Pflegegrad 2 und dessen wichtigste Voraussetzungen

Kurz und Knapp

  1. Der Pflegegrad 2 ist der zweitniedrigste Grad im neuen Pflegesystem.
  2. Pflegebedürftigen, die im neuen Begutachtungssystem zwischen 27 und 47,5 Punkten erhalten, wird in der Regel der Pflegegrad 2 zugesprochen.
  3. Mit einem Pflegegrad 2 besteht ein Anspruch auf Pflegegeld, Pflegesachleistungen sowie auf die Entlastungsleistung in Höhe von 125 Euro ist monatlich.
  4. Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 2 haben zudem auch einen Anspruch auf Zuschüsse und Pflegehilfsmittel.

Wer bekommt einen Pflegegrad 2 zugewiesen? Informationen dazu erhalten Sie hier.

Wer bekommt einen Pflegegrad 2 zugewiesen? Informationen dazu erhalten Sie hier.


Aufgrund der Pflegereform wurde die Pflegestufe 1 2017 zum Pflegegrad 2. Mit den Neuerungen unter anderem auch im Begutachtungssystem gingen auch Anpassungen der Leistungen aus der Pflegeversicherung einher. Welche Leistungen bei einem Pflegegrad 2 Pflegebedürftigen zustehen, ist gesetzlich festgelegt.

Pflegegrad-Rechner (unverbindliche Einschätzung)

Pflegegrad 2: Was bedeutet das genau?

Bei einem Pflegegrad 2 kann es Leistungen für Angehörige geben.

Bei einem Pflegegrad 2 kann es Leistungen für Angehörige geben.

Im neuen Pflegesystem, das 2016 in Kraft trat und seit Januar 2017 umgesetzt wird, werden nun keine Pflegestufen, sondern Pflegegrade vergeben. Diese werden nun in fünf verschiedene Grade unterteilt, wobei der Pflegegrad 2 den zweitniedrigsten in diesem System darstellt.

Ein Pflegegrad 2 bedeutet, dass eine erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit vorliegt. Um den Pflegegrad zu erhalten, muss dieser beantragt und durch eine Begutachtung festgestellt werden. Personen, die bei alltäglichen Tätigkeiten und bei der Versorgung also ein gewisses Maß an Hilfe benötigen und somit in ihrer Selbstständigkeit in erheblichem Umfang eingeschränkt sind, können diesen Pflegegrad beantragen und die entsprechenden Leistungen in Anspruch nehmen.

Die folgende Übersicht zeigt die jeweilige Pflegebedürftigkeit bei den einzelnen Graden:

PflegegradGrad der Pflegebe-
dürftigkeit
Pflegegeld im MonatEntlastungs-
leistungen
im Monat
1geringe Pflegebedürftig-
keit bzw. Beeinträch-
tigungen
kein Anspruch125 EUR
2erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit316 EUR689 EUR
3schwere Beeinträch-
tigung der Selbstständigkeit
545 EUR1.298 EUR
4schwerste Beeinträch-
tigung der Selbstständigkeit
728 EUR1.612 EUR
5schwerste Beeinträch-
tigung,
besondere Anforderungen
an die
pflegerische Versorgung
901 EUR1.995 EUR

Sind alle Voraussetzungen erfüllt und Pflegegrad 2 bewilligt, werden Leistungen aus der Pflegeversicherung zugesprochen. Diese Leistungen können beim Pflegegrad 2 aus Geld, Pflegesachleistungen, einer Kombination aus beiden sowie Sachleistungen in Form von Hilfsmitteln bestehen.

Die Selbstständigkeit steht im Mittelpunkt: Beim Pflegegrad 2 ist eine Kombileistung möglich.

Die Selbstständigkeit steht im Mittelpunkt: Beim Pflegegrad 2 ist eine Kombileistung möglich.

