Vaterschaftstest: Wenn Papa zweifelt

Kurz und knapp

  1. Bei einem Vaterschaftstest handelt es sich um eine wissenschaftliche Methode, welche dem Nachweis eines Verwandtschaftsverhältnisses dient und insbesondere für das Abstammungsrecht von Bedeutung ist.
  2. Ein entsprechender Test ist gemäß deutschem Recht nur mit dem Einverständnis aller Beteiligten erlaubt. Erfolgt die Analyse der DNA heimlich, kann dies eine Strafe von bis zu 5.000 Euro nach sich ziehen.
  3. Verweigert ein Beteiligter den Vaterschaftstest kann dieser auch gerichtlich angeordnet werden.
Wie funktioniert ein Vaterschaftstest? Die Antwort liefert dieser Ratgeber.

Wie funktioniert ein Vaterschaftstest? Die Antwort liefert dieser Ratgeber.

„Dein Sohn sieht dir aber gar nicht ähnlich.“ Bereits solche eine unbedachte Aussage kann dazu führen, dass Väter an der Richtigkeit ihrer Vaterschaft und der Treue ihrer Partnerin zweifeln. Nicht selten wirft die daraus resultierende Unsicherheit Schatten auf das familiäre Zusammenleben. Für Gewissheit kann in einem solchen Fall meist nur ein Vaterschaftstest sorgen.

Warum ist ein Vaterschaftstest manchmal notwendig?

Gewissheit durch einen Vaterschaftstest: In Deutschland wird zwischen gesetzlichem und biologischem Vater unterschieden.

Gewissheit durch einen Vaterschaftstest: In Deutschland wird zwischen gesetzlichem und biologischem Vater unterschieden.

Vater, Mutter, Kind: So einfach wie dieses Konzept einer Familie in der Theorie erscheint, ist es in der Realität nicht immer. Denn das deutsche Recht unterscheidet grundsätzlich zwei Formen der Vaterschaft – die rechtliche und die biologische.

Als rechtlicher Vater eines Kindes gilt der Mann, welcher

  • zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet war,
  • die Vaterschaft anerkannt hat oder
  • dessen Vaterschaft gerichtlich (zum Beispiel durch einen Vaterschaftstest) festgestellt wurde.

Die rechtliche Vaterschaft ist mit einer Vielzahl an Rechten und Pflichten verbunden. So ist der rechtliche Vater zum Beispiel gegenüber dem Kind unterhaltspflichtig und es ergeben sich durch die gesetzliche Erbfolge erbrechtliche Ansprüche.

Allerdings muss es sich beim rechtlichen Vater nicht immer auch um den biologischen bzw. leiblichen Erzeuger handeln. Denn für mögliche rechtliche Ansprüche ist es erst einmal irrelevant, ob das Kind zum Beispiel aus einer Affäre während der Ehe hervorgegangen ist. Gewissheit über die Identität des leiblichen Vaters verschafft meist nur ein Vaterschaftstest.

Ein Vaterschaftstest soll oft nur dazu dienen, die biologische Verwandtschaft zu überprüfen. Nicht selten wirkt sich auch ein negatives Ergebnis nicht auf die Stellung als rechtliches Elternteil aus. Denn zusätzlich zur juristischen Differenzierung gilt es die Identifikation als Vater und somit die emotionale Verbundenheit zu berücksichtigen.

Was ist laut Definition unter einem Vaterschaftstest zu verstehen?

Die DNA-Analyse ermöglicht ein besonders genaues Abstammungsgutachten.

Die DNA-Analyse ermöglicht ein besonders genaues Abstammungsgutachten.

Unter dem umgangssprachlichen Begriff „Vaterschaftstest“ ist grundsätzlichen ein sogenanntes Abstammungsgutachten zu verstehen. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung bzw. eines wissenschaftlichen Verfahrens, welches dazu dient, die Verwandtschaft zwischen Personen festzustellen.

Da dieses Gutachten besonders häufig für die Untersuchung der biologischen Vaterschaft zum Einsatz kommt, hat sich der Begriff „Vaterschaftstest“ als Synonym eingebürgert. Weitere Bezeichnung können unter anderem auch Mutterschaftstest, Vaterschaftsausschlussverfahren oder Paternitätsanalyse sein.

Für ein Abstammungsgutachten kommen grundsätzlich verschiedene Methoden infrage. Eine Auswahl zeigt die nachfolgende Auflistung:

  • DNA-Analyse
  • Anthropologische Untersuchung
  • Blutgruppentest

Welche Methode im Einzelfall Anwendung findet, hängt dabei vor allem vom Zweck des Gutachtens ab. So handelt es sich bei einem gerichtlich angeordneten Vaterschaftstest in Deutschland in der Regel um eine DNA-Analyse. Denn diese gilt als besonders sicher und genau.

