Schenkungssteuer: Abgabe für Zuwendungen unter Lebenden

Kurz und knapp

  1. Die Schenkungsteuer wird für unentgeltlich Zuwendungen unter Lebenden erhoben.
  2. Eine Schenkung kann steuerfrei sein, wenn der Wert unterhalb der geltenden Freibeträge liegt.
  3. Die Höhe der Freibeträge wird dabei durch das verwandtschaftliche Verhältnis zwischen dem Schenkenden und dem Beschenkten beeinflusst.
  4. Bei der Schenkungssteuer können Freibeträge alle zehn Jahre in Anspruch genommen werden.

Wie hoch ist die Schenkungssteuer für Geschwister oder Eltern? Die Antwort liefert dieser Ratgeber.

Wie hoch ist die Schenkungssteuer für Geschwister oder Eltern? Die Antwort liefert dieser Ratgeber.

Ein deutsches Sprichwort besagt: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.“ Denn kleine Präsente sind ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung. Werden allerdings größere Vermögenswerte durch eine Schenkung übertragen, möchte auch der Staat einen Anteil daran erhalten und verlangt die Abgabe einer Schenkungssteuer.

Der Begriff „Schenkungssteuer“ ist infolge einer Wortzusammensetzung entstanden. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die ursprünglichen Wörter durch den Fugenlaut „s“ miteinander verbunden. Ein solcher wird bei der offiziellen Benennung in Gesetzen allerdings nicht verwendet. Im nachfolgenden Ratgeber wird nur die Schreibweise mit Fugen-s verwendet, da diese verbreiteter ist und dem gängigen Sprachgefühl entspricht.

Schenkungssteuer berechnen (unverbindliche Einschätzung)

Was ist eine Schenkung?

Schenkungssteuer: Überschreitet der Wert des Geschenkes den Freibetrag, fällt eine Steuer an.

Schenkungssteuer: Überschreitet der Wert des Geschenkes den Freibetrag, fällt eine Steuer an.

Bei einer Schenkung handelt es sich gemäß § 516 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) um eine unentgeltliche Zuwendung unter Lebenden. Dabei überträgt der Schenkende einen Teil seines Vermögens an eine andere Person.

Diese Form des Vermögenserwerbs unterliegt der Schenkungssteuer, welche als Ergänzung zur Erbschaftssteuer zu verstehen ist. Grundlage für diese beiden steuerlichen Abgaben ist das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG).

In § 7 ErbStG ist definiert, was als Schenkung unter Lebenden gilt und somit der Steuer unterliegt:

  • jede freigiebige Zuwendung unter Lebenden, welche zur Bereicherung führt
  • die Bereicherung, die ein Ehegatte oder ein Lebenspartner bei Vereinbarung der Gütergemeinschaft (§ 1415 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) erfährt;
  • was als Abfindung für einen Erbverzicht gewährt wird
  • was ein Vorerbe dem Nacherben mit Rücksicht auf die angeordnete Nacherbschaft vor ihrem Eintritt herausgibt
  • der Übergang von Vermögen auf Grund eines Stiftungsgeschäfts unter Lebenden
Bei Schenkungen wird grundsätzlich zwischen einem notariellen Schenkungsvertrag und einer sogenannten Handschenkung unterschieden. Bei letzterer erfolgt die Übertragung der Zuwendung sofort, wie zum Beispiel bei der Übergabe eines Schmuckstücks als Geburtstagsgeschenk.

Schenkungs- und Erbschaftssteuer

Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer basieren auf den gleichen Bestimmungen.

Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer basieren auf den gleichen Bestimmungen.

In Deutschland werden die Steuern für Erbschaften und Schenkungen in einem Gesetz geregelt – dem Erbschaftsteuer- und Schenkung­steuergesetz. Darüber hinaus unterliegen diese steuerlichen Abgaben auch grundsätzlich den gleichen Bestimmungen. Daher gelten Schenkungen steuerrechtlich auch als Erbschaften zu Lebzeiten.

Die Schenkung unter Lebenden ist nicht selten ein effektives Mittel, um eine mögliche Erbschaftssteuer zu reduzieren oder zu umgehen. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ohne eine solche Zuwendung zu Lebzeiten die Überschreitung des gesetzlichen Freibetrags bei der Erbschaftssteuer droht.

Daher sollten sich Erblasser, die über große Vermögenswerte verfügen, frühzeitig Gedanken über eine zweckmäßige und steuergünstige Nachlassplanung machen. Ein Anwalt für Erbrecht kann Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und Sie bei der Umsetzung unterstützen.

