Kindeswohlgefährdung: Wenn die Kinderseele zu zerbrechen droht

Kurz und knapp

  1. Als Kindeswohlgefährdung ist grundsätzlich jedes Verhalten zu verstehen, was sich negativ auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirkt.
  2. Einen Verdacht können Sie ggf. auch anonym beim zuständigen Jugendamt melden.
  3. Bestimmte Auffälligkeiten ermöglichen die frühzeitige Erkennung von einer Kindeswohlgefährdung. Unsere Checkliste kann Ihnen dabei helfen.
Was ist Kindeswohlgefährdung? Eine Definition und weitere Informationen liefert der nachfolgende Ratgeber.

Was ist Kindeswohlgefährdung? Eine Definition und weitere Informationen liefert der nachfolgende Ratgeber.

Eigentlich sollte für alle Eltern das Wohlergehen und die gesunde Entwicklung ihrer Kinder oberste Priorität haben. Dennoch berichten die Medien immer wieder von erschreckenden Schicksalen, in denen Mädchen und Jungen schwer vernachlässigt oder misshandelt wurden. Häufig kommt in diesen Fällen die Frage auf: Wie konnte es zu einer solchen Kindeswohlgefährdung kommen?

Wann ist das Kindeswohl gefährdet?

Körperliche und seelische Kindeswohlgefährdung kann schwerwiegende Folgen für die Entwicklung von Kindern haben.

Körperliche und seelische Kindeswohlgefährdung kann schwerwiegende Folgen für die Entwicklung von Kindern haben.

Als Kindeswohlgefährdung ist grundsätzlich alles zu verstehen, was der seelischen und körperlichen Gesundheit eines Kinder oder eines Jugendlichen schadet oder diese bedroht. Eine solche Beeinträchtigung kann durch ein bestimmtes Verhalten oder auch Unterlassung von Seiten der Erziehungsberechtigen oder auch Dritten hervorgerufen werden.

In seinem Beschluss vom 23.11.2016 (Az. XII ZB 149/16) definiert der Bundesgerichtshof die Kindeswohlgefährdung wie folgt:

Eine Kindeswohlgefährdung im Sinne des § 1666 Abs. 1 BGB liegt vor, wenn eine gegenwärtige, in einem solchen Maß vorhandene Gefahr festgestellt wird, dass bei der weiteren Entwicklung der Dinge eine erhebliche Schädigung des geistigen oder leiblichen Wohls des Kindes mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. An die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts sind dabei umso geringere Anforderungen zu stellen, je schwerer der drohende Schaden wiegt.

Dabei ist eine Kindeswohlgefährdung aufgrund fehlender oder fehlerhafter Versorgung in vielen Fällen vor allem auf Unwissenheit zurückzuführen. Eine weitere Ursache kann auch Überforderung sein. Die betroffenen Eltern würden ihrer Verantwortung gegenüber dem Nachwuchs also gerne besser gerecht werden, wissen aber nicht wie dies zu bewerkstelligen ist. Nur in wenigen Fällen ist die Gefährdung des Kindeswohls in einem absichtlichen Fehlverhalten begründet.

Unabhängig von den jeweiligen persönlichen Gründen sollte allerdings klar sein, dass eine Kindeswohlgefährdung unter keinen Umständen akzeptabel ist. Familien stehen bei Problemen eine Vielzahl von Hilfsangeboten zur Verfügung. Die kostenlose Familienberatung ist dabei nur ein Beispiel für die verschiedenen Anlaufstellen.

Kindeswohlgefährdung: Welches Gesetz greift?

Was sieht das Jugendamt als Kindeswohlgefährdung an?

Was sieht das Jugendamt als Kindeswohlgefährdung an?

Gemäß § 1631 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) haben Kinder ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Demnach sind sowohl körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen als auch andere entwürdigende Maßnahmen unzulässig.

Der Gesetzgeber stellt die Misshandlung von Schutzbefohlenen – zu denen Personen unter achtzehn Jahren zählen – unter Strafe. Wer diese quält, roh misshandelt oder seiner Sorgepflicht aufgrund von böswilliger Vernachlässigung nicht nachkommt, muss gemäß § 225 Strafgesetzbuch (StGB) mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren rechnen.

Darüber hinaus stellen die verschiedenen Formen der Kindeswohlgefährdung einen Verstoß gegen die Kinderrechte dar. Dabei handelt es sich um die weltweiten Standards aus der UN-Kinderrechtekonventionen, welche auch in Deutschland ratifiziert wurden.

Welche Formen der Kindeswohlgefährdung existieren?

Bei der Kindeswohlgefährdung handelt es sich nicht um ein bestimmtes Verhalten, stattdessen sind unter diesem Begriff alle Handlungen zu verstehen, welche die Entwicklung von Kindern negativ beeinflussen. Experten unterscheiden dabei folgende Erscheinungsformen:

  • Vernachlässigung
    Erhalten Kinder nicht ausreichend Nahrung oder Flüssigkeit, stellt dies unter Umständen eine Kindeswohlgefährdung dar. Vernachlässigung kann aber auch in Form von fehlender emotionaler Zuwendung oder medizinischer Versorgung auftreten.
  • Vernachlässigung der Aufsichtspflicht
    Fehlt eine altersgerechte Betreuung, die den Schutz vor Gefahren gewährleistet, kann sich dies negativ auf die Entwicklung auswirken.
  • Gewalt und psychische Misshandlung
    Gewalt kann die verschiedensten Formen annehmen. Schwerwiegende Folgen kann unter anderem das Schütteln von Kleinkindern hervorrufen.
  • Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt
    Der sexuelle Missbrauch von Kindern führt in den meisten Fällen zu schwerwiegenden Traumata. Der Gesetzgeber ahndet diese Straftaten gemäß §§ 176 ff. StGB und sieht insbesondere Haftstrafen vor.
  • Seelische Misshandlung
    Die seelische Kindeswohlgefährdung kann verschiedenste Formen annehmen. Dabei kann es sich zum Beispiel um die Androhung von Gewalt oder auch eine verbale Entwertung handeln. Aber auch eine Überbehütung kann als Kindeswohlgefährdung gewertet werden.
  • Häusliche Gewalt
    Erleben Kinder und Jugendliche gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den Eltern oder anderen Bezugspersonen, hat dies nicht selten weitreichende Folgen.
Bei der Einschätzung der Gefährdung unterscheiden die Jugendämter darüber hinaus, ob eine akute bzw. latente Kindeswohlgefährdung vorliegt. Bei ersterem liegt eindeutig eine Gefährdung des Kindeswohls vor, wohingegen bei letzterem der Verdacht nicht auszuschließen ist.

Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdung

Erzieher werden darin geschult, eine Kindeswohlgefährdung in Kindergarten frühzeitig zu erkennen.

Erzieher werden darin geschult, eine Kindeswohlgefährdung in Kindergarten frühzeitig zu erkennen.

Für die Früherkennung einer Kindeswohlgefährdung finden verschiedene Kriterien Beachtung. Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um grobe Anhaltspunkte, die nicht bei jedem Einzelfall auftreten müssen. So kann es zudem durchaus der Fall sein, dass betroffene Kinder keines dieser Anzeichen zeigen.


Um welche Kriterien es sich dabei im Einzelnen handelt bzw. wie Sie eine Kindeswohlgefährdung erkennen können, zeigt unsere nachfolgende Liste.

Indikatoren für eine KindeswohlgefährdungLiegt vor?
Körperliche Merkmale
Über- oder Untergewicht kreis
Mangelnde Hygiene kreis
Keine witterungsgemäße Kleidung kreis
Hämatome, Narben, Knochenbrüche bzw. Krankheitsauffälligkeit kreis
Chronische Müdigkeit kreis
Körperliche Entwicklungsverzögerung kreis
Kognitive Merkmale
Konzentrationsschwäche kreis
Gedächtnisstörungen kreis
Verzögerung bei der Sprachentwicklung kreis
Psychische Merkmale
Aggressives, apathisches, schreckhaftes oder ängstliches Verhalten kreis
Verlustängste kreis
Soziale Merkmale
Missachtung von Regeln und Grenzen kreis
Fehlender Blickkontakt kreis
Keine Beteiligung an Gruppenaktivitäten kreis
Sonstige Merkmale
Schlafstörungen kreis
Essstörungen kreis
Stottern kreis
Selbstverletzendes Verhalten kreis
Lügen kreis
Weglaufen kreis
Schwierigkeiten in der Schule kreis

Was macht das Jugendamt bei Kindeswohlgefährdung?

Bestehen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung, sieht Paragraph 8a Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) „Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung“ das Aktivwerden des Jugendamtes vor. Dabei sieht der Kinderschutz nicht immer nur die Inobhutnahme der Kinder vor.

Jugendamt: Das Vorgehen bei einer Kindeswohlgefährdung ist im achten Sozialgesetzbuch definiert.

Jugendamt: Das Vorgehen bei einer Kindeswohlgefährdung ist im achten Sozialgesetzbuch definiert.

So besteht die Vorgehensweise vom Jugendamt bei vermeintlicher Kindeswohlgefährdung in erster Linie aus Angeboten zur Unterstützung und Beratung der Eltern. Liegen Hinweise auf eine akute Gefährdung vor, muss das Amt diesen nachgehen und den Kontakt zur Familie aufnehmen. Dies kann unter anderem auch einen Hausbesuch durch das Jugendamt aufgrund von Kindeswohlgefährdung rechtfertigen.

Verweigern die Eltern die Mitarbeit und besteht die Gefahr einer akuten Kindeswohlgefährdung, kann das Jugendamt auch gegen den Willen der Eltern notwendige Hilfen organisieren. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Besuch beim Arzt oder eine vorübergehende Unterbringung handeln.