Im Gegensatz dazu vergleicht eine anthropologische Untersuchung die vererbbaren äußeren Merkmale. Bei diesem Vaterschaftstest werden Haare, Augen, Haut, Kopfform und andere Kennzeichen untersucht. Zwar sind große Unterschiede zwischen Kindern und Eltern bei diesen Merkmalen unwahrscheinlich, allerdings nicht vollkommen auszuschließen, weshalb die Beweiskraft der DNA-Analyse nachsteht.

Wie funktioniert ein Vaterschaftstest anhand der Blutgruppe?

Nicht zuletzt ist ein Vaterschaftstest mithilfe der Blutgruppe möglich. Anhand der Vererbungsregeln der Blutgruppen lässt sich dabei prüfen, ob eine Vaterschaft auszuschließen ist. Die nachfolgende Tabelle zeigt, die Vererbung der Blutgruppen:

 
Mögliche Blutgruppe des Kindes
Blutgruppen der ElternABAB0
A + A93,75 %--6,25 %
A + B18,75 %18,75 %56,25 %6,25 %
A + AB50 %12,5 %37,5 %-
A + 075 %--25 %
B + B-91,67 % -8,33 %
B + AB12,5 %50 %37,5 %-
B + 0-75 %-25 %
AB +AB25 %25 %50 %-
AB + 050 %50 %--
0 + 0---100 %

Inwieweit mithilfe der Blutgruppen ein Vaterschaftstest erfolgen kann, veranschaulicht das nachfolgende Beispiel:

Monika und Max sind miteinander verheiratet und während der Ehe wurde Paul geboren. Max ist somit der gesetzliche Vater. Allerdings beschleichen ihn Zweifel, ob er tatsächlich der leibliche Vater von Paul ist. Daher überprüft er die Blutgruppen. Max und Monika haben beide Blutgruppe B, Paul hingegen AB. Ein Blick in die Tabelle zu den Vererbungsregeln der Blutgruppen bestätigt somit Max Verdacht, denn wenn beide Elternteile Blutgruppe B aufweisen, kann das gemeinsame Kind unmöglich die Blutgruppe AB besitzen. Die Vaterschaft von Max ist somit ausgeschlossen. Allerdings ermöglicht dieser Vaterschaftstest nur eine sehr ungenaue Aussage, denn grundsätzlich kommen demnach alle Männer mit den Blutgruppen A und AB infrage.

Anhand der Blutgruppe lässt sich somit nur bei bestimmten Kombinationen eine Vaterschaft ausschließen. Die Bestätigung einer konkreten Person ist mit dieser Methode hingegen nicht möglich.

Wie funktioniert ein DNA-Vaterschaftstest?

Bei einem DNA-Vaterschaftstest wird das Erbgut von Vater und Kind miteinander verglichen, idealerweise sollte zusätzlich auch eine Probe der Mutter vorliegen. Dafür muss den Testpersonen eine DNA-Probe entnommen werden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen Wangenabstrich, durch welchen einfach und schmerzfrei Zellen der Mundschleimhaut und Speichel gewonnen werden.

Damit ein Vaterschaftstest erfolgen kann, wird die DNA aus der Gewebeprobe in einem Labor aufbereitet. Dabei sind nicht benötigte Zellbestandteile abzutrennen und relevante Abschnitte zu vervielfältigen. Untersuchungsgegenstand sind hierbei die sogenannten Short Tandem Repeats (STR). Diese kurzen Sequenzen bestehen aus verschiedenen Basen und wiederholen sich mehrere Male. Dabei unterscheidet sich der Aufbau und die Anzahl der Wiederholungen bei nahezu jedem Menschen.

Kinder erben diese Merkmale von ihren Eltern, sodass ein Vergleich Aussagen über eine Verwandtschaft ermöglicht. Treten mindestens vier Merkmale auf, die sich weder der Mutter noch dem vermeintlichen Vater zuordnen lassen, gilt daher die Vaterschaft als ausgeschlossen. Können hingegen alle Merkmale beim Vaterschaftstest zugeordnet werden, ist die Wahrscheinlichkeit der Vaterschaft sehr hoch.

Da es in der Theorie irgendwo auf der Welt einen Menschen geben könnte, der über genau diese Merkmale in seinem Erbgut verfügt, kommt der Vaterschaftstest nur zu einem wahrscheinlichen Ergebnis von bis zu 99,9999 Prozent. Allerdings reicht bei einem Vaterschaftstest laut deutschem Recht in der Regel eine Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent für den Nachweis der Vaterschaft aus.

