kein Kontakt weder zu meiner Mutter noch zu Ihm. Für was bitte trage ich seinen Namen…er ist fremd für mich und wird es immer bleiben.
    Beim zuständigen Standesamt wurde meine Anfrage auf Rücknahme meines Geburtsnamen zur Antwort mir gegeben …rechtlich unmöglich.
    Durch meine Recherchen diesbezüglich im Netz sprach ich nochmals im Standesamt vor bekam aber diesmal zu meinem Erstaunen zur Antwort das es wohl doch möglich sei trotz Einbennung meinen Geburtsnamen zurück zu bekommen. Man verwies mich auf das zuständige Landratsamt.
    Meine Frage, nachdem was ich alles darüber gelesen habe sowie Gerichtsurteile und deren Gesetze dazu, ist es schier unmöglich das zurück zu bekommen was einem bei der Geburt gegeben wird…sein Name. Es ist ja nicht nur ein Name…auch die Herkunft spiegelt sich darin.
    Habe nun was über eine Petition und Beschluss im deutschen Bundestag vom 6.7.2016 gelesen – das Personen mit Beginn der Volljährigkeit selbst entscheiden können ob sie den Namen des Stiefelternteils oder wieder ihren Geburtsnamen annehmen wollen.
    Kann man sich darauf berufen???
    Für eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Mit lieben Grüßen
    Christina

    Reply
  87. huesca c.

    Sg. Team!
    Ich bin weiblich und habe einen Geburtsnamen. Ich war zwei Mal verheiratet. Ist es korrekt, dass ich zwischen diesen drei Nachnamen, nach der rechtskräftigen Scheidung, frei wählen kann?
    Meine Frage zusätzlich: ist es möglich den “Geburtsnamen” von meiner Mutter zu beantragen und annehmen zu können? Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

    Herzliche Grüße

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo huesca,

      in der Regel können bei einer Namensänderung nach einer Scheidung einer der bereits vorab getragenen Familiennamen gewählt werden. Ein anderer Name ist in aller Regel nicht möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  88. Janina

    Hallo
    meine Tochter wurde in der Ehe geboren,sie hat immer noch den Nachnamen ihres Erzeugeres.Ich habe nach der Scheidung meinen Mädchennamen wieder angenommen und habe das alleinige Sorgerecht für meine Tochter.Warum kann man den Nachnamen meiner Tochter nicht ändern?(meinen Mädchennamen).Meine Tochter ist 11 Jahre und sehr unglücklich mit ihren Nachnamen.

    Reply
  89. samer

    Hallo
    meine Ehepartnerin will den Geburtsname unseres Kindes ändern. wir sind nicht verheiratet, aber wir haben einen Vaterschaft Antrag gemacht nach der Geburt und meinen Nachahmen unserm Kind gegeben.
    darf sie den Nachname unseres Kindes ädern.
    PS:wir wollen nicht mehr weiter mit einander leben.

    Vielen Dank
    Mfg

    Samer

    Reply
  90. Katharina

    Hallo!
    So ganz werde ich leider daraus nicht schlau.
    Kurz zu meinem Sachverhalt:
    Meine Mutter hatte kurz nach meiner Geburt geheiratet. Dadurch habe ich den Nachnamen ihres damaligen Mannes bekommen. Sie sind schon seid einiger Zeit geschieden. Ist es denn möglich, dass ich meinen Geburtsnamen wieder annehmen kann?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Katharina,

      die Einbenennung eines Kindes ist in der Regel unwiderruflich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  91. Rosy

    Guten Tag
    Ich bin gebürtige Italienerin und deshalb durfte ich im italienischen Recht mein Name nach der Hochzeit nicht ändern, da ich damals nur ein italienischen Pass hatte. Familienname ist also der von meinen Mann “Müller” nach der Hochzeit bekamen wir Nachwuchs und ich entscheide mich die Deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen und somit auch eine Namensänderung die aber mit mein Geburtsname zusammen ist.Z. B. ‘Schneider Müller”
    Es wurde aber erst geändert nachdem das Kind zur Welt war. Somit trägt das Kind den Namen vom Vater also nur “Müller”.
    Kann ich in Nachhinein eine Namensänderung vornehmen dass unser Kind den Doppelname trägt also wie ich “Schneider Müller”??
    Schneider = Geburtsname von Mutter
    MÜLLER =GEBURTSNAME vOM Vater
    Vielen Dank

