Pflegegeld: Finanzielle Unterstützung bei häuslicher Pflege

Kurz und knapp

  1. Beim Pflegegeld handelt es sich um eine Sozialleistung für pflegebedürftige Menschen, bei denen eine Betreuung zu Hause und durch Laien erfolgt.
  2. Die Höhe der Geldleistung zur Pflege hängt vom Pflegegrad ab.
  3. Um Pflegegeld zu erhalten, ist ein entsprechender Antrag bei der zuständigen Pflegekasse notwendig.
Wer bekommt das Pflegegeld überwiesen bzw. ausgezahlt? In unserem Ratgeber erfahren Sie es!

Wer bekommt das Pflegegeld überwiesen bzw. ausgezahlt? In unserem Ratgeber erfahren Sie es!

Rund 2,9 Millionen Menschen gelten in Deutschland als pflegebedürftig und sind im Alltag auf Unterstützung angewiesen. Für die meisten Betroffenen – mehr als zwei Drittel – bedeutet dies, die Pflege zu Hause. Eine umfassende Versorgung ist in diesen Fällen meist nur durch das unermüdliche Engagement von Angehörigen und Ehrenamtlichen zu gewährleisten. Diesen Einsatz honoriert der Gesetzgeber unter anderem durch das Pflegegeld für Kinder, Ehegatten, Freunde oder Nachbarn.

Kostenloser Pflegegeld-Rechner

Mit dem folgenden Rechner können Sie eine erste unverbindliche Einschätzung zu dem Ihnen zustehenden Pflegegeld erlangen:

Was ist Pflegegeld?

Anspruch auf Pflegegeld: Für die häusliche Pflege durch Angehörige kann dieser bestehen.

Anspruch auf Pflegegeld: Für die häusliche Pflege durch Angehörige kann dieser bestehen.

Die Pflege und die mit ihr einhergehenden Maßnahmen sollen grundsätzlich der pflegebedürftigen Person ein entsprechend der Umstände selbstbestimmtes und selbstständiges Leben ermöglichen. Daher gilt es bei der Entscheidung über die Art und Weise der Pflege immer auch die Wünsche sowie Vorstellungen des Betroffenen zu beachten.

Entscheidet sich ein Pflegebedürftiger für die Pflege zu Hause und die Versorgung durch Angehörige, Freunde oder Ehrenamtliche, unterstützt die Pflegeversicherung diese Wahl und zahlt das sogenannte Pflegegeld.

Das Pflegegeld zählt grundsätzlich zu den Geldleistungen der Pflegekasse. Der Gesetzgeber unterscheidet bei der häuslichen Pflege zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistung. Die Pflegesachleistungen dienen der Finanzierung eines professionellen ambulanten Pflegedienstes, welcher bei der Ernährung oder Körperpflege unterstützt.

Es besteht auch die Möglichkeit, Pflegegeld und Pflegesachleistungen zu kombinieren. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie die Betreuung durch einen Angehörigen mit die Leistung eines professionellen Pflegedienstes kombinieren. Dies führt allerdings dazu, dass das Pflegegeld entsprechend gekürzt wird.

Pflegegeld zählt prinzipiell nicht als Einkommen, weshalb dafür weder Steuern noch Sozialabgaben zu entrichten sind. Zudem erfolgt keine Anrechnung auf die Rente oder mögliche Bezüge bei Hartz 4. Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn die pflegebedürftige Person das Pflegegeld als Form der Anerkennung für die erbrachte Pflegeleistung seinem Angehörigen überlässt.

Wem steht das Pflegegeld bei häuslicher Pflege zu?

Grundsätzlich muss das Pflegegeld nicht für Angehörige oder ehrenamtlich Helfer verwendet werden.

Grundsätzlich muss das Pflegegeld nicht für Angehörige oder ehrenamtlich Helfer verwendet werden.

Das Pflegegeld erhält die pflegebedürftige Person, welche über die Summe entsprechend ihrer Wünsche verfügen kann. Wichtig ist dabei, dass das Geld der erforderlichen Pflege zu Gute kommt. So ist es zum Beispiel möglich, das Pflegegeld für den Kauf von Artikeln zur Pflege zu verwenden.

Die Pflege eines Angehörigen oder Freundes verlangt von der nicht-professionellen Pflegeperson einiges ab. Denn dabei handelt es sich um eine zeit- und arbeitsintensive Aufgabe. Daher ist es nicht unüblich, dass das Pflegegeld als Form der Anerkennung für die Leistung der versorgenden Person Verwendung findet.