Gemäß der neuen Begutachtungsrichtlinien (Neues Begutachtungsassessment – NBA) steht bei der Beurteilung für den Pflegegrad 2 nicht der Zeitaufwand im Vordergrund, sondern die noch vorhandene Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen. Dies wird anhand eines Fragenkatalogs und eines Punktesystems ermittelt. Grundsätzlich kann hier gesagt werden, dass je mehr Punkte ein Betroffener erhält, desto höher ist der Pflegegrad.

Gutachter prüfen dabei nicht nur die körperlichen Einschränkungen, sondern auch psychische und kognitive Beeinträchtigungen, die eine Hilfe im Alltag erforderlich machen. Denn eine erheblich beeinträchtigte Selbstständigkeit bedeutet meist auch, dass ein Pflegegrad 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz vorliegt.

Die für einen Pflegegrad 2 wichtigen Punkte liegen zwischen 27 und 47,5. Auf der Basis von sechs verschiedenen Modulen, die prozentual unterschiedlich gewichtet sind, werden diese Punkte ermittelt und bei der Entscheidung über einen Pflegegrad herangezogen.

Wichtige Voraussetzungen für einen Pflegegrad 2

Damit die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder einer anderen Prüforganisation einen Pflegegrad 2 bewilligen, sind Voraussetzungen zu erfüllen. Wie bereits erwähnt, findet die Beurteilung der Selbstständigkeit eines Pflegebedürftigen auf der Grundlage von verschiedenen Bereichen statt.

Ist die Mobilität beeinträchtigt, können beim Pflegegrad 2 Pflegehilfsmittel beantragt werden.

Ist die Mobilität beeinträchtigt, können beim Pflegegrad 2 Pflegehilfsmittel beantragt werden.

Diese sogenannten Module fließen mit unterschiedlicher Gewichtung in die Begutachtung und Entscheidung ein, sodass bestimmten Bereichen eine größere Aufmerksamkeit geschenkt wird. In der Regel besteht in diesen dann auch der größte Bedarf an Pflege.

Zu diesen Bereichen gehören die Mobilität, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen sowie kommunikative und kognitive Fähigkeiten. Auch die Selbstversorgung sowie die Bewältigung von Anforderungen aufgrund von Krankheiten und Therapien zählen zu diesen Modulen. Als letztes prüfen Gutachter auch die selbstständige Gestaltung des Alltags und ob soziale Kontakte selbst aufrechterhalten werden.

Je nach Grad der Selbstständigkeit werden Punkte vergeben und aufgrund der prozentualen Beteiligung aufgerechnet. Diese ergeben dann addiert die Gesamtpunktzahl, die einen Pflegegrad 2 ausweist oder nicht.

Da neben den körperlichen Einschränkungen auch kognitive und psychische Beeinträchtigungen eine wichtige Rolle spielen, kann der Pflegegrad 2 bei einer Demenz, einer dauerhaft psychischen Erkrankung oder einer geistigen Behinderung auch dann zugesprochen werden, wenn die Patienten körperlich wenig beeinträchtigt sind.

Die sechs Module bei der Begutachtung

Welche Punkte stehen bei einer Begutachtung für den Pflegegrad 2 eigentlich im Vordergrund? Im Bereich Mobilität wird beispielsweise beobachtet wie gut sich der Betroffene selbstständig bewegt und seine Körperhaltung verändern kann. Die Frage, ob sich der Pflegebedürftige im Alltag örtlich und zeitlich orientieren kann, spielt dann im Modul „kognitive und kommunikative Fähigkeiten“ eine Rolle. Hierzu zählt dann auch das Vermögen, selbst Entscheidungen zu treffen, Gespräche zu führen oder bestehende Bedürfnisse mitzuteilen.

Der Antrag auf Pflegegrad 2 ist bei der Krankenkasse zu beantragen.

Der Antrag auf Pflegegrad 2 ist bei der Krankenkasse zu beantragen.