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Rosy,

      im Falle einer Ehe, in der sich beide Ehegatten für einen gemeinsamen Ehenamen entscheiden, erhalten auch Kinder, die in der Ehe geboren werden, den Ehenamen in aller Regel als Geburtsnamen. Einen Doppelnamen kann zumeist nur der Ehegatte bilden, der den Ehenamen annimmt, seinen eigenen aber behalten will. Die Bildung eines Doppelnamens ist bei einem Kind in aller Regel nicht möglich. Infos zur Namensänderung und Ihren Möglichkeiten erhalten Sie ggf. auch auf dem zuständigen Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  92. Irene

    Hallo…
    Hab eine Frage…
    Bin momentan Schwanger, das Kind kommt in 6 Wochen. Es ist ein Uneheliches Kind. Ich war davor verheiratet und möchte nicht das mein Kind den Nachnamen meines Exmannes bekommt. Besteht die Möglichkeit wenn ich meinen Geburtsnamen und Ehenamen jetzt trage ob mein ungeborenes Kind dann nur meinen Geburtsnamen bekommt?
    Meinen Ehenamen möchte ich nicht komplett ablegen da ich aus der Ehe noch zwei Kinder habe die ihn noch tragen und der Exmann niemals zustimmen würde das sie Kinder meinen Geburtsnamen bekommen…
    Danke schon mal im voraus

    Reply
  93. Claudia K.

    Hallo, zum Zeitpunkt der Geburt meiner Tochter war ich noch nicht rechtskräftig geschieden. In der Geburtsurkunde steht somit als Mutter mein ehemaliger Ehename. Ich habe mittlerweile wieder meinen Mädchennamen angenommen. Kann ich die Geburtsurkunde meiner Tochter ändern lassen? Schließlich bin ich nicht mehr Frau X. Sondern Frau Y.
    Es fühlt sich an, als wäre ich nicht die Mutter meines eigenen Kindes, da sie zusätzlich auch noch den Nachnamen des Vaters trägt. Zusammengefasst: Kind M. , Vater M. Mutter X.(laut Geburtsurkunde) mittlerweile aber wieder Mutter Y. Ich kann mich nicht mehr als leibliche Mutter ausweisen.
    Gibt es da eine Möglichkeit?

    Mit freundlichen Grüßen
    Claudia

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Claudia,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  94. Christina S.

    Mein Sohn, unehelich, ist 2011 mit meinem Mädchennamen geboren worden. Beim zuständigen Standesamt hat er dann den Namen seines Vaters bekommen, so steht es auch in der Geburtsurkunde (ohne meinen Mädchennamen). Ich heisse seit 2016 wie mein Ehemann. Heisst also, mein Sohn hat weder meinen Mädchennamen, noch den meines Ehemannes, sondern den seines Vaters. Es gestaltet sich äußerst schwierig sich als seine leibliche Mutter ausweisen zu können.
    Kann ich den Namen meines Sohnes wieder in meinen Mädchennamen ändern lassen? Brauche ich dafür die Zustimmung seines Vaters? (Wir haben gemeinsames Sorgerecht).

    Vielen Dank für die Antwort.

    Freundliche Grüße
    Christina

    Reply
  95. Nadine

    Ich habe damals jung geheiratet und den Namen meines 1. Mannes angenommen und meine Tochter (nicht sein leibliches Kind) hat den Namen genauso angenommen.
    Das ist jetzt einige Jahre her und ich habe jetzt zum 2. mal geheiratet und wieder den Namen meines zweiten Mannes angenommen, kann meine Tochter das jetzt auch? Oder muss sie den Namen des 1. Mannes behalten, mit dem sie keinerlei Kontakt hat?