Dieses Vorgehen steht dem Grundsatz, dass das Geld für die Pflege zu nutzen ist, nicht entgegen. Denn ohne deren Engagement, wäre die Betreuung nicht möglich. Zudem ist ein Antrag auf Pflegegeld ohne eine entsprechende Pflegeperson nicht möglich.

Wer zahlt das Pflegegeld?

Beim Pflegegeld erfolgt die Auszahlung durch die zuständige Pflegekasse. Die begünstigte Person ist dabei in den meisten Fällen der Pflegebedürftige selbst. Dabei sollte die Zahlung in der Regel zum ersten des Monats auf dem jeweiligen Konto eingehen.

Wissenswertes zum Antrag auf Pflegegeld

Ab wann kann ich Pflegegeld beantragen? Grundsätzlich ist dies auch schon vor der Anerkennung eines Pflegegrades möglich.

Ab wann kann ich Pflegegeld beantragen? Grundsätzlich ist dies auch schon vor der Anerkennung eines Pflegegrades möglich.

Möchten Sie Pflegegeld beantragen, muss die pflegebedürftige Person einen Antrag bei der zuständigen Pflegekasse einreichen. Dies kann grundsätzlich formlos erfolgen. Anschließend erhalten Sie von Ihrer Kasse ein entsprechendes Formular, welches Sie ausfüllen müssen.

Wurde Ihnen noch kein Pflegerad zuerkannt, folgt auf den Antrag für Pflegegeld eine Begutachtung zur Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) oder einen unabhängigen Gutachter.

Wichtig! Die Pflegekasse zahlt das Pflegegeld nur rückwirkend ab der Antragsstellung. Daher sollten Sie einen entsprechenden Antrag bei Verdacht auf eine bestehende Pflegebedürftigkeit einreichen.

Die Ablehnung von einem Antrag auf Pflegeleistungen ist keine Seltenheiten. Dabei können die Gründe dafür sehr vielfältig und zum Beispiel auf eine schlechte Vorbereitung auf den Besuch das des Medizinischen Dienstes zurückzuführen sein. Verweigert die Pflegekasse die berechtigte Anerkennung eines Pflegegrades, lohnt sich ggf. ein Widerspruch, um das Pflegegeld sowie weitere Ansprüche zu sichern.

Pflegegeld beantragen: Welche Voraussetzungen gelten?

Pflegegeld steht Ihnen bei einer Heimunterbringung nicht zu.

Pflegegeld steht Ihnen bei einer Heimunterbringung nicht zu.

Nicht jeder hat einen Anspruch auf ein gesetzliches Pflegegeld, denn die Bewilligung ist an verschiedenen Bedingungen geknüpft. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für das Pflegegeld zählen eine bestehende Pflegebedürftigkeit sowie die Anerkennung eines Pflegegrades. Dabei sieht der Gesetzgeber die Geldleistung erst ab Pflegegrad 2 vor.

Wie bereits erwähnt, erhalten nur hilfsbedürftige Personen, bei denen eine Pflege zu Hause erfolgt, diese Form der finanziellen Unterstützung. Für die Versorgung sind dabei ungelernte und nicht gewerblich tätige Personen verantwortlich. Die Unterstützung durch einen professionellen, ambulanten Pflegedienst ist aber grundsätzlich möglich.

Allerdings entfällt ein Anspruch auf Pflegegeld, wenn Sie die Pflegesachleistungen im vollen Umfang – zum Beispiel für die Finanzierung eines Pflegedienstes – ausschöpfen. Zudem besteht kein Anspruch auf Pflegegeld für eine stationäre Pflege – also die Unterbringung in einem Pflegeheim.

Verzichten Sie bei der Versorgung eines Angehörigen vollkommen auf die Hilfe von ausgebildeten Fachkräften, bedarf der Anspruch auf das Pflegegeld eine regelmäßige Überprüfung. Bei den Pflegegraden 2 und 3 findet diese jedes halbe Jahr und bei den Pflegegraden 4 und 5 vierteljährlich statt.

Diese Überprüfung soll die Qualität der Pflege gewährleisten. Daher erfolgt ein solcher Beratungsbesuch bzw. -einsatz durch eine anerkannte Pflegefachkraft. Achtung! Pflegebedürftige bzw. Pflegende müssen diese Besuche selbst organisieren.

Wie viel Pflegegeld gibt es?

Ein Pflegegeld für die Stufe 1, 2, 3 bzw. 0 existiert seit Einführung der Pflegegrade nicht mehr.

Ein Pflegegeld für die Stufe 1, 2, 3 bzw. 0 existiert seit Einführung der Pflegegrade nicht mehr.