In der Regel gelten bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer die gleichen Freibeträge. Allerdings können Sie von diesen im Erbfall nur einmal Gebrauch machen. Bei der Schenkungssteuer wird dieser hingegen alle 10 Jahre neu gewährt.

Wann fällt die Schenkungssteuer an?

Ausgeschöpfter Steuerfreibetrag: Für eine Schenkung können nun Steuern anfallen.

Ausgeschöpfter Steuerfreibetrag: Für eine Schenkung können nun Steuern anfallen.

Die Schenkungssteuer muss grundsätzlich jeder zahlen, der eine Zuwendung ohne jede Art von Gegenleistung erhält. In der Regel ist diese vom Beschenkten zu entrichten, allerdings kann auch der Schenker sie übernehmen.

Haben Sie einen größeren Geldbetrag oder ein Vermögen geschenkt bekommen, welcher die gesetzlichen Freibeträge überschreitet, muss dies beim Finanzamt gemeldet werden.

Eine solche Meldung ist sowohl vom Schenker als auch vom Beschenkten schriftlich beim Finanzamt notwendig. In der Regel muss dies innerhalb von drei Monaten erfolgen. Dabei sind unter anderem folgende Angaben zu machen:

  • Angaben zu den Beteiligten
  • Gegenstand der Zuwendung
  • Verwandtschaftliches Verhältnis zwischen den Beteiligten
Bei einem notariellen Schenkungsvertrag entfällt die Meldepflicht für die Schenkungssteuer, weil der Notar dazu verpflichtet ist, diese Vermögensübertragung anzugeben.

Die Abgabe einer sogenannten Schenkungssteuererklärung erfolgt erst nach einer entsprechenden Aufforderung durch das zuständige Finanzamt. Die Frist für die Abgabe der Erklärung zur Schenkungssteuer beträgt mindestens einen Monat.

Kommt das Finanzamt nach der Prüfung Ihrer Erklärung zur Erkenntnis, dass nach Abzug der persönlichen Freibeträge eine Steuerpflicht vorliegt, wird ein Schenkungssteuerbescheid erlassen und die Schenkungssteuer festgesetzt.

Schenkungssteuer: Steuerklassen und Freibeträge

Die Höhe der Schenkungssteuer wird grundsätzliche durch zwei Faktoren bestimmt. Dabei handelt es sich zum einen um die zugeteilte Steuerklasse und zum anderen um den gesetzlichen Freibetrag. Insgesamt unterscheidet die Schenkungssteuer drei verschiedene Steuerklassen, welche wie folgt eingeteilt werden:

Die Höhe der Schenkungssteuer wird durch den Verwandtschaftsgrad beeinflusst.

Die Höhe der Schenkungssteuer wird durch den Verwandt­schaftsgrad beeinflusst.

  • Steuerklasse I:
    • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner
    • Kinder, Adoptivkinder und Stiefkinder
    • Enkel
  • Steuerklasse II:
    • Großeltern und Urgroßeltern
    • Geschwister
    • Nichten und Neffen
    • Schwiegerkinder
    • Stief- und Schwiegereltern
    • Geschiedene Ehepartner und Lebenspartner einer beendeten Lebenspartnerschaft
  • Steuerklasse III:
    • Weit entfernte Verwandte
    • Nicht verwandte Beschenkte wie Freunde und Bekannte

Es zeigt sich also, dass für die Zugehörigkeit zu einer Steuerklasse der jeweilige Verwandtschafts­grad zwischen Schenker und Beschenkten ausschlaggebend ist.

Dies kann sich insbesondere für langjährige Lebenspartner, welche weder verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartner­schaft leben, nachteilig auswirken. Denn diese sind allen anderen, nicht verwandten Personen gleichgestellt.

Abhängig von der jeweiligen Steuerklasse ergeben sich bei der Schenkungssteuer verschiedene Freibeträge. Liegt der übertragene Vermögenswert unterhalb dieses gesetzlich festgeschriebenen Betrages, ist dieser in der Regel steuerfrei. Allerdings gilt der Freibetrag bei einer Schenkung für einen Zeitraum von zehn Jahren. Danach besteht der Anspruch erneut.

Welche Freibeträge gelten bei der Schenkungssteuer?

Wie zuvor bereits erwähnt, wird der Steuerfreibetrag bei einer Schenkung durch den Verwandtschaftsgrad bestimmt. Dabei gilt der Grundsatz: Je näher das Verhältnis, desto höher der Schenkungssteuer geltende Freibetrag.