    Reply
  96. Saskia

    Hallo,
    Ich habe da mal eine Frage. Mein Partner und ich reden oft über das Heiraten und philosophieren über den Nachnamen. Da ich meinen Nachnamen ungerne ‘abgeben’ möchte, bin ich immer für die Lösung eines Doppelnamens. Jetzt ist das Problem, dass der Geburtsname meines Partners bereits ein Doppelname ist und es somit nicht möglich ist, meinen Geburtsnamen noch anzuhängen.

    Kann man einen Teil des Geburtsnamen von ihm aberkennen oder kann ich nur einen Teil seines Geburtsnamens mit annehmen?

    An der Namensfindung soll eine Heirat nicht scheitern, aber ich würde mich über eine Info vorab freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Saskia

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    1. familienrecht.net

      Hallo Saskia,

      bitte wenden Sie sich für die Klärung dieses Sonderfalles an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  97. Amnon

    Schönen guten Morgen

    Ich bin deutsch-französischer Staatsbürger. Mein Problem liegt darin, dass mein Vater (deutscher) nach der Heirat mit meiner Mutter (französin) ihren Nachnamen annahm. In Deutschland wurde dass akzeptiert, zur damaligen Zeit in Frankreich musste dir Frau den Namen des Mannes annehmen. So habe ich im französischen Pass einen anderen Namen als im deutschen.

    Habe ich das Recht diesen Umstand anzupassen?

    Darf ich den Namen meines Vaters der auch im französischen Pass steht annehmen?

    Eine weitere Frage die mich bewegt: Mein Vorname ist ein seltener jüdischer und mein Nachnahme im deutschen Pass auch. Mich stört es andauernd darauf angesprochen zu werden. Ist dies eventuell auch ein Grund zur namensänderung?

    Vorab vielen Dank für ihre Hilfe

    Reply
  98. Gizem

    Hallo, ich bin 24 Jahre alt und meine Eltern sind seid 22 Jahren getrennt Sorgerecht trägt alleine meine Mutter. Habe den Nachnamen von meinem Vater möchte aber den von meiner Mutter haben, da ich mit meinem Vater nichts zu tun habe. Ist dies möglich ?

    Reply
  99. Sandra

    Hallo,

    meine Eltern haben den Namen meiner Mutter bei der Heirat gewählt. Nun die Frage, ob ich den Geburtsnamen meines Vaters haben dürfte. Also ich hätte gern einen Doppelnamen, meinen Geburtsnamen und den Geburtsnamen meines Vaters. Ist das möglich?

    Mfg Sandra

    Reply
  100. Jennifer

    Hallo, meine Tochter hat bei der Geburt den Nachnahme ihres Vaters bekommen. Nun hat dieser Geheiratet und einen neuen Namen. Meine Tochter lebt bei mir und sieht ihren Vater kaum. Ursprünglich wollten wir heiraten was der Grund dafür war das meine Tochter bei der Geburt seinen Namen bekam. Ist es möglich das meine Tochter meinen Nachnahme bekommt?

    Reply
  101. Annie

    Hallo,
    mein Verlobter hat in seiner Geburtsurkunde den Nachnamen seines Vaters stehen. Im “Teenie-Alter” dann aber aus Verstädnigungsgründen (kompliziert zu buchstabieren und für deutsche auszusprechen), den Nachnamen seiner Mutter (ihr Ehename ihres verstorbenen Ehemannes) angenommen. Da wir heiraten werden und ich verständlicher Weise nicht den Nachnamen eines Menschen annehmen möchte, den ich nie gekannt habe und auch mein Verlobter nie kannte, wollte er seinen Geburtsnamen wieder annehmen. Man sagte ihm das es nicht gehen würde, bzw. man müsse diesen einklagen. Seine Eltern sind beide noch zusammen, haben aber einfach nie geheiratet, da sie beide ihre ersten Ehepartner verloren haben. Gibt es da tatsächlich keine Möglichkeit?
    Hoffe das man dieses Wirr-Warr irgendwie verstehen kann.