Allerdings ist das Jugendamt nicht dazu befugt, die Rechte der Eltern zu beschränken. Hierfür ist das Familiengericht einzuschalten, welches zunächst ein persönliches Gespräch mit den Eltern – eine sogenannte Anhörung – ansetzt. Das Familiengericht ist bei Kindeswohlgefährdung an einer einvernehmlichen Lösung interessiert, denn grundsätzlich gehören Kinder zu ihren Eltern. Erst als letzte Maßnahme erfolgt eine Einschränkung des Sorgerechts.

Die Jugendämter bieten eine umfassende Hilfe bei drohender Kindeswohlgefährdung. Diese setzt häufig bereits auf präventive Maßnahmen, um eine mögliche Eskalation zu vermeiden.

Was kann ich tun bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung?

Möchten Sie eine Kindeswohlgefährdung anzeigen bzw. melden, ist dies anonym beim Jugendamt möglich.

Möchten Sie eine Kindeswohlgefährdung anzeigen bzw. melden, ist dies anonym beim Jugendamt möglich.

Besorgte Familienangehörige oder Nachbarn können sich an verschiedene Beratungsstellen – wie Kinderschutzzentren oder Familien­beratungsstellen – wenden. Die geschulten Berater und Therapeuten versuchen dort zu klären, ob tatsächlich ein begründeter Verdacht vorliegt, ob Risikofaktoren bestehen und welche Hilfsmöglichkeiten existieren. Dabei wird auch erörtert, welche Maßnahmen die besorgte Person selbst einleiten kann.

Haben Sie einen berechtigten Verdacht, können Sie eine Kindeswohlgefährdung beim Jugendamt melden. Dabei gilt der Grundsatz: Lieber einmal zu viel anrufen als keinmal. Die Experten können helfen, die Situation einzuschätzen und geben Tipps, wie Sie sich am besten verhalten sollten.

Sie sind grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, eine Meldung bei einer Kindeswohlgefährdung zu erstatten. Allerdings können sich bestimmte Berufsgruppen strafbar machen, wenn Sie einen Verdacht nicht melden. Dabei handelt es sich unter anderem um Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Lehrer sowie Erzieher, Ärzte und Hebammen.

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83 thoughts on “Kindeswohlgefährdung: Wenn die Kinderseele zu zerbrechen droht

  1. Sadhana

    Ich habe mehrmals beim Jugendamt gemeldet. Laut meine Ansprechpartner :” Sie hat mir nicht empfehlen der Mann zu heiraten!”
    Hier handelt es seit 2013 und körperliche und seelische Misshandlung. Kind hat klassische Symptom, Beweis usw. Gericht tut nichts.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sadhana,

      bitte wenden Sie sich für eine Rechtsberatung an einen Rechtsanwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  2. Regina

    Hallo,
    Ich hätte da mal eine Frage, die mir bisher keine Website ordentlich beantworten konnte: Gilt es als Kindeswohlgefährdung, wenn meine Kinder (Mädchen, 15, und Junge, 14) sich ein Zimmer teilen müssen? Ich habe leider kein Geld für einen Umzug und da ich Rente beziehe, fühlt sich niemand für finanzielle Unterstützung zuständig. Die beiden haben auch gemeinsam beteuert, dass es ihnen nichts ausmacht, da sich tagsüber einer von ihnen jederzeit auch in mein Schlafzimmer zurückziehen kann. Aufgrund einer jahrelangen Erkrankung, die ich erst seit ca. 6 Monaten im Griff habe, waren beide in Jugendhilfeeinrichtungen untergebracht, jedoch gab es mit meiner Tochter so große Probleme, dass sie noch vor der erfolgreichen Behandlung meiner Krankheit nach Hause kommen musste. Allerdings macht mir das Jugendamt bei meinem Sohn jetzt Schwierigkeiten. Sollte ich die Hilfe beenden, wollen sie ihn in Obhut nehmen, da der Wohnraum nicht ausreicht. Ist das rechtens?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Regina,

      aus der Tatsache allein, dass sich Geschwister ein Zimmer teilen, lässt sich in der Regel keine Kindeswohlgefährdung ableiten. Bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Beratung zu Ihrem speziellen Fall an einen Anwalt. Wie können und dürfen diesen Sonderfall an dieser Stelle nicht rechtlich bewerten.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  3. Alexandra

    Hallo,
    meine Tochter 8 j. lebt bei ihrem Vater.,da er nicht wollte das sie mit mir in eine andere Stadt zieht .Sie möchte aber zurück zu mir. Der Vater 54 j. bringt sie jedes Wochenende (wenn ich nicht da bin ) bei fremden Familien ab ,obwohl sie das nicht möchte ,um seinen Aktivitäten ( Party, Rennstrecke, …) nachgehen zu können , er hat sie schon splitternackt zum Auto geschickt weil sie ihr Handy vergessen hat und schrrit sie oft an
    Sie hat in letzter Zeit auffälligkeiten wie z.b. essen schlingen (hat zugenommen) , konzentrationsstörung , vergesslichkeit, atemwegserkrankung , allergien, schulische Leistung geht zurück und so weiter..
    Ich möchte auch das meine Tochter wieder bei mir leben kann ,was kann ich tun ..hab ich eine Chance vor Gericht ? Oder müsste das JA da reagieren ?
    Vielen Dank

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Alexandra,

      bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, das Jugendamt und/oder eine Familienberatungsstelle, um mögliche Lösungswege zu finden, die das Wohl Ihrer Tochter fördern können.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  4. Blub

    Hallo ist es kindeswohlgefährdung wenn man sein kind immer woanders hingibt um feiern zu gehen und wenn man drogen nimmt …

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Blub,

      Kindeswohlgefährdung kann ggf. in entsprechenden Fällen angenommen werden, wenn das Kind tatsächlich durch die Vorgänge beeinträchtigt wird.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  5. Andreas

    Hallo,
    folgende Frage beschäftigt mich:
    Der Vater der Tochter einer Freundin (die Familie lebt getrennt, Umgangsrecht des Vaters alle 14 Tage am WE) hat sich in den Kopf gesetzt, der 15 jährigen Tochter ein Tattoo stechen zu lassen. Die Tochter weigert sich dagegen und die Mutter ist entsetzt, jedoch der Vater besteht darauf und versucht mit allen Mitteln, die Tochter dazu zu bewegen. Die Ablehnung der Mutter interessiert ihn nicht. Er ist sehr dominant und es ist davon auszugehen, dass er sich durchsetzen und sie zum Tattoo zwingen wird. Auch wenn es Deutschland möglicherweise bei unter 18 jährigen durch die Tätowierer verweigert wird, besteht die Möglichkeit während des Urlaubs im Ausland die Sache zu machen. Das Jugendamt argumentiert in solchen Fällen damit, dass ein eingreifen erst möglich ist, wenn wirklich ein Schaden entstanden ist. Bei einem aufgezwungenen Tattoo ist jedoch der Schaden nicht zu beheben und dauerhaft sichtbar. Die seelischen Schäden des Kindes kommen dazu. Wie verhält man sich in so einem Fall um Kind und Mutter zu unterstützen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Andreas,

      ggf. können in diesen Fällen die Beratungsangebote unterschiedlicher Familienberatungsstellen helfen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  6. Wolf

    Hallo

    Liegt eine kindeswohlgefährdung vor wenn mein Kind (7) am Umgangswochenende beim Vater Filme ab 12 oder 16 ansehen darf und davon auch in der Schule erzählt. Er ist dadurch sehr agressiv deswegen sind wir jetzt seit kurzem in Psychologischer Behandlung. Er sagt z.b. in der Schule ich kann dich mit einem spitzen Stift umbringen und droht damit anderen Kindern. Er sagt er sieht das in Filmen beim Vater das sagt er auch zur Lehrerin. Der Vater meint auch es wäre besser wenn er bei ihm wohnt dann wäre er nicht so aggressiv. Was kann ich nur machen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Wolf,

      unter Aufsicht des sorgeberechtigten Elternteils können Kinder auch in Kinos regelmäßig Filme sehen, deren Altersfreigabe ihr aktuelles Alter überschreitet. Sollten sich dadurch ggf. psychologische Probleme ergeben, können Maßnahmen ggf. mit dem Jugendamt und Kinderpsychologen abgesprochen werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  7. Fabienne

    Kann ich bei einer Anzeige die ich nicht anonym mache um die Lage besser zu erklären, darauf bestehen das mein Name nirgends auftaucht?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Fabienne,

      bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an die zuständige Behörde. In der Regel kann zum Zwecke des Zeugenschutzes bedingt Stillschweigen möglich sein.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  8. Marc

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Folgender Sachverhalt liegt Vor,
    Ich Vater von 2 Kindern 6/9 Jahre lebe getrennt von meiner Ex Frau…. trotz gerichtlich angeordneter Beratung beim Kinderschutzbund, dort wird mit einem Mediator der Umgang besprochen und schriftlich festgehalten! Meine Ex Frau allerdings hält sich aber nicht an diese Regeln, hat jetzt mehrmals entschieden sich dadrüber hinwegzusetzen! Trotz Abmahnung der Mediatorin das nicht Sie dieses zu entscheiden hat!!!
    Ich möchte nur meine Jungs regelmäßig bei mir haben….
    Laut Aussage des Mediator liegt eine Gefährdung vor und ich solle so schnell wie möglich zum Familiengericht gehen und diese aufzeigen