Die Pflegegrade spielen beim Pflegegeld eine entscheidende Rolle, denn abhängig von der Pflegebedürftigkeit und der Anerkennung der Grade erfolgt die Bemessung des monatlichen Anspruchs auf die Geldleistung.

Inwiefern beim Pflegegeld die Höhe der Geldleistung je nach Pflegegrad variiert, zeigt die nachfolgende Tabelle:

Pflegegrad Monatliche Leistungen
1-
2316 Euro
3545 Euro
4728 Euro
5901 Euro

Wichtig! Anfang 2017 wurden in Deutschland die bestehenden Pflegestufen durch neue Pflegegrade ersetzt. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass eine Überführung der Sonderregelungen beim Pflegegeld für an Demenz erkrankte Menschen in das einheitliche System erfolgte. Diese umfassende Pflegereform wirkte sich für viele pflegebedürftige Personen positiv auf die Höhe beim Pflegegeld aus. Denn in der Regel steigerte sich dadurch die monatliche Auszahlung.

Pflegegeld im Krankenhaus: Ist eine pflegebedürftige Person stationär im Krankenhaus oder einer Reha-Einrichtung untergebracht, zahlt die Pflegekasse für maximal vier Wochen weiterhin Pflegegeld. Dauert der Aufenthalt länger, ruht die Zahlung.

Wann endet die Zahlung des Pflegegeldes?

Wann wird das Pflegegeld nicht mehr überwiesen?

Wann wird das Pflegegeld nicht mehr überwiesen?

Eine Einstellung der Zahlungen beim Pflegegeld ist aus zwei verschiedenen Gründen möglich. Zum einen kann dies infolge der Aberkennung des Pflegegrades eintreten. Das bedeutet, dass sich der gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Person verbessert und keine weiteren Pflegeleistungen notwendig sind.

Zum anderen endet die Pflegegeldzahlung mit dem Tod des Begünstigten. In diesem Fall ist die Zuwendung zum letzten Tag des Sterbemonats beendet. Dies gilt unabhängig vom tatsächlichen Sterbedatum, denn Pflegegeld wird nicht anteilig zurückgefordert.

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16 thoughts on “Pflegegeld: Finanzielle Unterstützung bei häuslicher Pflege

  1. Herbert

    Meine Mutter ist in Pflegegrad 2 eingestuft. Sie ist mitversichert bei meinem Vater und möchte, dass das Pflegegeld nicht auf das gemeinsame Konto überwiesen wird, sondern auf das eigens für sie eingerichtete, separate Konto. Dies lehnt die Krankenkasse ab mit der Begründung, dass das Geld dem Versicherungsnehmer zusteht und nicht dem Pflegebedürftigen direkt. Ist das rechtens?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Herbert,

      der Anspruch ergibt sich aus dem Versichertenverhältnis, sodass das Pflegegeld dem jeweils Versicherten zugewiesen wird. Wenden Sie sich bei Zweifeln im vorliegenden Einzelfall bitte an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  2. Uwe

    Muss ich das Pflegegeld mit der pflenden Person teilen?
    Bestimmt diese Pflegeperson ob ich alles bekomme oder nur die Hälfte?

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    1. familienrecht.net

      Hallo Uwe,

      das Pflegegeld soll in der Regel der angemessenen Pflege der betroffenen Person dienen. In der Regel dient es aber auch der Anerkennung und Entlohnung der pflegenden Personen. Weisungsbefugt bezüglich der Verwendung ist in der Regel der Bezieher des Pflegegeldes, sofern gesundheitlich dazu in der Lage.

      Ihr familienrecht.net-Team

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  3. So und so

    Wie ist es mit dem Pflegegeld bei Trennung Scheidung. Wenn die Kinder überwiegend bei der Mutter leben gemeldet sind und auch krankenversichert. Wenn der Vater plötzlich Ansprüche erhebt. Obwohl er nichts zu diesem Thema beiträgt bzw nur ans Geld möchte.

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    1. familienrecht.net

      Hallo,

      das Pflegegeld steht in der Regel dem Betreuenden und so dem Gepflegten zu.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  4. Evelin

    Guten Tag,
    wir haben/hätten folgende Situation:
    Pflegebedürftige wird/wurde per häusliche Pflege von der Schwiegertochter gepflegt. Innerhalb von 3 Jahren gab es mehrere Krankenhausaufenthalte der Pflegebedürftigen wegen Stürzen und der daraus resultierenden Brüchen verschiedener Rippen, Beckenplatte angebrochen und einen Lendenwirbel angebrochen. Die KH Aufenthalte waren immer in Verbindung mit angehenden Harnwegsinfekt und Dehydration.
    Soviel zum Thema “angemessen gepflegt und versorgt.
    —————————————————————————————————————–
    Nun haben wir nach dem Erbfall erfahren, dass sich die pflegende Angehörige das gesamte Pflegegeld auf ihr Konto hat überweisen lassen. Aber alle Kosten zugebuchter sonstiger Leistungen diverser Dienste, zum Teil auch Kurzzeitpflege diverser Einrichtungen, vom Privatvermögen der Pflegebedürftigen beglichen wurden.
    Ist das noch rechtens?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Evelin,

      bitte wenden Sie sich für eine rechtliche Einschätzung an einen Anwalt. Wir sind nicht befugt, an dieser Stelle rechtsberatend tätig zu werden.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  5. N