Wie die Auswertung bei einem Vaterschaftstest aussehen kann, zeigt unsere Infografik in einer vereinfachten Darstellung:
Infografik zur Auswertung beim Vaterschaftstest Der Familienvater zweifelt an seiner biologischen Vaterschaft und hat deshalb einen Vaterschaftstest für die beiden Kinder durchgeführt. Während sich die DNA-Merkmale des Sohnes zu den rechtlichen Eltern zurückverfolgen lassen, weist die DNA der Tochter unbekannte Merkmale auf. Bei ihr muss somit eine andere Person der biologische Vater sein.

Bei einem Vaterschaftstest handelt es sich entgegen der verbreiteten Meinung nicht um einen sogenannten Gentest. Denn dabei werden nicht die Gene an sich untersucht, die Auskunft über die Merkmale und Eigenschaften des Spenders geben können.

Wie lange dauert ein Vaterschaftstest?

Die Art der Probe beeinflusst beim Vaterschaftstest die Dauer der Analyse.

Die Art der Probe beeinflusst beim Vaterschaftstest die Dauer der Analyse.

Bei einem Vaterschaftstest hängt die Dauer der Auswertung nicht selten von den eingereichten Proben und der aktuellen Auftragslage ab. Besonders schnell erhalten Sie das Ergebnis in der Regel, wenn Sie zur Probenentnahme ins Labor gehen. Denn in diesem Fall sparen Sie die Zeit für den Versand per Post ein, sodass die Resultate unter Umständen bereits nach drei Werktagen vorliegen können.

Besorgen Sie sich einen Vaterschaftstest in der Apotheke oder aus dem Internet, werden die Gewerbeproben nach der Entnahme an das Labor geschickt. Durch den Versand bilden sich Bakterien auf den Proben, welche die Auswertung erschweren. Aus diesem Grund müssen Sie zusätzlich für die Zeit des Postversandes mit einer längeren Analyse rechnen. Diese liegt im Durchschnitt bei acht bis zehn Werktagen.

Für besonders Ungeduldige bieten einige Labore auch einen Express-Service an. Dieser ist allerdings mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Was kostet ein Vaterschaftstest?

In Einzelfällen kann der Vaterschaftstest auch vom Jugendamt bezahlt werden.

In Einzelfällen kann der Vaterschaftstest auch vom Jugendamt bezahlt werden.

Die Kosten für einen Vaterschaftstest können grundsätzlich sehr unterschiedlich ausfallen. So spielt es unter anderem eine entscheidende Rolle, wie viele Personen getestet werden und ob das Ergebnis vor Gericht Bestand haben soll.

Ein Vaterschaftstest, der nur die Proben von Vater und Kind untersucht, können Sie bereits für etwa 150 Euro durchführen. Damit das Ergebnis allerdings auch vor Gericht verwertbar ist, wird in der Regel auch die Analyse der DNA der Mutter verlangt. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Kosten auf, welche im günstigsten Fall bei etwa 240 Euro liegen.

Darüber hinaus kann auch die Anzahl der Merkmale variieren, die ein Labor untersucht. In der Regel reicht es aus, wenn 15 sogenannte DNA-Marker verglichen werden. Allerdings bieten einige Anbieter für einen Aufpreis auch eine genauere Analyse an und untersuchen dafür 31 oder 47 Marker.

Ein privater Vaterschaftstest, der nur der persönlichen Orientierung dient, ist vom jeweiligen Auftraggeber zu bezahlen. Erfolgt der Vaterschaftstest hingegen im Zuge eines gerichtlichen Verfahrens, sind die Kosten in der Regel von demjenigen zu tragen, er am Ende als Vater festgestellt wird. Darüber hinaus besteht in Einzelfällen auch die Möglichkeit, dass das Jugendamt den Vaterschaftstest bezahlt bzw. eine Ratenzahlung ermöglicht.

Vaterschaftstest: Was das Gesetz besagt

Ein anonymer Vaterschaftstest ist in Deutschland nicht erlaubt.

Ein anonymer Vaterschaftstest ist in Deutschland nicht erlaubt.

Der Gesetzgeber hat für die Durchführung von Vaterschaftstests strenge Regeln aufgestellt. Diese ergeben sich insbesondere aus dem Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen (GenDG).

So müssen grundsätzlich alle Beteiligten der DNA-Analyse in Form schriftlichen Einverständniserklärung einer zustimmen. Bei minderjährigen Kindern muss die Erlaubnis aller Sorgeberechtigten vorliegen. Darüber hinaus ist eine sogenannte Identitätsfeststellung erforderlich, sodass ein Vaterschaftstest nicht anonym erfolgen kann.

Zudem muss die Entnahme der Gewebeproben in Gegenwart von einem unabhängigen Zeugen erfolgen. Dieser soll gewährleisten, dass nicht einer der Beteiligten versucht, den Vaterschaftstest zu fälschen oder zu manipulieren. In der Regel fungiert der Zeuge auch als Person, welche auch die Proben entnimmt. Hierbei kann es sich um einen Arzt, einen Mitarbeiter des Jugendamtes oder des Labors handeln.