    Reply
  9. Eva

    Ich frage mich gerade, ob psychische Erkrankung (habe starke Depressionen) auch unter Kindeswohlgefährdung laufen. Familienhelferin möchte, dass ich eine Psychotherapie mache, Medikamente sind hochdosiert im Einsatz aber ich verweigere gerade die Psychotherapie , da ich ich erst 7 Wochen in der Psychiatrie war und gesättigt bin, was das betrifft. Es bringt mir nichts. Der Vater meiner 3 Kinder ist voll berufstätig und lebt natürlich bei uns. Kann man uns wegen meiner Geschichte belangen? Alle 3 Kinder haben ADS, ein Kind ist Diabetiker, und eines hat Rheuma.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Eva,

      eine Erkrankung allein bestimmt in der Regel keine Kindeswohlgefährdung. Ausschlaggebend sind die direkten und indirekten Auswirkungen, die diese auf das betroffene Kind selbst haben bzw. potentiell haben können.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  10. Fritz

    Hallo
    Meine Ex-Freundin hat 2 Kinder (10 und 13) und das alleinige Sorgerecht. Sie hat eine Praxis eröffnet und arbeitet meist bis 19 Uhr und auch am Wochenende. Die Kinder sind in der Zeit meist sich selbst überlassen. Ebenso leidet sie meiner Meinung nach (auch nach Meinung des Vaters der Kinder) an einer psychischen Störung (Narzissmus oder Borderline, ohne selbstverletzendes Verhalten). Sie verweigerte ein psychologisches Gutachten über sich selbst.
    Was kann man tun? Mir tun die Kinder Leid.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Fritz,

      eine psychologische Beeinträchtigung stellt in aller Regel erst eine Kindeswohlgefährdung dar, wenn diese direkte negative Auswirkungen auf die Kinder hat. Auch eine Vollzeittätigkeit allein begründet die Gefährdung nicht, insbesondere bei Kindern, die angesichts ihres Alters bereits eine gewisse Selbstständigkeit entwickeln können.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  11. jasmin

    Hallo ich hab mal eine frage und zwar hat mein freund ein sohn der wird ende dieses jahres 7 jahre ist übergewichtig hat eine sprachentwicklungsstörung er ist daher in einer entsprechenden klinik desen mutter sucht immer ausreden sie müsste hier und dahin schiebt ihren sohn ab weil sie zu einem typ fahren will nach manheim den sie aus dem internet kennt die mutter von ihm geht nicht mit ihm raus sitzt nur am pc macht nichts mit dem kind sie bestellt immer sie kocht nicht der junge kommt immer mit neuen blauen flecken an wenn man ihn fragt schüchtert er total ein und redet nicht darüber im winter kommt der junge mit turn schuhen
    und in jogginghose und im sommer mit winterstiefeln und dicker daunen jacke wir hatten vor ungefär 3 monaten ein termin auf dem jugendamt wegen geteiltem sorgerecht haben uns beide sehr unverstanden gefühlt hätten eigentlich morgen den termin aber die mutter hat abgesagt da sie angeblich magen darm hat was ihr keiner glaubt weil sie den termin nur verzögern will. Meine frage zählt das schon in einer gewissen hinsicht zur kindeswohlgfärdung

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Jasmin,

      die Bewertung einer Kindeswohlgefährdung obliegt dem Jugendamt sowie im Zweifel dem Familiengericht. Wir können an dieser Stelle keine verbindliche Einschätzung hierzu geben.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  12. Sven

    Hallo, ein Freund hat einen Sohn, ist von der Mutter getrennt. Sie haben das Wechselmodell.
    Während der Zeit bei der Mutter hat er ständig Fehlzeiten in der Schule (1. Klasse, 2. Schuljahr beginnt). Sie erscheint nicht zu Arztterminen, die sie wegen des Sohnes und dessen Entwicklungsstörungen haben. Zum Wechsel Mutter zum Vater sagt sie eine Stunde vor der üblichen zeit an, dass das Kind erst einen Tag später kommt. Dann am nächsten Tag erst zum späten Nachmittag, und mit sehr kurzer Vorlaufzeit. (Sei in einer Stunde da, ich muss dann weg.) Das Thema mit den Arztterminen ist den Ärzten auch schon aufgefallen, er ist immer da, sie nicht. Die Klassenlehrerin merkte auch, dass er immer fehlt, wenn er bei ihr ist (Bsp.: Sie schreibt Entschuldigung, dass Familienmitglied gestorben ist. Das Kind sagt auf Nachfrage, dass Mutti verschlafen hat, und er deshalb zuhause bleiben durfte) Meines erachtens ist das doch schon kindeswohlgefährdung. Es scheint kein interesse da zu sein, wie es mit dem Kind weitergeht. In der Schule hinkt er logischerweise zurück. Was tun? Danke

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sven,

      raten Sie Ihrem Freund zum Besuch bei einem Anwalt oder der Rücksprache mit dem Jugendamt. Diese können mögliche Lösungsvorschläge bringen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  13. Karoline

    Hallo liebes Familienrecht.net-Team,

    Ich habe momentan folgendes Problem…
    Der Vater meiner beiden Mädchen (2 und 5 Jahre) möchte für 2 Wochen mit den Kindern nach Griechenland in den Urlaub.
    Seit ca 2 Monaten hat er erst jedes zweite Wochenende die Kinder. Die Große weint regelmäßig abends dann bei ihm, bzw. der Oma (er kann sich keine eigene Wohnung leisten und ist abends arbeiten) das sie nach Hause zu Mama möchte. Das wird leider natürlich vollkommen ignoriert.
    Die Kleine möchte wenn der Papa sie anholt zuerst nicht zu ihm, läuft weg vor ihm wenn sie ihn sieht, und weint dann im Auto wenn er weg fährt…
    Generell hat sich der Vater wenig um seine Kinder bemüht. Jetzt gibt er sich etwas Mühe, bzw. meint er hätte die gleichen Rechte wie ich als Mutter, und möchte diese auch durch setzten.
    Dabei missachtet er meiner Ansicht nach die Wünsche und das Wohl seiner Kinder.

    Mittlerweile habe ich ihm mitgeteilt das ich ihm die Jüngere nicht mit in den Urlaub gebe. Was ihn sehr sauer gemacht hat.
    Die Große wollte unbedingt mit Papa in den Urlaub. Aber da der Urlaub immer näher ran rückt ist sie so unentschlossen und weint manchmal bitterlich weil sie nicht mit möchte. Dann sagt sie sie möchte doch mit.
    Heute hat sie dann dem Papa gesagt sie möchte nicht mit. Aber er ignoriert es gekonnt…

    Meine Frage ist nun, muss ich ihm die Große mit geben? Auch wenn sie nicht möchte?

    Ich habe Angst das es meiner Grossen dann schlecht geht da auf ihre Gefühle keine Rücksicht genommen wird. Der Vater und die Oma würden mich niemals anrufen wenn es meiner Tochter schlecht gehen würde und sie unbedingt nach Hause möchte.

    Ich weiß nicht was ich tun kann. Am liebsten würde ich sie auch hier behalten.

    Der Vater pocht aber sehr auf seine Rechte, seine Kinder mit in den Urlaub nehmen zu dürfen….

    Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen.

    Vielen Dank schon mal!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Karoline,

      bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Beratung an einen Anwalt. Wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen. Ggf. können Sie auch die Gesprächsangebote des Jugendamtes oder einer Familienberatungsstelle in Anspruch nehmen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  14. Michelle

    Hallo,
    ist es schon Kindeswohlgefährdung, wenn meine Nichte jedes Wochenende immer bei Oma ist? Und sie ist vor einem Jahr neu in die Schule gekommen, und nun muss sie 1. Klasse wiederholen (Grund, die hat nicht geschafft. Sie ist die einzige die sitzen bleibt, andere kommen weiter). Die war noch nie davor in den Kita gekommen, aufgrund die Eltern nichts gemacht haben, es sei so das es nicht so wichtig gewesen ist. Der Vater (mein Bruder) raucht sein Cannabis (nur versteckt, nicht im im Wohnung) und er spielt regelmäßig bei Casino. Die Mutter ist ein wenig dumm, muss ich nur sagen. Sie haben insgesamt 4 Kinder. Die Jungs spielen Playstation sehr gern, spielt oft mit dem Handys, gucken Filme sehr viel. Sie essen nicht richtig. Oft machen sie nur wenn sie Hunger haben, bekommen sie ein Toast oder eine Würstchen. Nie richtig kochen zum Essen. Geldproblem auch!
    Ich kann nun wirklich nicht alles aufzählen… Ich habe wirklich mit denen und meine Eltern auch angesprochen dass sie wirklich eine professionelle Hilfe holen brauchen, weil da eine bessere Fachmann/-frau sind, wir Familie können nichts machen. Aber sie haben bisher nicht ernst genommen, und daher habe ich nun viel weniger, fast nicht, in Kontakt. Weil meine Eltern uns und andere UNFAIR behandeln. Was soll ich machen?
    Ist es doch schon Kindeswohlgefährdung?
    Danke für die Verständnis!!