    Hallo
    Mein ex mann war 5 jahre nich für den kleinen da!!! Erhalte pflegegeld für den kleinen weil ich auch die Mutter und pflegeperson bin .Nun hat mein ex.mann erfahren das es pflege geld gibt..und möchte den kleinen auf einmal jede Ferien die hälfte da haben ..obwohl er alles mit bekommen hat an pflege mitteln
    Essen einhakauft habe und geld mal ao mitgegeben habe damit er auch mal mit dem kleinen was unternimmt.klagt er jetzz auf pflegegeld… und will fast die ganze summe haben. Ist das rechtlich machbar??? Ihm geht ws hier wirklich nur um das geld und nich um das wohl meines sohnes.

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    1. familienrecht.net

      Hallo,

      ob Ihr Ehemann einen Anspruch auf Pflegegeld erheben kann, obliegt der Entscheidung der zuständigen Stellen bzw. des Gerichts. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Anwalt, um die Forderungen prüfen zu lassen.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  6. Melanie

    Person X hat für sein Kind eine Pflegestufe beantragt.
    Pflegestufe 2 wurde bewilligt.
    2 x wurde das Pflegegeld ausgezahlt.
    Person X hat Widerspruch erhoben, da schriftliches Gutachten nicht übereinstimmt mit der Punktebewertung. Bei korrekter Bewertung würde Pflegegrad 3 rausgkommen.

    Widerspruch wurde fristgerecht eingereicht mit dem Hinweis, die detailierte Widerspruchsbegründung würde nachgereicht. Der Widerspruch wurde persönlich abgegeben mit Nachweis Stempel, Datum, Unterschrift

    Gleiches gilt für die persönliche Abgabe der detailierten Widerspruchsbegründung.

    Person X hat bis heute keine ‘Bestätigung erhalten das der Widerspruch und auch die Widerspruchsbegründung angekommen ist bei der entsprechenden Stelle.

    Nun hat die Kasse die Zahlung des Pflegegeldes gestoppt ohne Person X darüber zu informieren. Aufgefallen ist es dadurch das keine Zahlungen mehr eingehen. Auf Nachfrage wurde Person X gesagt, ja die Zahlungen wären gestoppt, man wisse nicht warum. Im gleichen Atemzug wurde gesagt wann der Zahlungsstopp eingetreten wäre, da wo die Widerspruchsbegründung abgegeben worden ist.

    Für den Zahlungsstopp benötigt es da nicht einen Aufhebungsbescheid und oder eine schriftliche Mitteilung an den Pflegenden? Ein Widerspruch berechtigt die Kasse zum sofortigen Zahlungsstopp ohne den Kunden darüber zu informieren?

    Muss Person X jetzt einen Anwalt einschalten? Eine Rechtschutzversicherung ist vorhanden, diese trägt allerdings die Kosten für den Widerspruch nicht, sondern tritt erst in Kraft, wenn Klage erhoben wird.

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    1. familienrecht.net

      Hallo Melanie,

      bitte wenden Sie sich ggf. für eine Beratung an einen Anwalt. Eine rechtliche Einschätzung ist an dieser Stelle nicht möglich.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  7. R.

    Werden vom Pflegegeld die 40,- Euro für Pflegehilfsmittel abgezogen?

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo,

      bitte wenden Sie sich für Informationen zu den bewilligten finanziellen Mitteln und deren Zusammensetzung an die zuständige Pflegekasse.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  8. monika

    meine mutti hat pflegegrad 2 , bekommt aber das pflegegeld nicht , sondern der pflegedienst . momentan beansprucht sie nur 3 leistungen . möchte nur anfragen ob es rechtens ist das sie selbst das pflegegeld nicht bekommt .zwei familienmitglieder betreuen si noch zusätzlich jeden tag . danke im voraus

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Monika,

      Pflegegeld, das für die Betreuung von Fachpersonal bewilligt wurde, kann ggf. auch direkt an dieses ausgezahlt werden. Wenden Sie sich zur Klärung an die Pflegekasse.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply

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