In dem Bereich „Verhaltensweisen“ stehen dann Fragen nach psychischen Problemen, Angstzuständen, Zwangsstörungen oder auch aggressivem Verhalten im Mittelpunkt. Bei der Begutachtung zu einem Pflegegrad 2 ist dann auch die Selbstversorgung eines der Haupthemen, die Gutachter prüfen. So kann hier beispielsweise ermittelt werden, inwieweit eine selbstständige tägliche Körperpflege oder das Zubereiten von Nahrung bzw. Trinken noch möglich sind.

Bei der Bewältigung von Anforderungen aufgrund von Krankheiten oder Therapien wird dann in der Regel bewertet, ob der Pflegebedürftige zum Beispiel Hilfe bei der Gabe von Medikamenten, beim Verbandswechsel oder beim Umgang mit der Dialyse benötigt. Im letzten Modul prüfen Gutachter dann auch, wie selbstständig der Alltag geplant werden kann und ob soziale Kontakte noch selbst aufrecht gehalten werden.

Pflegegrad 2 richtig beantragen

Bevor es jedoch zu einer Begutachtung durch den MDK oder andere Organisationen kommt, steht der Antrag auf den Pflegegrad 2 an. Diesen können Betroffene oder deren gesetzliche Betreuer bei ihrer Krankenkasse beziehungsweise bei der privaten Pflegeversicherung stellen.

Der Antrag kann zunächst formlos per Brief, E-Mail oder Telefon eingereicht werden. Bei einer telefonischen Beantragung sendet die Krankenkasse dann ein Antragsformular zu, welches ausgefüllt und unterschrieben zurückgeschickt werden muss.

Aufgrund der Angaben im Formular oder in einem schriftlichen Antrag bearbeitet die Krankenkasse dies und beauftragt dann den Gutachter. Dieser kündigt sich in der Regel beim Antragsteller an und wird die Begutachtung vor Ort beim Betroffenen durchführen. Auf Basis des Gutachtens erhält der Antragsteller dann den Bescheid der Pflegekasse über einen Pflegegrad 2 oder eine andere Einschätzung.

Auch bei Pflegegrad 2 ist ein Widerspruch möglich

Pflegegrad 2: Wie viel Geld es gibt, ist gesetzlich definiert.

Pflegegrad 2: Wie viel Geld es gibt, ist gesetzlich definiert.

Sind Betroffene mit der Einschätzung beziehungsweise mit der Zuteilung des Pflegegrads nicht einverstanden, besteht die Möglichkeit, innerhalb von vier Wochen Widerspruch einzulegen. Dieser muss schriftlich und mit einer Begründung an die zuständige Pflegekasse gerichtet werden.

Diese prüft, ob der Widerspruch gerechtfertigt ist und veranlasst gegebenenfalls auch ein Zweitgutachten. Dieses kann dann die Entscheidung des ersten Gutachtens bestätigen oder revidieren und dem Antragsteller einen Pflegegrad 2 gewähren.

Pflegegrad 2: Welche Leistungen kann es geben?

Fragen wie „Ich habe eine Pflegegrad 2 bekommen, was steht mir zu?“ oder „Gibt es beim Pflegegrad 2 eine Geldleistung für Angehörige?“ stellen sich den Betroffenen bzw. den Angehörigen in der Regel dann, wenn es darum geht, was die Zuerkennung des Pflegegrads nun zu bedeuten hat.

Im Gegensatz zum Pflegegrad 1 stehen Bedürftigen mit einem Pflegegrad 2 Pflegegeld, Pflegesachleistungen sowie auch Kombinationsleistungen zu. Darüber hinaus haben Hilfebedürftige auch einen Anspruch auch sogenannte Betreuungs- und Entlastungsleistungen sowie eine Verhinderungspflege, wenn pflegende Angehörige verreisen oder erkrankt sind.

Wie bei allen anderen Leistungen aus der Pflegeversicherung ist auch beim Pflegegrad 2 die Höhe vom Pflegegeld sowie von den Pflegesachleistungen gesetzlich festgelegt. Die Zahlung erfolgt durch die Pflegekasse und findet monatlich statt.