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Michelle,

      ob Kindeswohlgefährdung vorliegt, muss sich im jeweiligen Einzelfall zeigen, das können wir an dieser Stelle nicht bewerten. Ggf. kann eine Meldung beim Jugendamt entsprechende Begutachtungen zur Folge haben.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  15. CORNELIA

    Die Kinder meiner Schwester 16 u.20 Jahre leben seit der Trennung beim Vater, der nicht mit Geld umgehen kann. Nun haben sie eine Räumungsklage erhalten, weil der Vater die Miete nicht gezahlt hat und sind obdachlos. Die 16 jährige war bei ihrer Patentante bis sie auf Freizeit gefahren ist. Der 20 jährige lebt zur Zeit laut Angabe in der Wohnung seines verstorbenen Großvaters, er hat sich eine Luftmatratze von mir geliehen um nicht im Bett des Opa s schlafen zu müssen. Die Möbel aus der Wohnung werden sie wohl nicht wieder bekommen weil ja noch Mietschulden vorhanden sind. Das Mädchen wird wohl nach der Freizeit wieder zu ihrer Patentante gehen, die auch bereit wäre das Kind dauerhaft bei sich aufzunehmen.
    Die Kinder befinden sich beide psychisch belastenden Situationen. Die Mutter kennt aus 250 km Entfernung die Sachlage kommuniziert mit dem Älteren aber nur über Whatsapp….mein Gewissen sagt mir, das ich das Jugendamt informieren muss, ich weiß aber auch, das mir zumindest der Ältere, vielleicht auch das Mädel nicht grad dankbar sein werden, wenn ich dem Jugendamt das melde. Ob die Mutter der Kinder Kontakt mit dem Jugendamt aufgenommen hat entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn ich sie anschreibe ihren Kindern zu helfen kommt nur zurück: ich mach mir auch Sorgen
    Was soll ich jetzt tun??

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Cornelia,

      bitte beachten Sie, dass ab Volljährigkeit eines Kindes nicht mehr das Jugendamt zuständig ist. Bitte wenden Sie sich ggf. an eine Beratungsstelle, um zu ergründen, welche Möglichkeiten neben der Information des Jugendamtes ggf. möglich erscheinen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  16. Undine

    Hallo liebes Familien-net Team,
    In unserem Umfeld schreien die Eltern (meist die Mutter) Tag für Tag aus voller Kehle ihr Kind an. Dieses kann wahrscheinlich noch nicht richtig reden, da man vom Kind keine Worte wahrnimmt. In dem Moment, wo das Kind angeschrien wird, fängt es fürchterlich an zu weinen.
    Es sind so Sätze wie „hau ab, verschwinde, räum auf, ich kann dich nicht mehr sehen, geh mir aus den Augen, machst du das nicht sofort, passiert was…, ich verprügle dich, das hast du dein ganzes Leben noch nicht erlebt…“ ich möchte mir nicht vorstellen, was da so abgeht
    Wir können leider nicht orten, in welchem die Familie lebt. Sollte man das Jugendamt trotzdem informieren?
    Vielen Dank
    Undine

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Undine,

      ggf. kann das Jugendamt nach einer entsprechenden Meldung der Situation nachgehen und die Familie ermitteln, das können auch wir nicht beurteilen. Bei Lärmbelästigung können evt. auch Ordnungsamt/Polizei helfen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  17. Hedi

    Ist Ihnen bewusst das sie sogut wie immer die selbe Antwort geben? “gehen sie zu einem Anwalt!”
    Wäre es nicht praktischer die Fragefunktion einzustellen und sich einzugestehen das eine echte Hilfestellung hier nicht möglich ist? Besser wäre es dann doch Vorab in der Überschrift zu schreiben: Bei Sorge und Verdacht auf Kindswohlgefährung: gehen sie zu einem anwalt.
    Ist doch quatsch das sich die Leute das Leid von der Seele schreiben und doch die Standard-Antwort bekommen.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Hedi,

      das Problem ist, dass wir rechtlich gesehen nicht befugt sind, auf Einzelfälle einzugehen und damit rechtsberatend tätig zu werden. Wir können nur allgemeine Hinweise geben, müssen bei zu spezifischen Einwendungen aber an einen Anwalt verweisen. Zudem gibt es im Familienrecht nur selten pauschale Lösungen, da hier wie in keinem anderen Rechtsbereich kein Fall dem anderen gleicht. Die Grenze zur Rechtsberatung ist mithin vergleichsweise schnell erreicht.

      Zudem handelt es sich bei einer Kommentarfunktion nicht um eine Beratungsangebot, sondern die Möglichkeit der Schilderung eigener Erfahrungen oder Hinweise und dient dem Austausch mit anderen Nutzern.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  18. Paul

    Hallo
    Ich hatte eine Beziehung mit einer Mutter 2er Söhne aus einer früheren Beziehung.
    Diese Frau hat meiner Meinung nach eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und das alleinige Sorgerecht. Ich habe eine anonyme Meldung beim Jugendamt und bei der ortszuständigen Mitarbeiterin gemacht. Das sind aber alles keine Psychologen. Wie kann man die Feststellung ihrer psychischen Erkrankung erzwingen??
    MfG

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Paul,

      ein Gutachten kann hier in aller Regel nur von offizieller Stelle verlangt und in Auftrag gegeben werden. Psychische Probleme allein begründen dies jedoch regelmäßig noch nicht, sofern diese sich nicht auch negativ auf die Kinder auswirkt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  19. Apfel

    Hallo,
    ich lebe seit einem Jahr von dem Vater meiner Kinder (7/9) getrennt. Mit gegenüber ist er zum Teil sehr aggresiv, was unsere Kinder von früh auf mitbekommen haben. Weil er dennoch ein liebevoller und fürsorglicher Vater ist, haben wir uns außergerichtlich auf das Wechselmodel geeinigt. Eine Woche nimmt er die Kinder und eine Woche sind sie bei mir. Meine Große hatte besonders in der Anfangszeit nach der Trennung Albträume, (sowas dass ihr Papa mich umbringt). Nachdem die Übergaben der Kinder aggressionsfrei verliefen, hat es sich dann aber eingependelt und die Kinder kamen gut damit zurecht. Jetzt beobachte ich er eine Art Verwahrlosung des Vaters, er hat stark abgenommen, seine Wohnung ist in einem schlimmen Zustand. Er lässt sich nicht helfen, sieht auch kein Problem dabei, u.s.w. Jedem das seine, klar. Mir sind die Hände gebunden. Jetzt ist allerdings vorgefallen, dass er gegenüber einer befreundeten Mutter, die ihm unsere Kleine nach Hause beracht hat, aggresiv war im Beisein ihrer Kinder und meiner Kleinen. Sie hatte kein guten Gefühl meine Tochter dem Vater zu überlassen und rief mich an. Mir ist das sehr unangenehm, dass andere Kinder oder Eltern den Vater meiner Kinder meiden oder schlecht über ihn reden. Ich kann es nicht vermeiden, ich glaube, dass er tatsächlich ein psychisches Problem hat. Aber ohne Diagnose und ohne dass er in Therapie geht, kann ich mir natürlich nicht sicher sein. Deshalb weiß ich auch nicht, ob meine Kinder bei ihm gut aufgehoben sind oder nicht. Sie haben auf jeden Fall eine Woche Kontrastprogramm beim Papa. Ich gehe davon aus, dass er weiterhin ein liebevoller Vater gegenüber seinen Kindern ist und sie auch normal versorgt. Wenn das nicht so wäre, hätte ich mich nicht aussergerichtlich geeinigt. Aber wenn er grundlos die Eltern der Freunde meiner Kinder angeht, geht das ja nicht spurlos an Ihnen vorbei und wird natürlich auch in der Schule getratscht. Ich kann leider nicht mit ihm darüber reden, weil ich eine Hasstyrade befürchte, und er es, so wie ich ihn kenne, natürlich ganz anders darstellt. Er hat auf jeden Fall eine Wahrnehmungstörung und füllt sich oft massiv unverstanden. Wenn er laut wird, haben die Kinder auch Angst. Sie haben mir dann auch schon gesagt, wenn er es nicht mithört: “Mama, geh lieber, sonst gibt es wieder Streit.” Und das mache ich. Ich vermeide einfach Konflikte. Das geht. Aber ich kann ja nicht die Konflikte vermeiden, die er mit anderen grundlos vor den Kindern austrägt. Und es kann ja auch nicht die Lösung sein dass unsere Kinder irgendwann zu ihren Freunden sagen: “Lass uns lieber treffen, wenn Mamawoche ist”, Was raten Sie mir?

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    1. familienrecht.net

      Hallo Apfel,

      bitte beachten Sie, dass wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung oder therapeutische Unterstützung anbieten können. Wenden Sie sich ggf. an das Jugendamt oder eine Familienberatungsstelle, um mögliche Lösungswege zu entwickeln.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  20. Renate

    Hallo ich Habe einen 10 Jährigen Enkel mit Asthma und Tierhaarallergie.Die Eltern haben sich getrennt und leben beide in neuen Beziehungen.Der Junge hat vor ca.3 Jahren die Wände bei seiner Mutter mit Kot beschmiert und sein leiblicher Vater hat dies beim Jugendamt gemeldet da wir Angst hatten das dort eventuell etwas nicht stimmt.Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin sagte am Telefon “was soll ich da machen der wohnt doch nicht bei mir”. Damals war ich über diese Reaktion total entsetzt und bin auch zum Jugendschutzbund und einem früher zuständigen Jugendamt und wollte hielfe was abgelehnt wurde da der Junge nicht in ihren Zuständigskeitbereich fiel.
    Es passierte nichts.Jetzt haben wir uns wieder ans Jugendamt gewand da der Junge Streptokokken hat(Hautarzt Attest liegt vor) und die Mutter trotz bekannter Tierhaarallergie einen 2 hund holte.Leider ist die Jugendamtsmitarbeiterin auch diesmal nicht zuerreichen und ruft auch nicht zurück.Wir haben uns also auf den weg gemacht und sind direkt zum Amt gefahren .Dort wusste keiner was und es stand auch nichts über die Vorfälle in den Akten.Die Frau vom Jugendamt schweigt es tot.WARUM??? keine hielfe von nirgends das Kind hat Allergie Stufe 5
    Was soll ich tun ??Was soll der Vater tun???

