Mediation kann ein wirksames Mittel gegen Rosenkrieg sein

Kurz und Knapp

  1. Bei einer Mediation steht eine außergerichtliche Konfliktlösung im Mittelpunkt.
  2. Im Unterschied zu anderen Konfliktberatungen, leitet der Mediator das Gespräch nur. Die Parteien erarbeiten die Lösungen eigenverantwortlich.
  3. Die Ergebnisse werden schriftlich festgehalten. Im Falle einer Scheidungsmediation kann eine Scheidungsfolgevereinbarung erarbeitet werden.
Bei einer Mediation geht es darum, gemeinschaftlich Konflikte zu lösen.

Bei einer Mediation geht es darum, gemeinschaftlich Konflikte zu lösen.

In den seltensten Fällen läuft eine Scheidung friedlich ab. Der Rosenkrieg ist häufig vorprogrammiert, geht die Trennung doch mit vielen Verletzungen und Emotionen einher. Eine Mediation stellt einen möglichen Ausweg dar. Zusammen mit dem Mediator erarbeiten die beiden Parteien Lösungswege. Häufig ist das Ziel, eine einvernehmliche Scheidung durchzuführen.

Was ist Mediation?

Steht eine Scheidung bevor, kann eine Mediation helfen. Auch die Kinder können Thema sein.

Steht eine Scheidung bevor, kann eine Mediation helfen. Auch die Kinder können Thema sein.

Eine Mediation ist eine Form der außergerichtlichen Konfliktregelung. Ursprünglich fand eine Vorform der Mediation in der Kirche Anwendung. Verschiedene theoretische und wissenschaftliche Ansätze fließen in die Mediation mit ein. Im Zentrum steht es, den Konflikt der Parteien zu lösen.

Der Mediator entscheidet dabei, welchen theoretischen Ansatz er wählen möchte. Wichtig ist, dass die Streitparteien die Lösungen selbst erarbeiten. Der Mediator nimmt dabei meist nur die Rolle des Moderators ein. Aus diesem Grund ist die Mediation auch nicht mit der Schlichtung zu verwechseln.

Der Mediator achtet darauf, dass die Interessen beider Parteien berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich, die getroffenen Regelungen schriftlich zu fixieren.

Eine Mediation kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein. Gerade, wenn sich Diskussionen im Kreis drehen, aber eine faire Lösung her soll, ist die Mediation eine Option. Häufig suchen Ehepaare, die vor der Scheidung stehen, einen Mediator auf, um beispielsweise vorab eine faire Scheidungsfolgevereinbarung zu erarbeiten. Dies stellt nicht nur beide Seiten zufrieden, sondern verkürzt das Scheidungsverfahren.

Eine solche ist mit einem Ehevertrag zu vergleichen. In dieser kann beispielsweise festgelegt werden, wer wem wie viel Unterhalt zahlen muss.

Was legt das Mediationsgesetz fest?

Rechtliches zur Mediation findet sich im Mediationsgesetz (MediationsG), welches im Jahr 2012 in Kraft trat. Es ist im Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung im Artikel 1 verankert.

Aus diesem geht hervor, dass eine Mediation freiwillig und eigenverantwortlich erfolgt. Der Mediator hat keine Entscheidungsbefugnis und ist eine unabhängige und neutrale Person (§ 1 MediationsG).

Die Konfliktparteien wählen selbst den Mediator aus. Dieser muss sich zu Beginn davon überzeugen, dass alle die Grundsätze und den Ablauf des Verfahrens verstanden haben. Der Mediator darf sich nicht auf die Seite einer Partei schlagen, sondern muss dafür sorgen, dass die Kommunikation angemessen und fair verläuft. Alle Seiten haben die Option, die Mediation zu beenden.

Bei einer Mediation müssen Sie auch eigene Fehler eingestehen.

Bei einer Mediation müssen Sie auch eigene Fehler eingestehen.

Der Mediator kann davon Gebrauch machen, wenn er der Meinung ist, dass keine angemessene Kommunikation möglich oder keine Einigung in Sicht ist.

Kommt die Mediation zum Abschluss, muss sich der Mediator davon überzeugen, dass beide Parteien diese und die daraus entstehenden Konsequenzen verstanden haben.

Stimmen die Parteien ein, verfasst der Mediator ein Abschlussdokument. Ging der Mediation keine Beratung beim Anwalt voraus, muss der Mediator auf diese Option hinweisen.