Pflegesachleistungen und Pflegegeld bei Pflegegrad 2

Über Entlastungsleistungen kann beim Pflegegrad 2 eine Haushaltshilfe beschäftigt werden.

Über Entlastungsleistungen kann beim Pflegegrad 2 eine Haushaltshilfe beschäftigt werden.

Pflegegeld erhalten Inhaber von einem Pflegegrad 2, wenn sie von Angehörigen oder Freunden zu Hause versorgt und gepflegt werden. Die Pflegesachleistungen werden gezahlt, wenn ein ambulanter Pflegedienst die Betreuung zu Hause übernimmt.

Beim Pflegegrad 2 liegt der Betrag für das Pflegegeld bei monatlich 316 Euro. Pflegesachleistungen werden in Höhe von 689 Euro monatlich ausgezahlt. Zudem besteht die Möglichkeit, beim Pflegegrad 2 beides als Kombinationsleistung zu erhalten. Dies ist eine Option, wenn sowohl Angehörige als auch der Pflegedienst die Betreuung ausführen. In einem solchen Fall wird das Pflegegeld anteilig ausgezahlt. Die Pflegedienste rechnen die Pflegesachleistungen direkt mit der Pflegekasse ab.

Wie erwähnt, besteht bei einem Pflegegrad 2 auch ein Anspruch auf Entlastungs- bzw. Betreuungsleistungen. Diese betragen einheitlich 125 Euro im Monat und können für die Teilnahme an Betreuungsgruppen oder andere Arten der Unterstützung verwendet werden. So kann beim Pflegegrad 2 eine Haushaltshilfe oder auch eine Putzhilfe mit diesen Leistungen bezahlt werden. Ebenfalls möglich, ist die Beschäftigung eines Alltagshelfers, der beispielsweise für Gespräche zur Verfügung steht und bei Einkäufen oder Sparziergängen unterstützt.

Pflegegrad 2: Wie sind Kurzzeitpflege und stationäre Pflege geregelt?

Wird eine Kurzzeitpflege in einer Einrichtung, beispielsweise nach einem Krankenkausaufenthalt benötigt, können Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 2 einen Zuschuss von der Pflegekasse erhalten. Dies wird für bis zu 28 Tagen im Jahr in Höhe von maximal 1.612 Euro gewährt. Den gleichen Betrag erhalten Pflegebedürftige bei einer sogenannten Verhinderungspflege.

Das Pflegegeld beim Pflegegrad 2 deckt die Heimkosten nicht ab. Zuzahlungen sind die Regel.

Das Pflegegeld beim Pflegegrad 2 deckt die Heimkosten nicht ab. Zuzahlungen sind die Regel.

Ein Zuschuss für die Kurzzeitpflege ist auch dann möglich, wenn bei einem Pflegegrad 2 keine Verhinderungspflege durch einen Pflegedienst bei Urlaub oder Krankheit der Angehörigen genutzt wird. Dann betragen die Leistungen bis zu 3.224 Euro und werden für bis zu acht Wochen gezahlt. In einem solchen Fall wird außerdem weiterhin die Hälfte des monatlichen Pflegegeldes, also 158 Euro, gezahlt.

Findet die Versorgung vollstationär in einem Pflegeheim statt, erhalten Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 2 monatlich 770 Euro. Die sogenannten „einrichtungseinheitliche Eigenanteile“ (EEE) müssen alle Bewohner selbst tragen. Dieser Betrag bleibt einheitlich und steigt nicht mit einem höheren Pflegebedarf. Zudem kommen noch die Kosten für die Unterkunft hinzu, die sich je nach Einrichtung unterscheiden können. Bei einem Pflegegrad 2 werden die Heimkosten also nicht in voller Gänze getragen, sodass Pflegebedürftige einiges zuzahlen müssen.