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Renate,

      bitte nutzen Sie entsprechende Hilfsangebote diverser Beratungsstellen. Wir können an dieser Stelle keine Einschätzung abgeben. Ggf. kann auch ein Anwalt bei der Frage nach dem Umgangs- und Sorgerecht beraten.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  21. Alex

    Hallo,
    bei einer Nachbarin herrscht seit über einem Jahr das absolute Chaos.
    Die Wohnung ist von vorne bis hinten zugemüllt, man sieht keinen Boden mehr, Sofas sind auch nicht zu benutzen, verschimmelte Lebensmittel liegen überall herum, Geschirr dreckig, Katzenklo überfüllt, Kleidung stinkt und liegt auch überall herum. Die 2 Kinder dort kommen auch nicht raus da die Eltern selbst nicht raus gehen wollen. Die Kinder sind aggressiv, sprachlich total unterentwickelt, kennen keine Hygiene usw.
    Was kann man hier als Nachbar und selbst Vater eines Kindes machen das gegen solche Zustände was unternommen wird.

    Mfg Alex

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Alex,

      eine mögliche Kindeswohlgefährdung kann u. a. gegenüber dem Jugendamt angezeigt werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  22. Karoline

    Meine Tochter M. (15,5 Jahre),lebt seid 3 Jahren in einer Pflegefamilie.Meine Tochter,wurde in der Pflegefamilie schon mehrmals geschlagen,der Richter,bei dem ich den Obsorgeantrag gestellt habe,hatte mir damals gesagt,dass bei einer Kindeswohlgefährdung,die ja bei einer Körperverletzung vorliegt,dass Jugendamt,meine Tochter in meine Obhut geben kann.Das Jugendamt,hat auch mit meiner Tochter und den Pflegeeltern gesprochen und das Jugendamt,hat mir dann bestätigt,dass es leider schon mehrer Vorfälle gegeben hat,wo die Pflegeeltern,meine Tochter geschlagen haben.Meine Tochter wird auch viel von den Pflegeeltern angeschrien und es wird auch immer wider mit ihr gestritten.Meine Tochter hat mir erzählt,dass sie schon mal Angst hatte,dass die Pflegemutter sie mit dem Messer niedersticht.Auch war es am Abend schon mal so,dass meine Tochter nicht schlafen konnte,weil die Pflegemutter über die Nacht,mehrmals in ihr Zimmer ging.

    Reply
  23. Sarah

    Hallo,
    es geht um meinem 7-jährigen Neffen. Mein Bruder lebt von der Kindesmutter ca.3-4 Jahre getrennt. Der Kleine lebt bei ihr, beide haben geteiltes Sorgerecht und er hat ihn jedes We bei sich, dies ist alles kein Problem.
    Wie schaut es mit einer Kindeswohlgefährdung aus, wenn die Mutter (angeblich geschränkt geschäftsfähig) es aus irgendwelchen Gründen nicht hinbekommt, die Miete zu bezahlen, so dass mein Bruder von der Wohngesellschaft über Mietrückstände, Räumungsklage bishin zum Gerichtsvollzieher informiert wird. Da mein Bruder es versäumt hatte, sich nach dem Auszug aus dem Mietvertrag austragen zu lassen, wurde er Mitte letztens Jahres kontaktiert. Diese ganze Prozedur geht jetzt schon über ein Jahr. Die Wohnung ist staatlich gefördert. Wie die Mutter ihren Lebenunterhalt bestreitet weiß ich nicht, da man ihr kein Wort glauben kann. Bisher war sie nie wirklich arbeiten und bekam Geld von Papa Staat.

    Ich habe seit geraumer Zeit Bauchschmerzen wegen dieser Situation, habe Angst, dass es wirklich zur Räumung kommt und mein Neffe in eine Wohnung gesteckt wird, die nicht gut für seine Entwicklung ist, sprich Übergangsbauten etc. Kann man für solche Bedenken, dass Jugendamt informieren? Wie weit hat mein Bruder da ein Mitspracherecht, wenn die Kindesmutter ausziehen muss?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Sarah,

      eine Kindeswohlgefährdung ist in der Regel erst dann anzunehmen, wenn die Entwicklung oder das psychische Wohl des Kindes tatsächlich durch die Vorgänge beeinträchtigt werden. Ggf. kann das Jugendamt im Notfall Hilfe leisten.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  24. Walter

    Handelt es sich um kindeswohlgefährdung, wenn in einer wohngruppe ein jugendlicher stark sexualisiertes verhalten zeigt und davon die anderen jugendlichen betroffen sind?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Walter,

      bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Einschätzung an einen Anwalt. Auch das Jugendamt kann den Sachverhalt entsprechend bewerten. Letztlich entscheidet im Zweifel ein Gericht, ob Kindeswohlgefährdung im Einzelfall anzunehmen ist.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  25. Lisa

    Sachverhalt.

    Mein Lebensgefährte hat einen Sohn (4 j)
    Kindes Mutter sowie Familie Angehörige von Kindes Mutter ,haben versucht von Anfang an den Kontakt von mir und dem Kind zu verhindern ( Bedrohung, Erpressung, Beleidigung, Körperverletzung )
    Alles vor dem Kind auch .
    Kindes Mutter wurde verurteilt zu 20 Sozialstunden.

    Nun die neue Masche .
    Kind würde angeblich sagen : ” Lisa schlägt mich”
    Oma von Kindes Mutter war mit dem Kind beim Arzt, Arzt hat wohl es dem Jugendamt gemeldet und jetzt steht Service Verdacht einer Kindeswohlgefährfung.

    Ich habe dem Kind nie etwas angetan , und mein Lebensgefährte ist jede Sekunde mit mir und dem Kind, wenn dass Kind jedes 2 Wochenende da ist .

    Eltern haben geteiltes Sorgerecht.
    Muss ich befürchten dass ich mein Stiefkind nie wieder sehen werde ?

    Habe alle SMS noch im Verteiler meines Handys , auf denen ich Beleidigt und bedroht worden bin.
    ” wenn du mein Kind sehen solltest wirst du uns richtig kennen lernen “

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Lisa,

      wir können an dieser Stelle keine rechtliche Einschätzung geben. Bitte wenden Sie sich für eine Rechtsberatung ggf. an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  26. Holger

    Hallo, was kann ich tun wenn die Kindeswohlgefährdung vom Jugendamt ausgeht. Die zuständige Casemanagerin torpediert den vor dem Familiengericht getroffenen Vergleich wegen Umgangsrecht. Dieses wurde uns zugesprochen in begleitender form. Nun werden unsere Töchter gegen ihren willen weit entfernt in eine Wohngruppe aber getrennt voneinander untergebracht. Finanziell und zeitlich ist es uns daher nicht mehr möglich unser Umgangsrecht wahrzunehmen. Auch wenn das Jugendamt das vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht hat, darf es doch nicht einfach das gesegzliche Umgangsrecht aushebeln oder sehen wir das falsch?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Holger,

      bitte wenden Sie sich für die rechtliche Bewertung Ihres besonderen Falles an Ihren Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  27. Bella

    Guten Tag,

    ich habe nach einer Webseite gesucht, die Bespiele für eine Kindeswohlgefährdung darlegen. Leider finde ich keine Gerichtsurteile, wo Beispiele benannt sind. In den Kommentaren finde ich keinen passenden Fall.
    Ich wollte auch schon etwas gerichtlich machen, wohne aber in einem Bundesland, wo man einen Beratungsschein braucht, den ich nicht bekomme, weil vieles mündlich abläuft, und ich somit keinen “Fall” präsentieren kann, wofür ich einen Anwalt brauche.
    Ich habe zuvor in einer möbilierten Wohnung gelebt, wo alles dabei war. Damals habe ich mich ans Jugendamt gewendet, für den Fall, dass ich Hilfe brauche. Letztendlich kam eine Person stets und ständig vorbei, auch gerne unangekündigt. Es ging da letztendlich um Ratschläge zum Ausfüllen des Elterngeldes o.ä. also banale Sachen. Jedoch wirft mir das Jugendamt vor, dass ich zu weich sei, sprich instabil. Immer wenn die gleiche Person vorbeikommt, sucht sie förmlich nach Fehlern, die sie nicht findet. Sie hat auch ungefragt in Schränke geschaut. Da sie nichts ausmachen konnte, ebbte der Kontakt ab.
    Dann zog ich in eine andere Wohnung, weil der Mietvertrag ablief. Das Jugendamt stand dann wieder auf der Matte. Sie beleidigten mich wieder und mokierten sich darüber, dass ich keine Küche habe. Der Mensch braucht einen Herd und eine Spüle. Ich erklärte, dass ich einen Antrag gestellt habe, ich eine kleine Herdplatte mit Stromkabel kaufen werde und ich im Badezimmer abspüle. Es wurde mir vorgeworfen, dass man so nicht hausen könne, weil ich mein Kind nicht richtig bekochen könne. Letztens waren die Beleidigungen so heftig und persönlich, dass ich Person vom JA angeschrien habe, dass sie sich verpissen solle und habe sie rausgeschmissen. Die Besuche machen mich wirklich fertig. Sie helfen gar nicht, sondern machen mich nur schlecht. Ich möchte eine Unterlassungsklage gegen das JA machen, aber ich kann nichts beweisen. Die Betreuerin hat sich endlich mal per Mail einen Tag später bzgl. diesee Auseinandersetzung gemeldet und meinte, ich sollte nicht auf die Unterstützung des JA verzichten. Endlich hätte ich eine leichte “Drohung” schriftlich, die man aber so oder so auslegen kann.
    Sofern sie mich unterstützen würden, hätte ich nichts dagegen, aber diese Durchsuchungen und Beleidigungen ertrage ich einfach nicht mehr. Ich will sie nicht mehr in meiner Wohnung haben.
    Meine Frage: ist das Nichtvorhandensein einer Küche (Kühlschrank habe ich) eine Kindswohlgefährdung? Er ist noch klein und bekommt abundzu Brei, weil ich einen Breierwärmer habe, ansonsten mische ich morgens auch Brei an, weil ich einen Wasserkocher habe. Mittags bekommt er ab und zu gekochtes von Dritten, wobei er noch nicht alle Zähne hat und abends bekommt er Obst, insbesondere Wassermelone. Für nachts eine Flasche. Er ist weder über- noch untergewichtig hat alle Unersuchungen und ich würde keine Untersuchung bei einem Amtsarzt fürchten.
    Ich frage deshalb, weil ich das JA aus meinem Leben komplett ausschließen möchte, aber fürchte, dass sie dann kommen, und mir mein Kind wegnehmen, weil ich keine Spüle? habe. Ich erwähne die Spüle so stark, weil die Beraterin sich genau daran aufgehängt hat. Sie wollte sogar mal den Kühlschrank durchsuchen, was ich aber verboten habe.
    Das ist doch ein Witz! Man sollte sich lieber um Eltern kümmern, die ihre Kinder schlagen.