Große Unterschiede existieren dabei bereits innerhalb der ersten Steuerklasse, wie die nachfolgende Tabelle zu den Freibeträgen der Schenkungssteuer zeigt:

Verwandschaftsgrad Schenkungsfreibetrag
Ehegatten, Lebenspartner500.000 €
Kinder, Stiefkinder, Adoptivkinder400.000 €
Enkelkinder 200.000 €
Eltern, Großeltern100.000 €

Angehörige der Steuerklassen II und III können Zuwendungen in Höhe von bis zu 20.000 Euro erhalten, ohne dass die Schenkungssteuer erhoben wird. Allerdings variieren bei diesen beiden Steuerklassen die gesetzlich festgeschriebenen Steuersätze.

Die Steuersätze geben an, mit wie viel Prozent die Vermögenswerte, welche über dem Freibetrag liegen, zu versteuern sind. Wie sich diese bei der Schenkungssteuer staffeln, zeigt die nachfolgende Übersicht:

Höhe der Zuwendung in EuroSteuersatz Steuerklasse I Steuersatz Steuerklasse IISteuersatz Steuerklasse III
Bis zu 75.0007 %15 %30 %
Bis zu 300.00011 %20 %30 %
Bis zu 600.00015 %25 %30 %
Bis zu 6.000.00019 %30 %30 %
Bis zu 13.000.00023 %35 %50 %
Bis zu 26.000.00027 %40 %50 %
Über 26.000.00030 %43 %50 %

Es zeigt sich, dass auch beim Prozentsatz der Schenkungssteuer die erste Steuerklasse eine Sonderstellung einnimmt und von besonders vorteilhaften Konditionen profitiert.

Eine Heirat wirkt sich sowohl auf die Erbschafts- als auch auf die Schenkungssteuer aus. Denn dadurch wechselt der oder die Angetraute vov Steuerklasse III in I. Gleiches geschieht auch bei einer Adoption.

Beispielrechnungen zur Schenkungssteuer

Die Berechnung der Schenkungssteuer lässt sich in folgende drei Rechnungen aufschlüsseln:

1. Geschenktes Vermögen (brutto) – Persönlicher Freibetrag = Steuerpflichtiger Zugewinn

2. Steuerpflichtiger Zugewinn x Steuersatz = Schenkungssteuer

3. Geschenktes Vermögen (brutto) – Schenkungssteuer = Geschenktes Vermögen (netto)

Wie sich mit dieser Formel die Schenkungssteuer im Detail berechnen lässt, zeigt das nachfolgende Beispiel:

Herr Müller schenkt seinem Sohn eine Million Euro, damit er sich ein Haus bauen kann. Der Freibetrag für Kinder liegt bei 400.000 Euro, weshalb für 600.000 Euro Schenkungssteuer zu entrichten ist. Kinder gehören zur Steuerklasse I, sodass der Steuersatz bei 15 Prozent liegt.

Aus diesen Angaben ergibt sich folgende Rechnung:

1. 1.000.000 € – 400.000 € = 600.000 €

2. 600.000 € x 15 % = 90.000 €

3. 1.000.000 € – 90.000 € = 910.000 €

Trägt der Sohn von Herrn Müller die Schenkungssteuer, bleiben ihm für sein Haus am Ende 910.000 Euro.

Schenkungssteuer bei Immobilien

Schenkungssteuer: Ein Grundstück oder eine Wohnung kann unter Umständen ohne Zahlung einer Steuer verschenkt werden.

Schenkungssteuer: Ein Grundstück oder eine Wohnung kann unter Umständen ohne Zahlung einer Steuer verschenkt werden.

Um herauszufinden, ob bei der Schenkung von einem Haus die Freibeträge der Schenkungssteuer überschritten sind, wird in den meisten Fällen der Verkehrswert der Immobilie ermittelt. Danach lässt sich die Schenkungssteuer wie bei jedem anderen Vermögenswert berechnen.

Ein Sonderfall liegt allerdings vor, wenn es sich bei der Immobilie um das selbst genutzte Wohn­eigentum handelt, welches unter Ehegatten oder Lebenspartnern für eine gemeinsame Verwendung verschenkt wird.

In diesem Fall handelt es sich um eine steuerfreie Schenkung. Für die eigenen Kinder gilt diese Ausnahme allerdings nicht.

Auch für vermietete Wohnimmobilien räumt der Gesetzgeber Vergünstigungen bei der Schenkungssteuer ein: Denn für alle Beschenkten sind zehn Prozent des Verkehrswertes steuerfrei.

Legale Steuertipps zur Schenkungssteuer

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, damit eine Schenkung steuerfrei bleibt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, damit eine Schenkung steuerfrei bleibt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie völlig legal die Überschreitung der Freibeträge und somit eine anfallende Schenkungssteuer umgehen oder vermeiden können.