Nach § 3 Abs. 2 MediationsG darf der Mediator nicht tätig werden, wenn er vor der Mediation für eine Partei in dieser Sache gearbeitet hat. Auch während und nach Abschluss der Mediation ist dies unzulässig. Ist der Mediator befangen, darf er nur für die Parteien arbeiten, wenn diese über die Umstände Bescheid wissen und dem zustimmen (§ 3 Abs. 1 MediationsG).

Nach § 4 MediationsG gilt zur Schweigepflicht folgendes:

Der Mediator und die in die Durchführung des Mediationsverfahrens eingebundenen Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, soweit gesetzlich nichts anderes geregelt ist. Diese Pflicht bezieht sich auf alles, was ihnen in Ausübung ihrer Tätigkeit bekannt geworden ist. Ungeachtet anderer gesetzlicher Regelungen über die Verschwiegenheitspflicht gilt sie nicht, soweit
1. die Offenlegung des Inhalts der im Mediationsverfahren erzielten Vereinbarung zur Umsetzung oder Vollstreckung dieser Vereinbarung erforderlich ist,
2. die Offenlegung aus vorrangigen Gründen der öffentlichen Ordnung (ordre public) geboten ist, insbesondere um eine Gefährdung des Wohles eines Kindes oder eine schwerwiegende Beeinträchtigung der physischen oder psychischen Integrität einer Person abzuwenden, oder
3. es sich um Tatsachen handelt, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.
Der Mediator hat die Parteien über den Umfang seiner Verschwiegenheitspflicht zu informieren.

Welche Ausbildung haben Mediatoren?

Die Berufsbezeichnung “Mediator” ist in Deutschland nicht geschützt. Bisher gibt es keine konkreten gesetzlichen Regelungen zur Mediationsausbilung. § 5 Abs. 1 MediationsG sieht aber Folgendes zur Aus- und Fortbildung vor:

Der Mediator stellt in eigener Verantwortung durch eine geeignete Ausbildung und eine regelmäßige Fortbildung sicher, dass er über theoretische Kenntnisse sowie praktische Erfahrungen verfügt, um die Parteien in sachkundiger Weise durch die Mediation führen zu können. Eine geeignete Ausbildung soll insbesondere vermitteln:
1. Kenntnisse über Grundlagen der Mediation sowie deren Ablauf und Rahmenbedingungen,
2. Verhandlungs- und Kommunikationstechniken,
3. Konfliktkompetenz,
4. Kenntnisse über das Recht der Mediation sowie über die Rolle des Rechts in der Mediation sowie
5. praktische Übungen, Rollenspiele und Supervision.
Eine Mediation setzt auf Eigenverantwortung.

Eine Mediation setzt auf Eigenverantwortung.

Darüber hinaus führt dieser Paragraph den Begriff des zertifizierten Mediators ein. So darf sich ein Mediator nennen, wenn er eine Ausbildung entsprechend der Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizeriten Mediatoren § 6 absolviert hat.

Bisher ist diese Rechtsverordnung aber noch nicht erlassen. Entsprechend darf sich auch noch kein Mediator als zertifizierter Mediator bezeichnen. Zum 1. September 2017 tritt dann die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizeriten Mediatoren (Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung) in Kraft.

Betroffene, die nun auf der Suche nach einem Mediator sind, stehen allerdings nicht völlig alleine dar. Mehrere Verbände beschäftigen sich mit den Ausbildungsstandards für Mediatoren. Hierzu zählen:

  • Deutsche Gesellschaft für Mediation (DGM)
  • Verband Integrierte Mediation (IM)
  • Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA)
  • Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM)
  • Bundesverband Mediation (BM)

Um ein Zertifikat des Vereins zu erhalten, fordern diese meist 200 Stunden Ausbildung bei einem anerkannten Unternehmen. Sie erteilen es erst, wenn angehende Mediatoren vier Mediationsverfahren, Inter- und Supervisionen und ein Kolloquium nachweislich durchgeführt haben. Die Mediatoren dürfen dann das Abkürzung des entsprechenden Vereins an den Titel anhängen.

Seit 2009 können sich die Mediatoren teilweise ihre Zertifikate von anderen Vereinen anerkennen lassen. Dann fällt allerdings eine Gebühr an. Auch über die Ländergrenzen hinaus ist eine solche möglich. Beispielweise erkannte der Bundesverband Mediation die Zertifikate des Schweizer Dachverbands an.

Rosenkrieg ade: Mediation bei einer Scheidung

In vielen Fällen suchen scheidungswillige Ehepaare einen Mediator auf, um die Scheidungsfolgesachen außergerichtlich zu klären. Das hat Vorteile. Zum einen verkürzt dies das Scheidungsverfahren, zum anderen Fallen weniger Verfahrenskosten an.