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    1. familienrecht.net

      Hallo Bella,

      ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, ist in jedem Einzelfall neu zu bewerten. Abgesehen von schwerer körperlicher oder seelischer Misshandlung gibt es hier pauschale Situationen, in denen von einer Kindeswohlgefährdung ausgegangen werden kann. Wenden Sie sich ggf. an das Jugendamt mit Bitte um einen neuen Sachbearbeiter. Ggf. können Sie auch Familienberatungsstellen aufsuchen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  28. Heike

    Heike 11.09.2018
    Hallo ,hab mal ne Frage! Mein Enkel ist 3 jahre die Mutter ist von jetzt auf gleich weggezogen mit meinem Enkel, ca280 Kilometer entfernt sie ist weder dort wo sie sich aufhalten tut gemeldet noch hatte sie sich in ihrem vorherigen Wohnort abgemeldet sie zwangsabgemeldet seitens des vermieters. Meine Frage mein Enkel kommt seit Oktober 2017 zu keinem Kinderarzt mehr , er kann nicht richtig laufen da er seit er laufen kann nur auf zehenspitzen läuft !! es wurden ihm im Oktober 2017 extra schienen angefertigt die ,die Mutter ihm nie angezogen hat ,dann kam noch dazu das der kleine seit Monaten nicht mehr krankenversicht war, da sie ja kein Hartz 4 mehr bekommt das wurde eingestellt da sie einfach nicht Reagierte auf die schreiben vom Arbeitsamt somit ist sie und der kleine nicht versichert .der kleine ist des öfteren bei mir und ich habe jetzt Termine mit ihm gemacht bei der Krankengymnastik und beim Orthopäde so jetzt will sie ihn einfach holen und ignoriert das alles was ich jetzt in die Wege geleitet habe ” ich bin am verzweifeln was kann ich als Oma denn jetzt noch machen , mein Sohn unternimmt nichts weil sie ihm ständig droht mit dem kleinen also ich weiß nicht mehr weiter .

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Heike,

      bitte wenden Sie sich ggf. an das zuständige Jugendamt, eine Familienberatungsstelle oder einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  29. Tamara

    Hallo,
    ich habe mich im Dez. 2017, von meinem Mann getrennt, Narzisst, bin mit meinem Jüngsten Sohn,da noch 14 , zu einer Freundin. Habe das Kind natürlich zum Vater gelassen, ohne das ich merkte wie er das Kind gegen mich, mit hilfe der Erwachsenen Söhne, Manipulierte. Er drohte mir an, gehst du, siehst du deine KInder nie wieder. 2 sind Erwachsen, aber auch gegen mich aufgehetzt. Der Vater ist ein bekannter Drogendealer, den mittleren Sohn hat er mit in diesen Sumpf gerissen. Nun ist mein 15 Jähriger Sohn da, schläft ständig woanders,eine Mutter KOntaktierte mich, da er 6 Wochen dort schlief, und sie sieht das der Vater kein interesse hat und ihn gegen mich Manipuliert, nur um mich damit fertig zu machen, aber das Kind wird überall abgeladen, damit er , mit seinen Leuten Feiern kann und fragt in der Zeit nicht mal nach dem Wohlergehen des Jungen.Der 15 Jährige, hat seit März keine Krankenkarte, ist nicht mal wie gewünscht, an die Adresse des Vaters im Juni umgemeldet worden. Im Januar sollte er zum Augenarzt mit Vater, Dioptrintest, nicht statt gefunden, das Kind musste allein dort hin. Im August bin ich mit ihm hin, als ich es erfuhr, da war das mit der Krankenkarte noch nicht geklärt. Bis Heute nicht.
    Unregelmässig geht er zur Schule, Praktikum in der gleichen Firma, wie der Vater, verschlafen ständig beide. Neue Frau im Haus die nicht mal in der lage ist , mit dem Jungen zum Arzt zu gehen, obwohl eine Verletzung der Hand vorlag, worauf ich dann 4 Stunden mit ihm in der Notfallpraxis sass, obwohl der Vater nicht will das er Kontakt zu mir hat. Das KInd trinkt mittlerweile Alkohol, erzählt es selbst, zeigte mir ein Video wo er eine Flasche Baccardi bis zum übergeben trank in einem zug. Muss öfter so sein, laut ihm. Das Jugendamt sagte mir, man könne nichts tun. Was bitte soll ich tun????

    Ich habe angst um mein Kind, was natürlich da bleiben will wo es keine Regeln und Grenzen gibt. Aber muss ich zuschauen , wie er das nächste Kind in einen Sumpf zieht?
    Der mittlere nimmt wie er selbst schon Drogen,prahlt damit rum. Jeder der da ein und ausgeht nimmt oder Kauft Drogen, Polizei machtlos, obwohl im letzten Oktober 600 gr. Amphetamine in dem Haus gefunden wurde, verhandlung steht immer noch aus, er treibt sein Ding weiter. Die Lebensgefährtin auch.Der mittlere Sohn, nimmt wie er selbst schon Drogen,prahlt damit rum, nur das er mit 23 Jahren allein entscheiden kann, er dennoch macht was cool und angesagt ist, liebt dieses Leben wo keiner sagt was er tun oder lassen soll, kann kommen und gehen wann er will. Wie können Behörden und Ämter so Blind und Taub sein?

    Ich bin am Verzweifeln , sitze seit Monaten und habe Angst um mein KInd.Schlafe nicht und bin am Rande eines Zusammenbruchs. Der Vater geniesst das,mithilfe durch Manipulation ,der älteste, nur für sein Ego und spielt mit Ämtern und Polizei, keinem fällt es auf.

    Bitte helft endlich

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Tamara,

      wir bedauern Ihre schwierige familiäre Situation. An dieser Stelle können wir jedoch keine Hilfe zur Verfügung stellen. Bitte wenden Sie sich ggf. an einen Anwalt sowie an eine geeignete Familienberatungsstelle. Ggf. können hier Lösungsansätze diskutiert werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  30. Mark

    Wofür gibt es Ihre Seite? Wenn man eine Frage stellt kommt als Antwort immer nur erkundigen sie sich beim Jugendamt oder einem Anwalt.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Mark,

      wir stellen auf unserem Ratgeber-Portal Verbrauchern Informationen zu unterschiedlichsten Fragestellungen des Familienrechts zur Verfügung.

      Wir sind jedoch nicht befugt, an dieser Stelle Rechtsberatung zu erteilen und dürfen daher keine juristische Einschätzung zu Einzelfällen abgeben. Die Kommentarfunktion ist zudem grundsätzlich nicht mit einem Beratungsangebot gleichzusetzen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  31. ralle

    Hallo,

    mein Freund hat vor 3 Jahren meine Tochter in einer schwierigwen Lage eine Bissreflex gehabt. Dadurch wurded mir emien Tochter weggenommen und ich musste 6 Monate ins Muki. Jetzt 3 Jahre später, wir sind beide (24/25)in einer Ausbildungund ich wurde schwanger. Da JA hat mich jetzt gezwungen wieder ins Muki zu gehen, da ich sonst meinen sohn verlieren würde. . Mein Freund ist in einem antiagressionstraining und wir wohnen bei meine Schwiegerelter, die uns die Wohnung überlassen würden. Erst wurde besprochen, das ich das 4 Wochen ins Muki rein muss und dann in eine Familien Integration Gruppe komme aber das findet gar nicht statt. Jwetzt bin ich sehr weit weg und der Kindsvater schafft es kaum uns zu besuczhen, obwohl das Jugenamt sagte das sie das ändern. Nix was besprochen wurde stimmt und ich musste Unterschreiben ins Muki zu gehen und die aufhebung der ärzrtlichen Schweigepflich. Dem habe ich jetzt erstmal wiedersprochen und um eine schriftliche Begrünung gebeten. Jetzt drohen sie mir das mein SOhn erstmal zu Pflegeeltern kommt, wenn ich nicht kooperiere aber ich bin ja dabei zu helfen. Ich werde hier für etwas bestraft was 3 JAhre her ist und habe sogar die Stadt gewechselt um mein Leben auf die Reihe zu bekommen. meine Tochter lebet heute bei Ihrem Vater und ich kann nicht mal hinfahren um sie zu besuchen, weil mein sohn nicht mitdarf. Ich denke das der Grund mein Freund ist aber es war eine sehr schwere Zeit für uns beide, jung, überfordert und naiv. Heute sind wir gefestig, machen eine Ausbilung und wohnen noch bei meinen Schwiegereltern. 2019 wollte ich wieder in die Lejhre einsteigen aber Weihnachten werde ich wohl nicht zuhause sein, das sind dann 6 Monate. Was kann ich tun?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Ralle,

      wenden Sie sich für eine Rechtsberatung an einen Anwalt. Ggf. können auch Familienberatungsstellen und andere Beratungsangebote genutzt werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  32. R.