Dazu zählen unter anderem auch eine Heirat oder eine Adoption. Denn durch diese familien­rechtlichen Vorgänge verändert sich das Verwandtschaftsverhältnis zwischen den beteiligten Personen, was sich auf die Höhe der Freibeträge auswirkt.

Bei der Schenkungssteuer gehören Verlobte der dritten Steuerklasse an. Dadurch gelten für diese der höchste Steuersatz und ein Freibetrag von 20.000 Euro. Durch die Eheschließung wechseln sie in Steuerklasse I mit einem Steuerfreibetrag von 500.000 Euro. Darüber hinaus profitieren die Angetrauten von deutlich geringeren Steuersätzen.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, einen Anwalt zurate zu ziehen, wenn Sie Schenkungen mit großen Vermögenswerten planen. Dieser kann mit Ihnen gemeinsam eine Strategie entwickeln, durch welche Sie die Schenkungssteuer bzw. auf lange Sicht auch die Erbschaftssteuer reduzieren können.

Mit der Kettenschenkung Freibeträge optimal nutzen

Durch die Kettenschenkung können Sie den Freibetrag bei einer Schenkung optimal nutzen und verhindern die Zahlung von Steuern.

Durch die Kettenschenkung können Sie den Freibetrag bei einer Schenkung optimal nutzen und verhindern die Zahlung von Steuern.

Eine verbreitete Option für die Vermeidung der Schenkungssteuer ist die sogenannte Kettenschenkung. Diese findet unter anderem Anwendung, wenn Großeltern ihren Enkeln oder Schwiegerkindern ein großes Vermögen zukommen lassen wollen.

Übersteigt die Zuwendung den Freibetrag der Schenkungssteuer, besteht die Möglichkeit, die Schenkung über eine dritte Partei abzuwickeln. Es folgen dadurch mehrere Schenkungen aufeinander, sodass eine Kette entsteht.

Zur Verdeutlichung der Kettenschenkung dient das folgende Beispiel:

Helga möchte ihrem Enkelsohn Paul 350.000 Euro schenken. Da allerdings der Steuerfreibetrag für Enkelkinder nur 200.000 Euro beträgt, würde bei einer direkten Übertragung die Schenkungssteuer anfallen. Um diese Abgabe zu umgehen, vertraut Helga das Vermögen vorerst ihrer Tochter Monika an. Der Steuerfreibetrag liegt in diesem Fall bei 400.000 Euro, sodass keine Schenkungssteuer zu entrichten ist. Zuletzt übergibt Monika die 350.000 Euro an ihren Sohn Paul. Auch in diesem Fall gilt der Freibetrag von 400.000 Euro. Durch die Kettenschenkung wurde die Freibeträge optimal ausgenutzt und somit Schenkungssteuer in Höhe von 16.500 Euro eingespart.

Gelegenheitsgeschenke als Ausnahmen der Schenkungssteuer

Gelegenheitsgeschenke zum Geburtstag sind vom Schenkungsfreibetrag ausgenommen.

Gelegenheitsgeschenke zum Geburtstag sind vom Schenkungsfreibetrag ausgenommen.

In bestimmten Ausnahmefällen sieht der Gesetz­geber von einer Erhebung der Schenkungssteuer ab, selbst wenn die gesetzlichen Freibeträge bereits ausgeschöpft sind. Dabei handelt es sich um sogenannte „Gelegenheitsgeschenke“.

Als Gelegenheitsgeschenk gelten generell Zuwen­dungen, welche an einen bestimmten Anlass gebunden sind.

Allerdings gibt der Gesetzgeber keine klare Definition oder Größenordnung vor, sodass ein relativ großer Spielraum bei der Auslegung besteht. Das Finanzamt erkennt folgende Gründe an, welche ein Gelegenheitsgeschenk rechtfertigen:

  • Hochzeit
  • Jubiläum
  • Geburtstag
  • Abitur
  • Studienabschluss
Bei Gelegenheitsgeschenken sind Schmuck oder auch ein Auto keine Seltenheit, allerdings muss der Wert des Geschenks in einem angemessenen Verhältnis zum Gesamtvermögen des Schenkers stehen.

Haben Sie einer Person zu verschiedenen Anlässen jeweils ein Geschenk überreicht, darf das Finanzamt diese nicht gemeinsam veranschlagen. Aus diesem Grund ist es möglich, die Steuerbefreiung für Gelegenheitsgeschenke mehrfach zu nutzen, zum Beispiel bei einer Hochzeit und einem Geburtstag.

Damit Sie die Steuerbefreiung für Gelegenheitsgeschenke nutzen können, ist diese gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 14 ErbStG zu beantragen.

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