Der Mediator greift z. B. ein, wenn sich das Paare unfair behandelt.

Der Mediator greift z. B. ein, wenn sich das Paare unfair behandelt.

Die Parteien erarbeiten zusammen Lösungen und können diese schriftlich festhalten. Während der Termine kann sich jede Partei äußern und seine Sorgen und Wünsche formulieren. Dazu ist im Scheidungsverfahren keine Zeit. Häufig fühlt sich eine Partei dann missverstanden.

Neben den Unterhalts– und Vermögensfragen, können auch die gemeinsamen Kinder Thema sein. So können Lösungen zum Umgang und zum Sorgerecht geklärt werden. Häufig ist nach einer Mediation ein normaler Umgang zwischen den Ehepartnern möglich. Dies ist besonders wichtig, wenn es gemeinsame Kinder gibt.

Nicht selten leiden die Kinder unter einer Scheidung. Manipuliert ein Elternteil die Kinder oder hetzt sie auf, sind die Fronten vollends verhärtet. Bevor es soweit kommt, kann eine Mediation helfen. Die Bedürfnisse aller kommen auf den Tisch und unter Umständen entsteht Verständnis füreinander.

Bei einer Mediation im Rahmen einer Scheidung geht es nicht darum, die Gründe für die Trennung aufzuarbeiten. Vielmehr geht es bei der Streitschlichtung darum, eine einvernehmliche Scheidung herbeizuführen.

Für beide Parteien soll eine Win-Win-Situation geschaffen werden. Dies funktioniert aber nur, wenn beide Seiten mitarbeiten und gewisse Grundsätze beachten.

Wie läuft eine Scheidungsmediation ab?

Das Mediationsverfahren lässt sich in verschiedene Phasen gliedern. Es beginnt mit der Eröffnungsphase. In dieser informiert der Mediator über das Verfahren und Vorgehen. Er setzt die Ehegatten über seine Rolle innerhalb des Verfahrens in Kenntnis. Zusammen stimmen sich alle über das weitere Vorgehen ab.

Als nächstes gehen die Eheleute auf ihre individuelle Situation ein und erklären ihre Bedürfnisse. Zusammen mit dem Mediatoren sollen Konfliktfelder und Themen herausgearbeitet werden, damit das weitere Verfahren gegliedert werden kann.

Eine Scheidungsfolgevereinbarung kann aus einer Mediation hervorgehen.

Eine Scheidungsfolgevereinbarung kann aus einer Mediation hervorgehen.

In der dritten Phase geht es darum, die Probleme zu erörtern. Jeder Ehegatte erhält Zeit, seine Sichtweise zu diesen darzulegen. Bevor auf die Bedürfnisse und Wünsche eingegangen werden kann, geht es darum, die Situation des anderen zu verstehen. Zusammen mit dem Mediator müssen es die Eheleute schaffen, nicht nur bei der Problemdarstellung zu bleiben, sondern zu den dahinter liegenden Interessen und Motiven durchzudringen.

In dieser Phase treten teilweise auch Probleme zutage, die das Ehepaar vorher noch nicht diskutiert hat, da der Partner diese nie angesprochen hat. Mitunter kann es dann sehr emotional werden. Der Mediator hat dann die Aufgabe, auf eine faire Kommunikation zu achten.

Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, können die Ehegatten dazu übergehen, Lösungen zu erarbeiten. Häufig begrenzen sich diese aber vorerst nur auf das eigene Interesse.

Es bietet sich an, mit dem Mediator zu vereinbaren, dass er Protokolle anfertigt und diese nach der Sitzung zu verteilen. So können die Parteien auch im Nachhinein noch mal alles nachlesen und zu Hause über offene Fragen nachdenken. Mit Zustimmung der Ehegatten sind auch Tonaufnahmen eine Option.

In der vierten Phase werden die zuvor genannten Lösungsvorschläge gesammelt und sortiert. Die Eheleute müssen dann miteinander verhandeln, um zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen. Mitunter schaltet sich auch der Mediator ein, gerade wenn sich die Eheleute nicht einigen können oder sie nicht alle Punkte mit in die Überlegung einbeziehen. Er achtet darauf, dass die gefunden Auswege auch mit den zuvor genannten Interessen der Einzelnen zusammenpassen. Gemeinsam ist zu überlegen, ob sich die gefundene Lösung überhaupt in der Praxis umsetzen lässt.

Konnten gemeinsame Lösungen verifiziert werden, sollten diese schriftlich festgehalten werden. Dabei ist wichtig, dass die Mediatoren nicht nur die Regelung als solches aufschreiben, sondern auch die konkrete Umsetzung. Ggf. ist auch eine Frist festzusetzen.