    Hallo, meine Tochter (3 Jahre) wurde in einer Erziehungshilfe untergebracht, ich als Begleitperson dabei. Sie wurde vom Jugendamt in Obhut genommen, da das Jugendamt sagte es bestehe eine Kindes wohl Gefährdung weil die Wohnung mal nicht aufgeräumt war. Nun ist es der Fall, das meine Wohnung wieder sauber ist, doch das Jugendamt verbietet mir nach hause zu gehen. In diesem Erziehungsheim sind komische Regeln, vom Jugendamt aus durfe ich vor kurzem nur 4 sdt mit ihr raus sprich Vormittags/nachmittags je 2 sdt. Alle sagen es ist ein Mutter Kind heim, doch im Internet steht ein Erziehungsheim. Ich wurde damals gezwungen die Forderung zu unterschreiben, da ich meine Tochter sonst alleine lassen musste. Nun ist die Wohnung aber sauber aber das Jugendamt verbietet mir dort rein zu gehen, dürfen die das und meine Tochter raus holen dürfen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      bitte wenden Sie sich für eine Prüfung Ihrer Ansprüche ggf. an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  33. Susi

    Guten Tag,

    ich schildere ihnen kurz die Lage.
    Es geht um eine Mutter die schon 2 Kinder zur Welt gebracht hat. Das erste Kind lebte von Geburt an bei seinen Großeltern, was nun schon 14 Jahre her ist. Das zweite Kind lebt auch nicht bei Ihr, dafür hat der Vater das Sorgerecht bekommen.
    Ein Teils regelmäßiger Umgang bestand mit dem 14 Jährigen Jungen, Sie hat nie Anstalten gemacht ihn zu bekommen. Sie hat kein geregeltes Leben ständig wechselnde Jobs oder Arbeitslosigkeit. In dieser Zeit verdiente sie sich immer wieder Schwarz mit privater Prostitution Geld. Das heißt oft wechselnde Geschlechtspartner, trotz eines festen Patners.
    Nun hatte sie vor einigen Monaten das Geschäft der Eltern auf Probe, was sie schon nach nicht mal 4 Monaten gegen die Wand gefahren hat. Hierbei eskalierte das Verhältnis zwischen den Großeltern und der Mutter gravierend, beide Parteien zeigten sich aus unterschiedlichsten Gründen an. Nachdem die Großmutter das nicht mehr mit ansehen konnte kündigte sie der Tochter und holte sich das Unternehmen mithilfe des Gerichtes zurück. Aus Wut und Rache brachte die Tochter den kleinen Jungen ins Spiel, er ist ein sehr zurückhaltendes Kind und wurde 14 Jahre von den Großeltern groß gezogen. Sie brachte ihn das zu mit Hilfe von Versprechen zu behaupten, dass seine Oma ihn nun mit mal geschlagen haben soll und angeschrien haben soll. Daraufhin holte das Jugendamt den jungen sofort von den Großeltern weg und brachten ihn zu dieser Frau. Die Frau die ihn nie zu sich holen wollte und bei der nicht eines der beiden Kinder lebte. Nun ist der Junge bei Ihr sie führt Ihr Leben wie vorher und lässt sich für Dienste bezahlen, da sie wieder arbeitslos ist. Der junge ist total verschlossen und meldet sich bei niemandem mehr, da die Tochter dies unterbindet. Es kann doch nicht gut für den Jungen sein das die Mutter aus Rache das Kind den Großeltern weggenommen hat und das nach den ganzen Jahren, nur um sie zu verletzen? Des Weiteren hat er keine Kontakt mehr zu ihnen. Liegt hier eine Kindeswohlgefährdung vor und geht das wirklich das Kind nur aus falscher Beschuldigung ohne jeglichen Beweis den Großeltern für immer weg zu nehmen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Susi,

      Raten Sie den betroffenen Großeltern ggf. zu einer anwaltlichen Beratung. Ein Jurist kann klären, welche Möglichkeiten ggf. bestehen. Ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, ist in jedem Fall neu zu bewerten.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  34. Björn

    Hallo Ich heiße Björn(17) und habe ein Problem
    Meine Freundin ist Schwanger (16) und wir wollen das Kind behalten. Meine Eltern und Ihre Eltern wissen es schon und erwarten von uns jetzt eine Entscheidung. Meine Eltern haben mir den Auftrag gegeben das ich es Ihr ausreden soll. Ich kann seit fast 2 Wochen nicht mehr richtig schlafen und habe Angst Ihnen die Entscheidung mitzuteilen. Den mein Vater hat mir mitgeteilt wenn Sie es behalten soll, Sie selbst zu zwingen ob er sich strafbar machen würde oder nicht ich habe angst alles zu verlieren was ich habe.
    Was kann ich tun???

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Björn,

      bitte wendet euch an entsprechende Hilfsstellen oder das zuständige Jugendamt. Ggf. können hier vereinzelt Hilfsangebote gemacht werden.

      Dein familienrecht.net-Team

      Reply
  35. Isabella

    Hallo,
    ich habe ein großes Problem mit meiner Nachbarin. Seit fast 3 Jahren wohnen wir in einer neuen Wohnung und die Nachbarin über uns (wir sind je 3 Parteien pro Seite) beschwert sich über meinen 8jährigen Sohn, der angeblich zu laut ist. Zuerst hat es damit begonnen, dass er zu laut durch die Wohnung läuft, dann war es das E-Piano, dann dies dann das. Ich halte alle Ruhezeiten ein und sorge die ganze Zeit dafür, dass mein Sohn leise ist, also er schreit nicht, spielt kein Fußball in der Wohnung oder so und verhält sich sehr leise. Destotrotz hat unsere Nachbarin angefangen, seit ca. 1,5 Jahren zu stapfen, d.h. sie trampelt ,springt über uns in der Wohnung,vor allem über dem Kinderzimmer, mittlerweile auch kreischen, Tür zuschlagen und laute Musik (teils, wenn sie denkt, wir waren zu laut, teils auch einfach so, wenn es ruhig ist). Zuerst haben wir es ignoriert, aber Anfang des JAhres hat sie für 1 Stunde durchgehend über dem Kinderzimmer ab 20.30 gestampft, so dass der KLeine weinend im Bett saß und nicht einschlafen konnte. Zur Folge hatte es weiterhin , dass mein Sohn auffällig in der SChule ist, immer wieder unkonzentriert ist, sogar eingeschlafen sit und sich nicht traut, die ganze Nacht in seinem Bett zu schlafen. Weiterhin hat er eine Zeit lang keine Schulfreunde zu sich eingeladen, da er Angst vor ihrer Reaktion hatte. Wenn sie ihm auf dem Flur entgegen läuft, hält sie sich am Gelände fest und tut so, als ob er ansteckend wäre. Und mir gegenüber hat sie ihn ein “scheiß verficktes Balg” genannt. So nun habe ich Ordnungsamt, Polizei, Vermieter, sozial psychiatrischer Dienst, Mieterschutzbund, Jugendamt etc. eingeschaltet, jeder fühlt sich jedoch nicht zuständig. Tatsache ist, dass mein Sohn weiter leidet (und mittlerweile ich auch). Kann ich eine Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung machen? Ist es eine Kindeswohlgefährdung, wenn ein Kind Schlafstörungen, soziale Rückzugstendenzen, eine depressive Verstimmung und Konzentrationsstörungen in der Schule zeigt? Wäre für eine Antwort sehr dankbar. Danke.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Isabella,

      eine Kindeswohlgefährdung ist in der Regel ein Bewertungskriterium, das in schwerwiegenden Ausnahmefällen gestattet, das Umgangs- und Sorgerecht eines Elternteils oder anderen erziehungsberechtigten Personen zu entziehen. Es richtet sich damit regelmäßig gegen entsprechende Bezugspersonen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  36. Ingo

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich weiss nicht ob hier eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Mein 6j Sohn geht seit 5 Wochen zur Waldorfschule. Da wir berufstätig sind, bleibt er meistens bis Nachmittags dort. Und ist auch für das Mittagessen angemeldet.

    Nun zu meiner Frage: Das Geld für das Mittagessen ( monatlich 50 €) wurde von uns Freitags überwiesen, war aber am Montag noch nicht bei der Schule eingegangen. Wir haben die Schule rechtzeitig darüber informiert, das dass Geld überwiesen wurde. Man bestätigte uns, das alles ok ist.
    In der Mittagspause hat man unseren Sohn dann in der Kantine das Essen verweigert, und ihm mitgeteilt: ” du bekommst heute kein Essen, deine Eltern haben nicht bezahlt”…!!!!

    Liegt hier nun ein Fall von Kindeswohlgefährdung vor?

    Lg

    Ingo

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Ingo,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung des Missverständnisses an die Schule. Die Feststellung einer Kindeswohlgefährdung dient in der Regel dem Entzug des Sorge- oder Umgangsrechts und richtet sich daher meist gegen entsprechende Bezugspersonen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  37. Robert

    Hallo eine Frage.
    Meine Tochter ist 2 Jahre alt und ihre Mutter und ich haben daß Doppelresidenz Modell, also 3,5 Tage ist die Tochter bei mir und 3,5 Tage bei Ihrer Mutter.

    Die Mutter kümmert sich nicht ordentlich um ihre Tochter das heißt akut sind jetzt in den letzten 5 Wochen 2 Mal Insektenstiche etwa 10 auf einmal beim zweiten Mal etwa 6 auf einmal. Diese lösen bei meiner Tochter sehr starken Schmerz und extremen Juckreiz aus wo sie sich am liebsten die Haut vom Körper reißen möchte.