Nicht zuletzt muss das Labor, welches den Vaterschaftstest durchführt, offiziell akkreditiert sein. Dies beinhaltet unter anderem eine regelmäßige Überprüfung der fachlichen Eignung. Fehlen entsprechende Nachweise, kann dies die gerichtliche Verwendbarkeit beeinträchtigen.

Ab wann kann man einen Vaterschaftstest machen?

Vaterschaftstest: Ab wann ist dieser möglich?

Vaterschaftstest: Ab wann ist dieser möglich?

Noch bevor das Kind das Licht der Welt erblickt, lässt sich im Labor eine Aussage zur Vaterschaft tätigen. Ein pränataler Vaterschaftstest, welcher vor der Geburt durchgeführt wird, macht dies möglich.

Bis vor einigen Jahren war ein Vaterschaftstest während der Schwangerschaft mit dem erhöhten Risiko einer Fehlgeburt verbunden, da ein chirurgischer Eingriff nötig war. Denn hierfür musste entweder eine Probe aus dem Gewerbe der Gebärmutter (Chorionzottenbiopsie) oder etwas Fruchtwasser (Amniozentese) entnommen werden.

Seit 2012 besteht allerdings auch eine nichtinvasive Option für einen Vaterschaftstest in der Schwangerschaft. Möglich ist dies mit einer Blutprobe der Mutter. Denn ab der neunten Schwangerschaftswoche lassen sich darin Zellbestandteile des ungeborenen Kindes nachweisen.

Achtung! Laut Gesetz darf in Deutschland ein pränataler Vaterschaftstest privat nicht durchgeführt werden. Die Durchführung ist somit nur nach der Anordnung durch staatliche Behörden zulässig. Möglich Gründe dafür können schwere Sexualdelikte wie Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch sein.

Ist ein heimlicher Vaterschaftstest ohne Zustimmung der Mutter zulässig?

Wer einen Vaterschaftstest heimlich durchführt, muss mit Strafen rechnen.

Wer einen Vaterschaftstest heimlich durchführt, muss mit Strafen rechnen.

Nicht wenige Männer plagen sich mit Zweifeln an der Vaterschaft, wollen einen solchen Verdacht gegenüber ihrer Partnerin aber nicht offen äußern. Um der quälende Ungewissheit ein Ende zu setzen, spielen daher nicht wenige mit dem Gedanken, einen Vaterschaftstest heimlich durchzuführen.

Allerdings wird ein heimlicher Vaterschaftstest vom Gesetzgeber als ein Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verstanden, sodass die Auftraggeber mit einer Strafe von bis zu 5.000 Euro rechnen müssen. Dies gilt auch dann, wenn Sie den Vaterschaftstest im Ausland durchführen lassen.

Zudem müssen auch Labore, die heimliche und somit illegale Tests untersuchen, mit einer hohen Strafe rechnen. Der Gesetzgeber sieht für solche Fälle eine Geldstrafe bis zu 300.000 Euro vor.

Um zu verhindern, dass eine entsprechende DNA-Analyse widerrechtlich erfolgt, schließen viele Labore einen Vaterschaftstest mit Haaren, Zahnbürste oder Schnuller aus. Denn diese Proben ließen sich heimlich entnehmen bzw. besorgen.

Lässt sich ein Vaterschaftstest erzwingen?

Anspruch auf einen Vaterschaftstest: Ihr Recht können Sie ggf. einklagen.

Anspruch auf einen Vaterschaftstest: Ihr Recht können Sie ggf. einklagen.

Da wie bereits erwähnt, von allen Beteiligten eine Einverständniserklärung vorliegen muss, ist ein Vaterschaftstest ohne die Einwilligung der Mutter oder des Vaters in Deutschland nicht erlaubt. Daher bleibt meist nur der Gang vor Gericht, wenn Mütter oder Väter den Vaterschaftstest verweigern.

Denn grundsätzlich hat jeder gesetzlich anerkannte Vater das Recht auf einen Vaterschaftstest. Stimmt das Amtsgericht einem entsprechenden Antrag zu, ersetzt dessen Entscheidung das Einverständnis der Mutter. Ein solcher Antrag wird in der Regel nur abgelehnt, wenn ein Vaterschaftstest eine Kindeswohlgefährdung darstellt.

Existiert noch kein gesetzlich anerkannter Vater, hat auch die Mutter das Recht, eine Vaterschaftsfeststellung einzuklagen. Das Ergebnis vom Vaterschaftstest hat dabei weitreichende Konsequenzen, denn dadurch ergeben sich unter anderem Ansprüche auf Unterhalt und Umgangsrecht.

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