Anspruch auf Hilfsmittel bei einem Pflegegrad 2

Neben dem Pflegegeld und den Pflegesach- oder Entlastungsleistungen können bei einem Pflegegrad 2 auch verschiedene Hilfsmittel in Anspruch genommen werden. So kann beispielsweise bei der Krankenkasse eine Pauschale von monatlich 40 Euro für zum Verbrauch bestimmte medizinische Hilfsmittel beantragt werden. Darüber hinaus sind Zuschüsse für einen Hausnotruf, den bedürfnisgerechten Umbau des Wohnraums oder des Bades sowie für den Einbau eines Treppenlifts möglich. Diese können bis zu 4.000 Euro in Form einer einmaligen Zahlung betragen.
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8 thoughts on “Pflegegrad 2 und dessen wichtigste Voraussetzungen

  1. Manfred

    Hallo,

    Ihr Info hat mir gut gefallen.

    Aber ich habe mal eine Frage. Meine Mutter ist seit Oktober 2016 in einen Pflegeheim und
    hatte die Pflegestufe 1. Sie hat einen Zuschuss von 1067 Euro monatlich bekommen. Seit 2017 ist sie im Pflegegrad 2, bekommt jetzt aber nur mehr monatlich 770 Euro Zuschuss vom Sozialamt.
    Ich habe mal gelesen das man einen sogenannten Bestandsschutz hat wenn man schon vor 2107 Leistungen bezogen hat. Die Leistungen dürfen nicht gekürzt werden. Dann dann müssten es aber 1067 Euro sein.
    Da ich Unterhaltspflichtig für meine Mutter bin habe ich eine Nachforderung vom Sozialamt bekommen. Da waren auch die Leistungen unter anderem aufgeführt die das Sozialamt zahlt. Es waren ab 2017 nur 770 Euro monatlich.
    Könnten sie mir bitte sagen ob das so richtig ist. Wenn nicht vielleicht können sie mir sagen an wen ich mich wenden könnte.

    Liebe Grüsse

    Manfred

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Manfred,

      wir dürfen an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen und können daher auf Ihren besonderen Einzelfall nicht eingehen. Bitte wenden Sie sich für eine Bewertung der Unterhaltsforderung an einen Anwalt.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  2. Renate

    Ich erhalte seit einem halben Jahr Hilfe im Haushalt. Ich habe die Pflegegrad 2.Nun gab es Diskussionsbedarf.Ich bat meiner Hilfe ,mir die Fenster zu putzen. Sie lehnte dieses ab. Aus Arbeitstechnischen Gründen brauchte Sie das nicht. Meine frühere Hilfe hat das ohneweiterhes getan. Leider ist sie zur Zeit im Urlaub.
    Bitte informieren Sie mich bitte,welche Hilfeleistungen man buchen darf. Danke!
    Renate

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Renate,

      bitte wenden Sie sich zur Klärung an den jeweiligen Anbieter des Pflegedienstes sowie die Pflegekasse.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  3. Wolfgang

    Muss der Name der Person der die häusliche durchführt bei der Kasse angegeben werden, um
    überprüfen zu können das entsprechende Hilfleistung durchgeführt werden.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Wolfgang,

      bitte wenden Sie sich bezüglich der erforderlichen Angaben an den zuständigen Leistungsträger.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply
  4. Marion

    Meine Mutter hat den Pflegegrad 2 erhalten und ich (Tochter) pflege sie. Sie erhält daher das Pflegegeld in Höhe von 316 €. Ihre Putzfrau ist selbständig und rechnet monatlich mit offizieller Rechnung ab. Kann meine Mutter die Entlastungsleistungen in Höhe von 125 € dafür beantragen ? Wird das Pflegegeld um die 125 € gekürzt oder ist das unabhängig von einander ?
    Vielen Dank im Voraus
    M.

    Reply
    1. familienrecht.net

      Hallo Marion,

      wenden Sie sich bitte zur Klärung an die zuständige Pflegekasse.

      Ihr familienrecht.net-Team

      Reply

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