    Reply
  102. Len

    Eine frage ich habe eine tochter die ist 3 monate alt ich habe ihr den namen vom vater gegeben nun aber fühlt er sich überfordert möchte nicht mehr der vater wein wie er sagt hat mir gegenüber die hand erhoben und nimmt deigen sorgerecht hat er keins wie stehen die chancen das ich den nachnamen ändern kann? Mfg

    Reply
  103. Klaus

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe nach meiner Scheidung von meiner Exfrau, schweren Herzens auf seine Bitte hin, meinem Sohn mit 6 Jahren, und der erneuten Heirat meiner Exfrau, gestattet seinen Geburtsnamen durch den Nachnamen des neuen Manns zu ersetzen, um ihm Probleme bei der Einschulung und Ausbildung zu ersparen. Ich habe einen Anruf bei seinem Rathaus getätigt und man sagte mir lapidar “wenn er später groß ist und Ihren Namen wieder will ist das kein Problem!” Jetzt haben wir das Problem. Meine Exfrau wurde mittlerweile zum 3.Male geschieden und nun heißt mein Sohn, wie der zweite Exmann meiner Exfrau. Jetzt will er selbst heiraten und seinen Geburtsnamen wieder als Familiennamen tragen. Das ist nun wohl nicht mehr möglich, weil er das innerhalb eines Jahres nach dem 18. Geburtstag hätte machen müssen. Hat man mir damals also auf einem Amt eine falsche Auskunft gegeben? Kann uns jemand helfen?

    Reply
  104. Christine

    Hallo,

    Mein Freund und ich wollten eigentlich heiraten. Deswegen haben wir unserem Sohn den Familiennamen meines Freundes gegeben, weil wir diesen beide annehmen wollten. Jetzt allerdings haben wir nicht geheiratet, sondern uns getrennt. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht für unseren Sohn, er lebt bei mir. Ich würde seinen Namen gerne zu meinem Namen ändern lassen. Ist das grundsätzlich möglich, wenn er Vater zustimmt?

    Danke!

    Reply
  105. Marco

    Hallo Leute.
    Heute muss ich hier auch mal eine paar Fragen stellen in der Hoffnung das einer Helfen kann.
    Mir wurde nach der Hochzeit meiner Mutter mit dem Stiefvater eine Namensänderung keine Adoption einfach so aufs Auge gedrückt! Ich konnte zu der Zeit keinerlei Entscheidungen treffen, weil ich zu diesem Zeitpunkt weder in der Lage war zu wissen was es für mich bedeutet. Noch wäre mein Wort als kleiner Knirps anerkannt oder beachtet worden!
    Mein Stiefvater war eine sehr Autoritäre Person. In Worten und taten gegen die Kinder hat er sich selbst gerne Übertroffen! Körperliche und Seelische Misshandlungen lagen Ihm näher als alles andere! War wegen dieser Person auch fast bis zum 12 Lebensjahr Bettnässer! Aus Angst vor diesem Menschen!
    Eine gute Stelle zur See und ein Amt bei der Stasi als Politoffizier machten Ihm Dinge möglich die es in den alten Bundesländern so nicht gegeben hätte!
    Ich mache mich seit langen Kundig wie man seinen Geburtsnamen zurück bekommen kann! Jetzt der Schreck. Ich solle dafür Zahlen! Kann ich weder stemmen noch bin ich gewillt dies zu tun!
    Ich habe viele Recherchen im Internet gemacht! Über meine Leibliche Familie und auch über die Familie des Stiefvaters! Und jetzt kommt der Schreck! Der Vater meines Stiefvaters war in der HJ als Scharführer und auch Anführer einer HJ Räuberbande. Und das schlimmst auch gleich noch Mitglied (gewollt) bei der NSTAP. Anschließend hohes Tier in der DDR. Durch Lüge, Verrat der eigenen Familie, Betrug, Urkundenfälschung uvm. Dies beschmutzt meine Ehre. Ich hasse Nazis und all das was dazu gehört! Und auch Leute die in der Stasi waren! Meine Recherche der Leiblichen Familie, seitens meines Vaters und Mutter ergab das dort keiner Freiwillig (oder je war) in diesen oben genannten Vereinen war! Mein Opa Mütterlicherseits verstarb als Kanonenfutter an der Front! Der Stiefvater, sagte immer zu mir ich wäre Abschaum der Familie. Weil ich mit 14 das erste mal Versucht habe die DDR auf Illegalem Weg zu verlassen! Denn diese Probleme mit dem Stiefvater wurden immer mehr! Diese Person hat auch zum 1 Geburtstag meiner Tochter die Maschinen abstellen lassen, die meine Künstlich am Leben gehalten haben! Sie lag seinerseits im Koma! Dann erklärte er allen der Familie, das es der letzte Wunsch meiner Mutter war mich von der Beerdigung ausschließen zu wollen! Ich möchte diesen Namen nicht mehr haben! Ich will aber auch nicht dafür bezahlen! Denn dann muss ich wieder darunter leiden! Habe durch diese Person und die 2 Jahre Gefängnis schwere Körperliche und Seelische Problem! Gibt es hier eine Sonderreglung in diesen Fall? Der Name beschmutzt mich und meine Leibliche Familie!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Marco,