    Zwischendurch gab es zahlreiche Flohbisse dies auch 2 Mal, eigentlich ist die gesamte Erziehung von der Mutter bedenklich, die habe ich meinerseits seit über einem Jahr dokumentiert und dem Jugendamt übermittelt und im Zuge dessen eine Kindeswohlgefährdung schriftlich gemeldet.

    Es wurde ein Gespräch geführt mit einer Psychologin und danach ist nichts passiert.wenn ich anrufe oder Emails schicke mit Dokumentationen wird diesen keine Beachtung geschenkt.

    Ich sehe wie es meiner Tochter, gesundheitlich immer schlechter geht und sie schläft auch seit etwa einem Monat sehr unruhig.

    Was kann ich machen in diesem Fall, zuschauen wie meine Tochter zu Grunde geht ist mir nicht möglich.

    Wir sind in Österreich falls dies etwas zur Sache tut.
    Bitte um einen kompetenten Rat da ich nicht weiß was ich jetzt machen kann.
    Danke im voraus

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Robert,

      bitte wenden Sie sich für eine Rechtsberatung an einen Anwalt vor Ort. Wir verfügen an dieser Stelle zum einen nicht über ausreichend Kenntnis bezüglich des österreichischen Familienrechts und sind zudem auch nicht befugt, hier rechtliche Einschätzungen abzugeben.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  38. Isabel

    Einen guten Tag,

    greift das Gesetzt der Kindeswohlgefährdung nurbei Eltern oder auch für Erziehungspartner, wie zum Beispiel, KinderKrippe/gaten, Nachmittagsbetreuung, Schule oder ähnliches?
    Und wie lange gilt dieses Gesetzt?
    Ein Kind könnte doch auch z.B. an der Schule, von Erwachsene seelisch verletzt werden und – wie oben im der Indikatorenauflistung – Symptome aufzeigen die solch eine Vermutung zulassen, dass das Kindeswohl nicht beachtet wurde?!
    Wenn dieses Gesetzt hier nicht greifen sollte, welches schützt dann unsere Kinder und wie?

    Liebe Gruß und herzlichen Dank für eine Antwort

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  39. N.A.

    Hallo,

    ich wäre froh, wenn es so einfach wäre, aber hier in Bremen und Umkreis machen alle was sie wollen. Das Kind spielt mit Medikamenten, interessiert keinem, das Kind lebt im Dreck, interessiert keinem, die Mutter bricht ohne Grund den Kontakt zum Kindesvater ab, interessiert keinem, die Mutter verwehrt den Vater gegenüber jeden Kontakt zum Kind, interessiert keinen im Gegenteil man hilft ihr auch noch, die Mutter ist vorbelastet durch psychische Krankheiten und Drogenmissbrauch? Es ist ein Fehler beim Jugendamt Notdienst, um Hilfe zu fragen, wenn die Kindesmutter einen neuen Kerl hat der offensichtlich Drogen konsumiert, die Mutter redet schlecht über den Kindesvater, interessiert ebenfalls niemanden. Es liegt Kindeswohlgefährdung vor, doch da ich den Jugendamt weniger traue, wie der Kindesmutter muss ich dies leider in kauf nehmen. Wenn man dann auch noch bedenkt da durch das die Mutter von Geburt des Babys an in einer sehr fragwürdigen Mutter-Kind-Einrichtung lebt, kann und darf sie machen, was sie will. Vor Gericht hat man keine Relevanz, da der Richter nichts weiter ist, als der Schoßhund vom Jugendamt. Die haben aus Kevin nichts gelernt, man merkt ihre Routine die, wie aus einem Handbuch abgearbeitet wird, mit Lügen wird dann versucht, das ganze Konstrukt am Laufen zu halten und nicht zu vergessen um so viel Zeit zu schinden wie möglich. Dabei gibt es Paragrafen die mir Recht geben, die längst dafür gesorgt haben müssen das ich jegliche Rechte an meiner Tochter habe und das ich nicht den hinterherrennen müsste um am Ende mit weniger als nichts da zu stehen. Egal wie sehr man sich schlau ließt, egal wie viel man am Ende glaubt zu wissen, es bringt einen alles nichts da man als Vater/Mann null Rechte zugesprochen bekommt.

    Mit Freundlichem Gruß

    Ein Vater dessen Geduld sich stark dem Ende zuneigt.

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  40. Stefanie

    Besteht eine kindeswohlgefaehrdung wenn mein Bruder stinkt sich nie wäscht und in seinem Zimmer wohnt wie ein Messi? Er stinkt und sein Zimmer auch und hören wenn man was sagt tut er auch nicht.

    Ich wohne mit meinem Bruder und meiner 9,5 jährigen Tochter bei meiner Mutter.

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  41. Alex

    Hallo
    Folgendes problem ….
    Die tochter meiner lebensgefährtin (13) ging letzten montag nicht nach hause zum esseen sondern ging mit einer schulfreundin nachhause obwohl wir es ihr untersagt haben. Da ich arbeitete stellt ich sie dienstag mittag zu rede, sie gab mir keine antwort wss passiert ist und ich drohte ihr mit strafen …handyverbot ausgehverbot etc. ..sie ging wieder in die schule ging zur lehrerin und sagte das sie angst hat vor mir und meiner freundin …aufgrund ihrer aussage ist sie sie seit dienstag bei der jungendeinrichung Waki…dort darf sie alles sich schminken aufbleiben so lang sie will am wochenende ihr wird den ganzen tag gesagt das sie recht hatte so zu handeln..nach einem besuch bei ihr gab sie neben der sozialarbeiterin zu dss sie nur so gehandelt hat weil sie keine strafe haben wollte.
    Trotzdem bekommen wir sie nicht zurück…jetzt wird ihr mit verschiedenen aktivitäten das leben so versüsst das sie sagt dort ist es besser und lustiger ich bleibe dort……..was könnnen wir tun lg alex

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    1. familienrecht.net

      Hallo Alex,

      bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Beratung an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  42. Dennis

    hallo
    meine tochter 16 jahre ist seit einer woche bei ihrem 18 jahre und meldet sich nicht oder gibt keine Antworten auf fragen oder sie möchte nicht nach hause kommen und ich habe das sorgerecht und aufehalzsbestimmungs recht und ihr freund interresiert es auch nicht was ich sage
    danke im vorraus

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  43. Finja

    Hallo

    Gilt diese Meldepflicht der genannten berufsgruppen auch wenn das kind nicht in der Einrichtung ist wo man selbst tätig ist? Also wenn man es zum Beispiel bei Nachbarn mitbekommt etc?

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  44. NN

    Hallo,
    meine 3 Kinder leben bei ihrer Mutter. Meine 5-jährige Tochter hat nun zum bestimmt 8. mal in diesem Jahr eine Blasenentzündung. Bereits am vergangenen Wochenende hatte sie diese Erkrankung und ungeachtet dessen, ging die Mutter mit dem Kind zum Schwimmen. Nun muss ich schon wieder am Besuchs-Wochenende zur Notaufnahme fahren, weil die Mutter keine Behandlung durchführen lässt. Dies ist nun bereits mehrfach in diesem Jahr passiert. Eine Kommunikation zu diesen Themen wird stets abgelehnt bzw. ignoriert.
    Sollte ich dieses Thema beim Jugendamt thematisieren?
    Danke vorab!

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  45. Jessica

    Guten Tag!

    Ein mir bekanntes Kind, im April 16, wird von ihrer Mutter durch extremen Leistungsdruck tyrannisiert, Freizeit und Erholung finden nun, da sich der Schulabschluss nähert, nicht mehr statt. Umgang mit Freunden wird eingeschränkt bzw komplett unterbunden, ganze Wochenenden mit Nachhilfe verbracht, häufig von 8-12 und 13-19 Uhr. Es findet eine ständige Kontrolle statt, Privatsphäre gibt es nicht. Der Vater steht dem Kind auch nicht zur Seite.

    Zudem wird trotz medizinischer Notwendigkeit ein Arztbesuch verweigert.

    Fällt das bereits unter den Tatbestand der Kindeswohlgefährdung?

    Mit freundlichen Grüßen

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  46. Maier

    Hallo meine Freundin hat ein 12 Wochen altes Baby und hat sich vor ein paar Tagen von dem Lebensgefährtin getrennt gestern war das Jugendamt da wegen kindeswohlgefärdung
    Da die Eltern sich ja körperlich gegenseitig verletzt haben auch der krisendienst war da . dem Baby geht es aber sehr gut .
    Nun will das Jugendamt sie in ein Mutter kind heim stecken tut sie das nicht wird das Kind ihr weggenommen . Dürfen die das so machen ??

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  47. Mj

    Hallo
    Ich hätte da eine Frage mein Neffe der zurzeit bei meinem Bruder lebt soll ab 1.12.18 laut Jugendamt bei seiner Mama Leben obwohl er das nicht möchte. Er ist 5 Jahre alt und muss schon psychologisch betreut werden und kam in einen gesonderten Kindergarten und das alles nur weil seine Mutter unbedingt möchte das er bei ihr wohnt damit sie das Kindergeld bekommt . Aber das er selbst garnicht bei ihr Wohnen möchte das interessiert das Jugendamt nicht die entscheiden einfach über den Kopf des Kindes ohne zu hinterfragen was er möchte. Der kleine ist fix und fertig und wollte das ich ihm verspreche das er auf garkein Fall zu seiner Mutter muss aber das konnte ich natürlich nicht. Aber ich habe ihm versprochen mich überall zu informieren was ich tun kann.
    Also meine Frage was soll ich tun Jugendamt und familienhilfezentrum habe ich angerufen aber keiner kann oder wollte mir da Infos geben

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