Entscheiden sich die Eheleute dazu, diese Abschlussdokumentation in Form einer Scheidungsfolgevereinbarung festzuhalten, ist vorher eine anwaltliche Prüfung sinnvoll. Darüber hinaus muss die Vereinbarung vom Notar beurkundet werden.

Mit welchen Kosten müssen Sie bei einer Mediation rechnen?

Auch wenn eine Mediation die Gesamtkosten der Scheidung verringert, verursacht sie Kosten. Sie können beispielsweise ein Stundenhonorar vereinbaren. Dieses liegt zwischen 50 und 250 Euro. Erkundigen Sie sich daher im Vorfeld über die Preise. Üblicherweise teilen sich die Parteien diese. Vertraglich kann aber auch anderes festgehalten werden.

Bei einer Scheidungsmediation werden meist nicht die Gründe für die Trennung aufgearbeitet.

Bei einer Scheidungsmediation werden meist nicht die Gründe für die Trennung aufgearbeitet.

Bei den Preisen kommt es darauf an, ob Sie einen Rechtsanwalt oder beispielsweise Psychologen kontaktieren. Bei ersterem kostet die Mediation meist mehr. Wenden Sie sich allerdings an einen Psychologen, kann dieser keine rechtsgültige Scheidungsfolgevereinbarung ausarbeiten, sodass Sie dann ergänzend einen Rechtsanwalt aufsuchen müssen. Dann fallen zusätzliche Kosten an. Dies sollten sie mit einkalkulieren.

Natürlich hängt die Gesamtsumme auch von der Stundenanzahl ab. Es empfiehlt sich, zu Beginn einen Mediationsvertrag zu schließen, indem Sie das Stundenhonorar und die veranschlagte Stundenzahl schriftlich festhalten.

Zahlt die Rechtsschutzversicherung den Mediator?

Da die Rechtsschutzversicherungen die Mediation als eine Art gerichtliche Auseinandersetzung sehen, ist diese meist nicht mit abgedeckt. Das gilt im Übrigen für alle Angelegenheiten im Familienrecht. Ggf. haben Sie aber eine Zusatzversicherung abgeschlossen. Erkundigen Sie sich hierzu vor dem ersten Termin bei der Versicherung, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

In manchen Fällen trägt die Rechtsschutzversicherung die Kosten, schlägt aber dann einen Mediator vor.

Wie finden Sie den passen Mediator für die Scheidung?

Die Ehegatten sollten sich als erstes die Preise verschiedener Mediatoren einholen. Darüber hinaus können sie sich auf der Homepage einen ersten Eindruck verschaffen. Grundsätzlich sollten Sie sich in der Praxis wohl fühlen und sich mit dem Mediator verstehen.

Allerdings müssen Sie auch damit rechnen, dass dieser Ihnen nicht alles Recht machen wird und Ihr Verhalten ggf. kritisiert. Erkundigen Sie sich im Bekanntenkreis, ob bereits jemand gute Erfahrungen mit einem Mediator gemacht hat. Schon beim ersten Kontakt sollte sich ein gutes Gefühl einstellen.

Achten Sie darauf, dass der Mediator ein Zertifikat eines Vereins hat. So können Sie sicherstellen, dass er eine Ausbildung absolviert und seine Kenntnisse entsprechend nachgewiesen hat. Scheuen Sie sich nicht und fragen Sie auch, ob sich der Mediator regelmäßig weiterbildet. Ab September 2017 können Sie dann gezielt nach zertifizierten Mediatoren suchen.

Teilweise ordnet der Richter im Gerichtsverfahren auch an, dass die Ehegatten eine Mediation besuchen sollen. Dieser nennt Ihnen dann auch kompetente Ansprechpartner und Stellen. Die Anordnung ist zwar nicht bindend, dennoch kann es einen Haken haben. Ignoriert ein Partner ohne nachvollziehbare Gründe die Anordnung, kann ihm das Gericht anteilig mehr Verfahrenskosten aufbrummen.

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One thought on “Mediation kann ein wirksames Mittel gegen Rosenkrieg sein

  1. Florentin

    Meine Tante sucht im Moment einen Anwalt für Familienrecht. Sie hat eine Entscheidung getroffen, ihr Mann zu scheiden. Sie glaubt, es wichtig ist, um die Scheidungsfolgesachen außergerichtlich zu klären. Könnte der Mediator von dem Anwalt Ihr helfen, oder muss alles innengerichtlich klären?

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