      Verwaltungsgebühren lassen sich bei der Namensänderung in der Regel nicht umgehen. Wenden Sie sich ggf. an das Standesamt, um in Erfahrung zu bringen, welche Kosten entstehen könnten und ob die Möglichkeit der Kostensenkung besteht.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  106. Dominik

    Hallo meine Mutter heißt XYZ mein Erzeuger ZYX bin aber geborener XYZ als meine Mutter den man geheiratet hat bekam ich den Namen ZYX den ich aber nicht mehr will ist es möglich den Namen XYZ wiederzubekommen danke mit freundlichen grüssen dominik und was bräuchte ich alles um meine kindesnamen XYZ wieserzu erlangen

    [Familiennamen von der Redaktion entfernt]

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Dominik,

      die Einbenennung eines Kindes bei Eheschließung ist in der Regel unwiderruflich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  107. Nanda

    Ich habe bei meiner Geburt den Nachname meiner Mutter bekommen, möchte nun aber auch noch den Nachnamen meines Vaters annehmen.
    Ist das in irgendeiner Art und Weise möglich?

    Reply
  108. Tanja

    Hallo!
    Ich wurde mit 10 Jahren NICHT adoptiert, sondern als Pflegekind aufgenommen. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, wurde ein Antrag auf Namensänderung beantragt. Da nun meine Hochzeit bald bevorsteht, würde ich vorher gerne sicherstellen, dass ich wieder meinen ursprünglichen Geburtsnamen annehme, um den aktuellen Nachnamen komplett aus allen Dokumenten los zu werden. Durch diverse massive Probleme, die ich in dieser Familie hatte, die z.T. Auch vor Gericht gingen und wegen der ich lange Zeit in psychiatrischer Behandlung war, ist es in Ausnahmefällen möglich, den ursprünglichen Geburtsnamen wieder anzunehmen?

    Reply
  109. Sarah

    Guten Abend,

    Wir haben unseren Sohn Alexander und mit zweitem Namen wie seinen Opa Max genannt. Allerdings nicht mit Bindestrich und auch nicht als Rufname. Nun wurde uns schlimmes Unrecht von Seiten der Familie angetan. So unverzeihlich das wir den Kontakt abgebrochen haben.
    Wir können nicht damit Leben das unser Sohn den Namen eines Menschen trägt der uns auf eine solche Ort betrogen und geschadet hat!

    Besteht die Möglichkeit den Zweitnamen Max zu löschen?
    Oder den Zweitnamen zu ändern und Max durch Immanuel ( ein geschätztes Familienmitglied) zu ersetzen?

    Viele Grüße

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sarah,

      wenden Sie sich zur Klärung bitte an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  110. Gülsah

    Hallo ich habe 2 Töchter 3und 1,5 bin nicht verheiratet gewesen wollte aber das sie den Namen von ihrem Vater bekommen. Ich habe mich letztes Jahr getrennt und würde gern das meine Töchter meinen Nachnamen bekommen. Könnte ich es ändern lassen ..?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Gülsah,

      der Geburtsname eines Kindes kann in der Regel nicht ohne triftigen Grund geändert werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  111. Melli

    Hallo. Ich hoffe wirklich sehr sie können mir helfen.
    Also ich bin eine geborene D. Meine Mutter hat meinen Stiefvater geheiratet und wir haben seinen Namen I. angenommen. Ich selber habe auch geheiratet und den Namen von ihm angenommen. Nun hat meine Mutter sich scheiden lassen und ihren Mädchennamen angenommen also mein Geburtsnamen D.
    Ich habe mich jetzt auch scheiden lassen und würde gern wieder mein Geburtsnamen D. zurück haben wollen. Mein Ex hat nun wieder geheiratet und sie heißt jetzt auch wie ich und ich habe die Befürchtung das sie mit ihren Namen in meinen Namen unterschreiben tut (Beweis suche in Arbeit)
    Mit freundlichen Grüßen Melli

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Melli,

      die Einbenennung eines Kindes im Rahmen der Eheschließung eines Elternteils kann in der Regel nicht wieder rückgängig gemacht werden, da der neue Ehe-/Familienname den Geburtsnamen vollständig ersetzt. Wenden Sie sich für eine genaue Einschätzung ggf. an das Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  112. Richard

    Hallo,
    wir (meine jetzige Ehefrau und ich) haben vor 5 Jahren zusammen einen Sohn bekommen.
    Dieser trug von der Geburt an ihren Nachnamen. Vor 2 Jahren haben wir geheiratet und ich habe ihren Namen angenommen, somit haben wir alle drei nun den selben Nachnamen.
    Nun kam die Frage auf, ob wir die Geburtsurkunde unseres Sohnes ändern müssen? Dort steht ja noch mein Geburtsname drin und so gesehen müsste es doch jetzt heissen … Vater: Herr…. geboren ….

    Reply
  113. Saskia

    Hallo,
    ich bin 20 Jahre alt und habe ganz normal den Namen meines biologischen Vaters. Aber da er kein guter Vater war, sondern psychische Gewalt an mir ausgeübt hat und ich bis heute damit nicht klar komme (es wird eigentlich immer schlimmer mit der Tatsache, dass diese Dinge passiert sind), wollte ich endlich meinen Nachnamen ändern – zu dem Nachnamen meiner Mutter (sie hat ein zweites Mal geheiratet). Habe ich gute Chancen, wenn ich ggf. einen Anwalt zu Rate ziehe?

    Reply
  114. Franz

    Hallo
    Mein Kind hat den Nachnamen meiner ex Freundin lebt aber bei mir. Ich wollte ja schon von anfang an das unser Kind meinen Nachnamen bekommt sie war aber strickt dagegen. Jetzt möchte sie mit unserem Kind nichts mehr zutun haben. Kann ich den Nachnamen unseres kindes irgendwie ändern das er meinen trägt?
    Mfg Franz

    Reply
  115. Lili

    Eine Frage Ich wurde adoptiert.
    Mit 3 Jahren meine frage wäre da in meiner Geburtsurkunde der Geburtsname steht könnte ich diesen umändern lassen ohne das ich vom eigenen Vater zurück adoptiert werden muss ?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Lili,

      bitte wenden Sie sich an das zuständige Standesamt, um sich bezüglich der Möglichkeiten der Namensänderung informieren zu lassen. Beachten Sie dabei, dass der Geburtsname regelmäßig nur ausnahmsweise bei Vorliegen triftiger Gründe abgeändert werden kann.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  116. H.

    Hallo,
    Ich bin verheiratet und trage den Namen meines Mannes. Kann ich meinen Geburtsnamen mit aufnehmen , als Doppelnamen.

    Beispielsweise: geborene Schulz, verheiratet Müller, kann ich den Namen auf Schulz Müller ändern.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      in der Regel ist eine nachträgliche Bildung eines Doppelnamens nicht möglich. Wenden Sie sich für eine genaue Klärung jedoch bitte an das zuständige Standesamt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply

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